Markus – Teil 3

TORBEN

Gerade als Markus mich küssen wollte tauchten zwei Leute kurz nacheinander in der Höhle auf und rieben sich das Wasser aus den Augen. Es waren Martin und Sandra. Markus ging sofort auf Abstand, so dass die beiden nicht merkten, was hier gerade los war.

„Hier seid ihr also. Wir haben euch schon überall gesucht.“

„Und ich dachte, wir hätten das perfekte Versteck gefunden, um endlich Ruhe vor euch zu haben“, stöhnte ich mit gespielt, genervtem Gesichtsausdruck.

„Könnte euch so passen. Ist schön hier, oder? Ich will nicht wissen, wie viele Paare hier drin schon gevögelt haben, hehe.“

„Man, Martin, sei nicht immer so direkt.“

Sandra spielte die Empörte, und schon mussten wir wieder alle lachen. Auch Markus hatte sich wieder gefangen und lachte herzhaft mit.

„Ihr solltet mal aus dem Wasser raus, ihr seid schon ganz schrumpelig!“

„Ja, Schwester Sandra. Wir gehen schon. Ihr könnt ja dann mal die Höhle testen…“

Nach diesen Worten tauchte ich schnell unter und bahnte mir den Weg zurück in einen der größeren Whirlpools, wo Sandra mich erwischte und ohne Rücksicht auf Verluste untertauchte. Zu meinem großen Leid machten auch Martin und Markus mit, so dass ich ganz schön aus der Puste war, als wir aus dem Pool stiegen und uns auf den Weg zu unseren Liegen machten. Dort angekommen trockneten wir uns ab und legten uns hin. Markus zog die Bauchlage vor, und ich glaubte zu wissen warum. Ich lächelte ihm zu und er lächelte ganz schüchtern zurück. So wie die letzten 24 Stunden hatte ich ihn echt noch nie erlebt.

Später gingen wir alle vier noch einmal ins Wasser und planschten herum. Markus achtete jedoch immer darauf, mir nicht zu nahe zu kommen. Ich schätze, er wollte einfach unangenehme Situationen vermeiden.

Als wir nach knapp fünf Stunden Badespaß das Hallenbad verließen, waren wir alle ziemlich fertig. Das viele Schwimmen hatte uns müde gemacht und so verabschiedeten wir uns alle vor der Schwimmbadtür und jeder ging heim.

Wir brauchten etwa 20 Minuten, bis wir wieder bei Markus waren. Den ganzen Weg über hat niemand was gesagt. Wir hingen wohl beide unseren Gedanken nach. Bei Markus angekommen aßen wir mit seinen Eltern zu Abend und verkrümelten uns anschließend aufs Zimmer, um noch etwas fern zu schauen. Als Markus´ Eltern zwei Stunden später kamen, um gute Nacht zu sagen hatte ich immer noch nicht kapiert, worum es in dem irrelangen Film überhaupt ging. Ich war wirklich fertig und wollte eigentlich nur noch schlafen. Um das schnellstens zu verwirklichen, stand ich aus dem Bett auf.

„Was ist?“

„Ich zieh mir schon mal Schlafzeug an und putz die Zähne, sonst penn ich in Klamotten ein.“

„Ok. Oh nein, wir haben schon wieder dein Bett und die Decke vergessen.“

„Ist doch egal. Schlaf ich halt noch mal bei dir. Hast doch nichts dagegen, oder?“

Ich sah ihn fragend an. Markus schüttelte den Kopf und wurde wieder etwas rot. Da ich mich inzwischen „nachtfein“ gemacht hatte, ging ich ins Bad, um Zähne zu putzen. Als ich wiederkam war auch Markus schon umgezogen.

„Fliegender Wechsel“, sagte er und verschwand nun auch Richtung Bad.

Ich krabbelte schon mal unter die Bettdecke und kuschelte meinen Kopf ins Kissen. Ich wachte wieder auf, als Markus versuchte, so vorsichtig wie möglich unter die Bettdecke zu kriechen, um mich nicht zu wecken.

„Mmh, ich glaub ich bin schon weg gewesen“, nuschelte ich ins Kopfkissen.

„Habe ich gemerkt. Sorry, ich wollt´ dich nicht wecken.“

„Macht doch nichts. Hier, bekommst auch ein Stück Kissen.“

Ich zog das Kissen weiter in die Mitte und legte meinen Kopf auf das eine Ende. Markus legte sich ebenfalls hin und sein Kopf bevölkerte nun das andere Ende des Kissens. Wir lagen uns gegenüber und sahen uns somit direkt in die Augen.

„Du siehst schon richtig verschlafen aus“, flüsterte Markus mir zu.

„Ich bin auch total müde, aber hm…“

„Was denn?“

„Es gibt da noch was, dass wir nicht erledigt haben heute.“

Irritiert guckte mich Markus an. Ich lächelte ihm zu, schob meinen Kopf nach vorn und gab ihm einen sanften, kurzen Kuss auf die Lippen. In dem Moment wo sich unsere Lippen berührten fühlte ich wie ein Ruck durch Markus´ Körper ging. Als ich mich langsam zurückzog stöhnte er:

„Nicht aufhören, bitte.“

Schon im nächsten Moment küssten wir uns wieder. Ganz zärtlich und vorsichtig, so als könne bei dem jeweils anderem etwas kaputt gehen. Markus schob mich auf den Rücken und legte sich halb auf mich. Während der ganzen Zeit küssten wir uns. Die Position war für mich allerdings etwas unbequem, da Markus auch halb auf meinem Arm lag. Also schlängelte ich meinen Arm unter ihm durch, umfasste ihn mit beiden Händen an der Taille und zog ihn ganz auf mich. Als ich sein steifes Glied an meinem spürte, stöhnte ich auf und auch Markus keuchte und drückte seinen Unterkörper fest an meinen.

Die ganze Zeit küssten wir uns weiter, ich liebte Küssen! Mittlerweile waren auch unsere Zungen auf Erkundungstour in dem Mund des anderen. Es war einfach der Wahnsinn, Markus´ Zunge an meiner zu spüren. Das Gefühl, das ich dabei empfand war um vielfaches stärker als das, was ich seiner Zeit bei Betty gehabt hatte. Ich war total kribbelig, mein Herz schlug wie wild, aber ich spürte, dass es mir nicht alleine so ging.

Ich wollte mehr und fuhr langsam mit der Hand unter Markus T-Shirt. Eigentlich störte es mich und so unterbrach ich unseren Kuss, was sofort mit einem Knurren quittiert wurde, um ihm das Shirt auszuziehen. Ich pfefferte es in irgendeine Ecke des Zimmers und schon hing Markus wieder an meinen Lippen. Es war wahnsinnig geil, seinen nackten Oberkörper auf meinem zu spüren.

Markus war jetzt richtig in Fahrt. Er ließ von meinem Mund ab und küsste sich dann an meinem Hals entlang, über die Schulter zu meiner Brust, wo er ganz vorsichtig an meinen Brustwarzen knabberte. Ich stöhnte und musste mich arg zurückhalten, damit ich nicht jetzt schon kam. Markus küsste sich weiter abwärts und umkreiste meinen Bauchnabel mit seiner Zunge. Ich wuschelte ihm durch die Haare und wartete darauf, dass er noch tiefer ging, aber das tat er nicht. Ein paar Sekunden später tauchte sein Kopf unter der Bettdecke auf.

Ich lächelte ihn an und zog ihn sofort wieder an mich, um ihn zu küssen. Mit meinen Händen streichelte ich ihm sanft die Wirbelsäule auf und ab und bahnte mir irgendwann einen Weg zu seinem Hintern. Ich streichelte seine schönen Pobacken, umfasste sie und drückte meinen Unterkörper ganz fest an seinen.

Markus rollte sich von mir runter und legte sich auf die Seite mit dem Gesicht zu mir. Ich tat es ihm gleich und wir küssten uns wieder. Während dessen wanderte meine Hand zur Vorderseite seiner Hose. Ich merkte, wie aufgeregt Markus war und er musste merken, dass ich es auch war. Beide fassten wir uns gegenseitig an die Beulen in unseren Shorts und stöhnten gleichzeitig auf.

„Ups“, flüsterte ich.

„Ich auch“, giggelte Markus.

„Ich merks“, lachte ich zurück.

Wir waren beide gleichzeitig gekommen und fühlten die Nässe des anderen in den Shorts.

„Hmmm, jetzt muss ich doch noch mal aufstehen.“

„Fauler Hund.“

„Also für einen faulen Hund hab ich gerade ganz gut ausgehalten, denk ich, und das, obwohl ich soooo müde war.“

„Hast ja Recht“, Markus küsste mich, „bist du denn jetzt immer noch müde?“

„Nee, nicht immer noch, aber schon wieder!“

Nach den Worten fing Markus fürchterlich an zu lachen und biss ins Kopfkissen, damit er seine Eltern nicht aufweckte.

„Hast du ein Tempo?“

„Ja im Nachtschrank. Warte.“

Markus knipste das Licht an, holte die Tempos heraus und sah mich entgeistert an, wie ich mir vor seinen Augen die Shorts auszog und mich notdürftig säuberte.

„Was denn? Hab keine Lust ins Bad zu rennen!“

Markus zuckte nur mit den Schultern und tat es mir dann gleich. Drei Minuten später lagen wir nackt aneinander gekuschelt unter der Decke und schlummerten langsam ein.

MARKUS

„Mhhhhhhh…“

„Torben? Bist du wach?“

„Mhh… jaaaaa.“

Ich musste schmunzeln. Es sah so süß aus, wie er sich die Augen rieb und mich dann aus selbigen verschlafen anguckte. Ich setzte mich im Bett auf und lehnte mich gegen die Wand.

„Torben, wegen letzter Nacht…“

Ich überlegte erst einmal, wie ich nun weiter reden sollte. Das ganze fiel mir doch ziemlich schwer. Torben kam zu mir gekrochen und legte seinen Kopf auf meinen Schoß. Sein Gesicht hatte er weiterhin mir zugewandt.

„Was ist mit letzter Nacht, Markus?“

„Warum hast du das gemacht?“

„Weil ich es schön fand. Ich weiß auch nicht so recht. Es kam mir halt richtig vor und mir war nach Nähe und Kuscheln. Ich hab das so vermisst die letzte Zeit.“

„Also war es nur, weil du mal wieder Lust hattest?“

Ich kriegte diesen Satz kaum über die Lippen, da ich einen kleinen Kloss im Hals spürte und Angst vor der Antwort hatte.

„Markus, du denkst doch jetzt nicht etwa, ich hätte dich ausgenutzt, weil ich geil war oder so?“

Ich ließ ein wenig den Kopf hängen.

„Hey, so was darfst du bitte nicht mal denken. Ich kann dir nicht genau sagen, wie es dazu kam, weil… na ja, eigentlich ich war oder besser gesagt bin ich nicht schwul, ach ich auch nicht weiß. Ich kann es mir nicht erklären. Es ist nur, ich hab mich so unendlich wohl gefühlt bei dir gestern. Im Schwimmbad schon und deine Nähe tut mir verdammt gut. Ich hab mich irgendwie von dir angezogen gefühlt. Es tut mir Leid, wenn ich dich verwirrt habe. Ich wollte nicht ausnutzen, dass du schwul bist oder so, bitte glaub mir das.“

Jetzt konnte ich schon wieder nur nicken. Dieses Mal allerdings, weil ich so gerührt war von dem was Torben gesagt hatte. Es bedeutete mir sehr viel.

„Bitte, Markus, ich will nicht, dass zwischen uns was kaputt geht deswegen. Du bist mein bester Freund und das soll so auch bleiben. Ich hab dich total lieb, weißt du?!“

„Ich hab dich auch total lieb“, flüsterte ich.

„Und ändert sich jetzt was zwischen uns?“

„Nein. Wir hatten eine schöne Nacht zusammen und dabei sollten wir es belassen, oder?“

„Ja, so sehe ich das auch.“

Torben grinste mich an und ich zurück. Nach ein paar Minuten beschlossen wir aufzustehen und zum Frühstück zu gehen. Nachdem wir eine Stunde ausgiebig gefrühstückt hatten, gingen wir wieder in mein Zimmer und legten uns zum Faulenzen auf mein Bett.

„Morgen muss ich wieder los. Dass das Wochenende auch immer so schnell rum sein muss!“

„Hm, ich bleib lieber noch ein paar Tage zu Hause.“

„Kannst du doch auch, Torben, lass dir Zeit.“

„Hm. Irgendwann muss ich wieder. Ich hab keinen Bock die Klasse zu wiederholen. Auch wenn es in einer anderen Klasse vielleicht einfacher wäre…“

„Du meinst wegen Bettina?“

Er nickte.

„Wir schaffen das schon zusammen.“

„Danke.“

„Da nicht für.“

Torben lächelte mich an und ich lächelte zurück.

Den Rest des Tages faulenzten wir nur so herum, schauten Fern und unterhielten uns über Gott und die Welt.
TORBEN

Am nächsten Morgen, logischerweise einem Montag, stand Markus früh morgens auf und ging zur Schule, während ich mich noch einmal rumdrehte und weiterschlief. Wir hatten die letzte Nacht wieder gemeinsam in seinem Bett verbracht, allerdings lief dieses Mal außer ein wenig verhaltenem Kuscheln nichts.

Um 11 Uhr stand ich auf, machte das Bett und ging frühstücken. Markus´ Eltern waren natürlich auch schon lange bei der Arbeit, seine Mutter hatte jedoch das Frühstück für mich stehen lassen. So gönnte ich mir eine große Schüssel Müsli mit viel Milch.

Anschließend ließ ich mir viel Zeit unter der Dusche. Als ich die Haare wieder getrocknet hatte, war es 13 Uhr, also hatte Markus bald Schulschluss. Ich überlegte kurz und beschloss dann, über meinen Schatten zu springen und ihn von der Schule abzuholen.

An der Schule angekommen, wartete ich auf das Läuten, das das Ende der Stunde ankündigte. Schon kamen die ersten Schüler aus dem Gebäude. Ich wartete am Schultor und es dauerte nicht lange, da kamen auch schon Markus, Sandra, Martin … und Bettina um die Ecke.

„Hey Torben, das ist ja ne Überraschung.“

Im nächsten Moment wurde ich stürmisch von Sandra umarmt.

„Jaaaa, ich dachte mir, ich hole Markus lieber ab, sonst verläuft er sich noch.“

Alles lachte. Nur Markus schob die Unterlippe nach vorn und tat, als würde er schmollen.

„Hallo Torben.“

„Hi Betty.“

„Wie geht es dir?“

„Gut.“

„Wann kommst du wieder in den Unterricht?“

„Ich weiß noch nicht genau. In ein paar Tagen vielleicht.“

„Lass dir ruhig Zeit. Nicht, dass es dir gleich wieder zuviel wird.“

Der letzte Satz kam von Martin.

„Ich denke es bringt nichts, es noch lange hinauszuzögern. Wenn ich zurück komme werde ich halt erst mal wieder ein paar Wochen für Gesprächsstoff sorgen. Es gaffen mich ja jetzt schon alle an.“

Tatsächlich sah ich einige kleine Grüppchen, die in der Nähe standen, immer mal wieder her sahen und tuschelten.

„Wir müssen los, unser Bus kommt. Macht´s gut ihr zwei.“

Sandra und Bettina verabschiedeten sich, stiegen in den Bus und fuhren davon. Martin verabschiedete sich ebenfalls und machte sich auf in sein (und Torbens) Internatszimmer. Ich hatte mich gerade erhoben und wollte mit Markus den Weg nach Haus antreten, als jemand hinter uns herrief:

„Markus, warte mal. Markus…!“

Ich drehte mich um, und sah einen blonden Schönling auf Markus zustürzen. Er sah wirklich aus wie aus dem Ei gepellt. Ich konnte nicht sagen warum, aber irgendetwas an ihm war mir sofort unsympathisch.

Mittlerweile war der Typ bei uns angekommen und strahlte Markus an.

„Torben, das ist Kai. Habe ich ganz vergessen zu erzählen. Ist neu in unsere Klasse gekommen. Kai, das ist Torben. Er geht auch in unsere Klasse, ist aber zur Zeit noch krankgeschrieben.“

„Hallo.“

Ich nickte Kai nur zu. Ich hatte nämlich gerade beschlossen, dass ich ihn wirklich reichlich unsympathisch fand. Das lag daran, dass Kai, als Markus mich vorgestellt hatte, mit seinem Blick kurz meinen Hals streifte. Das hieß, auch er hatte von der Geschichte schon gehört. Es nervte mich wirklich. Kai wandte sich nun wieder Markus zu.

„Ich wollte fragen, ob es bei dem Angebot bleibt, dass du mir Mathe zeigen kannst? Wir waren in meiner alten Schule noch nicht so weit. Wäre echt gut, wenn du mir das noch einmal erklären könntest.“

Ich hätte kotzen können und was tat Markus?

„Oh, ja natürlich. Habe ich dir doch angeboten. Magst du heute zu mir kommen?“

„Also wenn es keine Umstände macht, wäre es mir lieber, du kämst zu mir.“

„Okay, die Adresse habe ich ja. Bin dann so gegen 16 Uhr bei dir. Bis dann.“

„Super. Bis dann.“

Und da lief der Schönling dahin.

„Was war denn das für ein Schnösel?“

„Was geht denn mit dir?“

Verwundert sah Markus mich an.

„Ach nichts, sorry. Es nervt mich nur, dass alle mich anstarren.“

„Wirst sehen, in ein paar Wochen haben das alle vergessen. Da musst du drüber stehen.

„Hast ja Recht. Lass uns gehen, ich habe langsam wieder Hunger.“

Wir beeilten uns damit nach Hause zu kommen, aßen zu Mittag und danach machte sich Markus schon bald wieder auf den Weg zu Kai. Das stank mir gewaltig, aber ich sagte nichts. Ich konnte mir selber nicht erklären, warum ich so sauer war. Eigentlich hatte ich nie etwas dagegen, neue Leute kennen zu lernen und jeder aus unserer Clique traf sich natürlich auch mal mit anderen. Es war durchaus nicht so, dass nur wir fünf immer was miteinander zu tun hatten.

Jetzt hatte ich allerdings das Gefühl, dass Kai sich zwischen die Freundschaft von Markus und mir drängen würde. Ich war zur Zeit nicht in der Schule und so hatte ich nun das Gefühl, dass Kai sich bei meinen Freunden, vor allem aber bei Markus anbiedern würde. Markus hatte mir erzählt, dass Kai momentan auf meinem Platz sitzen würde, allerdings nur bis ich wieder da wäre. Alleine das wäre eigentlich ein Grund, ab dem nächsten Tag wieder zur Schule zu gehen.

Ich fühlte mich dazu allerdings immer noch nicht so sehr in der Lage. Die paar Minuten, in denen ich Bettina heute gesehen hatte, waren einigermaßen zu ertragen gewesen aber wenn ich sie dann wieder den ganzen Vormittag um mich hatte und sie mit anderen Jungs sah, wer wusste, wie es dann sein würde.

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