Des Schicksals Zauber

Treiben wir voneinander fort, statt zu uns hin?
Es ist so verwirrend, erscheint ohne Sinn…
Könnt ich doch das große Ganze sehen,
dann könnte ich vielleicht besser verstehen,
das “warum” und was hier geschieht-
und uns -wie magisch- zueinander hin zieht.

Widerstehen zu müssen, versetzt mich in Trauer.
Mir fehlt Deine Nähe, der wohlige Schauer,
verursacht durch Dich, wenn berührst Du ganz zart,
meine Seele so tief, auf diese besondere Art.

Und bin ich mal einsam, so schicke ich ganz leise,
meine Träume und Wünsche zu Dir auf die Reise.
Erblicke ich die Sterne am Himmelszelt in der Nacht,
die wir gemeinsam schon träumend betracht,
erwacht in mir die Hoffnung, von einer Sternschnuppe bedacht,
das sich einmal erfüllen mag, was das Schicksal sich mit uns gedacht…

dlo August 2006.. Poesie braucht seinen Anlass…

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