Traumschiff – Teil 40

Jerome

Nachdem ich jetzt sechs Bier auf einmal gezapft habe, für Kai, Martin und den Kleinen auch noch, sitze ich wieder bei Dirk und Mike. Jeder von uns erzählt ein bisschen vom Comming Out und wie es danach war zu Hause. Dirks Eltern waren wohl nicht so ahnungslos, denn seine Mom hatte gesagt, wenn er den mal einen Jungen anstatt eines Mädchens mitbringen würde, das wäre für sie auch kein Weltuntergang und Originalton:“Wenn er mir beim Abtrocknen hilft und dich glücklich macht, ist das für uns OK“. Das war dann natürlich gut und als er mit Mike zusammen kam, hat er dann den Verdacht der Mutter bestätigt. Dirk sagt grinsend: „Mama mag ihn sehr, meinen Schatz, er macht mich froh und kann echt gut abtrocknen.“ Ein Stupser in die Rippen durch Mike folgt sofort. Ich muss lachen, sind einfach cool, die zwei.

 

Die Beiden passen gut zusammen, auch äußerlich sind sie gut aussehend und recht hübsch. Mike trägt eine Brille wie Harry Potter und sieht ein bisschen Emu mäßig aus. Seine Haare sind pechschwarz und ich weiß nicht, ob das echt ist. Mike ist älter, etwa ein Jahr und hat auch schon den Führerschein, Dirk ist aber der dominantere von beiden in der Beziehung, hab ich das Gefühl.

Bei Mike waren die Eltern zuerst ganz schön angepisst, als raus kam, das er schwul ist. Seine Eltern hatten die Befürchtung, allein da zu stehen mit einem schwulen Sohn.

Ich weiß nicht, was in dem Moment in Eltern vorgeht, wenn sie ganz überraschend mit der Tatsache konfrontiert werden. Bei den meisten steht das ja auch nicht auf der ToDo Liste, denk ich.

Nach dem Mike dann mit Dirk zusammen kam, hat sich alles eingerenkt und nach unserer Party wissen die Eltern ja auch von uns anderen und das wir auch zum Teil schwul sind und jetzt auch befreundet. Das sie nicht allein sind mit einem schwulen Sohn, das ist schon ein Trost, denke ich und wenn dann der Sohn noch einen so Netten wie den Dirk mit bringt, dann sieht alles gleich ganz anders aus. Mit Dirks Eltern haben sie sich mittlerweile auch angefreundet und die Eltern haben jetzt auch regelmäßigen Kontakt miteinander.

Jetzt ist alles so weit im Lot und die zwei sind, wie wir, Sergej und ich, Ole und Frank und auch Wolfi und Kevin, sehr ineinander verliebt und glücklich, soweit ich das beurteilen kann.

Wir haben eigentlich alle sehr viel Glück, was die Eltern angeht.

Wenn ich da an Paul denke, was der erleben musste, dann bin ich richtig froh und auch stolz, das ich es so gut getroffen habe mit Mama und Papa und auch mein Schatz hat da ja kein Problem zu Hause gehabt.

Auch Sergejs Großeltern und meine Oma und Frieda haben keine Probleme mit uns, was ja bei dieser Generation nicht gerade selbstverständlich ist. Wenn du von Klein auf hörst, das Schwule im selben Atemzug mit Kriminellen genannt werden und das Schwul sein überhaupt kein diskussionsfähiges Thema, sondern einfach immer nur iiihhh und bäääh ist, dann ist das schon ein kleines Wunder.

Keine Überraschung ist es dann, das sich die Jungs hier bei uns wohlfühlen in dieser, mal salopp ausgedrückt, homofreundlichen Atmosphäre………was für ein Ausdruck,   ….kicher.

Die Gläser sind leer und so geh ich dann wieder zur Zapfanlage, um sie zu füllen. Kevin kommt auch mit vier leeren Gläsern, da lohnt sich das Zapfen dann auch gleich.

 

 

Kevin.

 

Ein Colabier trink ich noch, dann ist es genug. Martin und Kai und auch Jeromes Papa wollen auch noch ein Bier. Jerome zapft, er macht das ganz gut, professionell schon fast. Wolfi trinkt Cola, er will hell wach sein später, wenn wir dann zur Sache kommen. Die Neugier kribbelt in mir aber auch immer noch ein bisschen bange Erwartung. Wolfi wird das schon machen, er hat ja viel mehr Erfahrung wie ich. Trotzdem ist da immer noch ein winziges Etwas an Angst, aber das ist jetzt nicht mehr schlimm.

Ich nehme Jerome die vollen Gläser ab und trage sie an den Tisch. „Danke, Kevin“, sagt Jeromes Papa und auch Martin und Kai sagen „ Danke, Junge“. Ich setz mich wieder zu meinem Schatz und lehne mich an ihn.Er umfasst ich und streichelt über meine Seite. Ich bin einfach nur froh mit ihm.

 

 

Wolfi

 

Der Kleine ist ganz offensichtlich etwas aufgeregt, na ja, er hat sich selber unter Druck gesetzt durch seinen Wunsch, heute mit mir zu schlafen, zu erfahren, wie es ist, wenn der Partner sein Ding in einen rein schiebt. Ich muss mir sehr große Mühe geben, ihm nicht weh zu tun, muss ihn sehr gewissenhaft vorbereiten und richtig rattenscharf machen. Ingo hat das damals mit mir auch so gemacht und mein erstes Mal als Bottom war echt gut.

Ingo hat mich gelehrt, wie aufregend, geil und schön Sex unter Jungs sein kann.Wenn er nicht weg gezogen wäre, vielleicht wären wir dauerhaft zusammen gekommen. So lieb wie meinen Kleinen, hatte ich Ingo damals zwar nicht direkt aber wir waren doch ein dolles Paar und es hätte bestimmt auch länger gehalten mit uns. Aber das ist Schnee von gestern, hier spielt die Musik und hier ist meine große Liebe, mein Hasischatz und neben ihm ist kein Platz mehr, nicht für Ingo und auch für sonst keinen, obwohl ja genügend Sahneschnitten hier rum springen.

Mama und Papa, die sind auch ganz begeistert von meinem Kevin, mögen ihn sehr und freuen sich darüber, das wir fest zusammen sind. Es ist wichtig für mich, das sie ihn so mögen, es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn die Partnerwahl auch bei den Eltern gut ankommt. Dann gibt es auch so schnell keinen Zoff.

Wenn ich Mama und Papa erzähle, das Jeromes Vater meine Bilder in der Firma ausstellen will, werden sie staunen. Sie müssen dann unbedingt auch dort hin gucken gehen. Ich muss dringend noch Bilder rahmen oder aufziehen, damit ich auch genug habe für die Ausstellung. Wenn ich mit Jerome die Bilder im Werk und auf der Werft mache, müssen wir auch gucken, wie groß die Halle ist und wie die Bilder dort platziert werden sollen. Das müssen wir demnächst angehen, denn bis zum Ende des Monats, das geht flott hin und es muss ja doch einiges vorbereitet werden. Und Uni ist ja auch noch etwas bis zu den Ferien.

Kevin hilft mir ja bestimmt und Martin kennt sich ja mit der Firma, wo alles ist und so auch bestens aus. Mit Martin muss ich unbedingt reden, er wird wohl der sein, der mit mir überall umherfahren muss um noch Bilder zu machen und auch alles vor Ort dann auf zu bauen.

Jerome wird nicht soviel Zeit haben, der muss doch sein Abitur machen.Sergejs Prüfungen fangen auch bald an und dann kommen ja auch noch die Ferien. Wir sollen ja auch mit dem Schiff mitfahren nach Dresden, hat Jerome gesagt. Das geht dann am zwölften Juli los, wenn ich das richtig mit bekommen habe. Volles Programm, das wird ja noch richtig stressig, fürchte ich.

Mama hat gefragt, ob Kevin und ich mit ihnen in Urlaub fahren wollen, sie, das heißt bis letztes Jahr immer wir, fahren jedes mal nach Dänemark, in ein Ferienhaus. Papa braucht auch im Urlaub immer seine Nordsee, ohne geht das nicht bei ihm.

Ich habe gesagt, das sie dieses Jahr wohl allein fahren müssen, weil Kevin ja nicht so viel Urlaub hat wie die Schüler und wenn wir mit dem Schiff mit fahren, dann reichen die Ferien für Dänemark nicht mehr. Mal sehen, das muss alles mal im gesamten Freundeskreis besprochen werden, denk ich. Ich werde das mal zu Jerome sagen, das wir mal einen konkreten Plan machen müssen, damit jeder weiß, wo er dran ist.

Vielleicht können wir ja auch noch für ein paar Tage zu den Eltern nach Dänemark fahren, wenn Kevin das überhaupt möchte, ich muss mal mit ihm reden in den nächsten Tagen, wenn die Schiffstour klar ist und ich den genauen Termin habe, wann meine Eltern dort sind.

Ich werde mal noch etwas zum Essen holen für mich, ein paar Gabeln voll Salat und ein Stück Fleisch geht noch. Ich lass mein Schätzchen los und sage: „Ich habe noch etwas Hunger, kommst du mit, was zum Essen holen?“ Er nickt und steht ebenfalls auf.

 

 

Ole

 

Mutsch, Heiner und Marie, ebenso wie Armin, Denise und Frau Gut mit Sigrid sind jetzt gegangen, nach dem sie sich von allen verabschiedet haben. Wir, der harte Kern*lach* sind zusammengerückt und sitzen mit den vier Paaren etwas abseits von den Erwachsenen und auch Frank und ich trinken jetzt Bier, das Jerome uns gezapft hat. Allzu viel kann in dem kleinen Fass nicht mehr sein und da wir ja doch ausschlafen können, werden wir noch eins oder zwei trinken.

Auch die Oma und Frieda sind beim Bier angekommen und selbst Lis trinkt Bier. Da wird das ja wohl noch leer, das Fässchen, denk ich.

Morgen werde ich Joachim Morbach anrufen und hören, was Paul macht. Der letzte Stand war ja, das sie ihn am Freitag wach werden lassen wollen aber Joachim hat gesagt, der Chef entscheidet das je nach Lage und er ruft mich an, wenn sie es früher machen sollten.

Ich werde Paul raten, das Angebot der beiden älteren Damen anzunehmen, da wird er verwöhnt, es ist immer jemand da, der sich kümmert und auch zuhört und er soll es einfach so sehen, als wenn er jetzt bei seiner Oma leben würde. Da Jerome, Sergej und auch Kevin und Wolfi ja auch im Haus wohnen, ist ja auch genügend Kontakt zu gleichaltrigen vorhanden und wenn er sich ein bisschen verändert, nicht mehr so prollig auftritt, werden sie auch schnell Freunde werden. Und Mike und ich und bestimmt auch Victor, wir werden uns schon um ihn kümmern und gucken, das er sein Schwul sein auf die Reihe bekommt. Der Anfang ist ja jetzt gemacht und bei dem, was noch kommt, hat er ja Beistand ohne Ende. Er muss es nur zu lassen, der Paul.

„Wo sind denn deine Gedanken, mein Schatz?“, fragt Frank und knuddelt mich von der Seite. „Ich habe an und über Paul nachgedacht“, sag ich und schau ihn an. „Besser jetzt“, sagt er, „wie nach her im Bett.Da wollte ich eigentlich dein Denken ein bisschen ausschalten, und das Fühlen aktivieren.“

„So“, sag ich grinsend, „aktivieren nennt man das jetzt. Und du bist dann wohl der Aktivator, oder?“ „Aktivieren klingt nicht so banal wie Poppen oder Ficken, finde ich“, sagt er, ebenfalls grinsend, „ich dachte mir, das wir heute mal Oles Po aktivieren und erst danach eventuell wechseln, wenn unsere Kondition und das Bier es zu lassen.“ „Gut“, sag ich, „damit bin ich einverstanden.“

Ich gebe ihm einen dicken Kuss, der nach Bier und Frank schmeckt.

„Seid ihr schon beim Vorspiel?“, will Dirk wissen, der jetzt so guckt, wie neulich auf der Partie. Er ist bestimmt schon halb hart und die zwei werden sich wohl nach dem Bier hier nach oben verziehen. Wir könnten ja dann auch gerade mit hoch gehen, aufgeräumt wird erst morgen früh.

Jerome fummelt auch ein bisschen an Sergejs T-Shirt rum und Kevin hängt an seinem Wolfi, als wollte er ihn auffressen.

Es knistert ganz schön, sag ich mal so für mich. Torsten würde sagen, das bald ein mittleres Erdbeben über das Remmersche Anwesen herein bricht. Ob er gerade sein Püppchen besteigt? Auf seinen ausführlichen Erfahrungsbericht freue ich mich jetzt schon.

Dirk und Mike machen den Anfang, stehen auf und sagen den anderen und auch den Erwachsenen „Gute Nacht“.Jerome und Sergej gehen mit den beiden, nach dem auch sie eine gute Nacht gewünscht haben. Jerome muss ja Mike und Dirk noch das Zimmer zeigen, die haben ja hier noch nicht übernachtet. Frank fängt an, mich ab zu knutschen, was ich mir gern gefallen lasse.

 

 

Kevin

 

Dirk, Mike und auch Sergej mit Jerome haben sich nach oben verabschiedet. Die Erwachsenen unterhalten sich über die Festlichkeiten der nächsten Woche und Frank und Ole knutschen sich gerade. Ich stupse mein Wölfchen an und sag ihm ins Ohr: „Komm, wir hauen ab nach unten.“ Der schaut mich an , nickt dann und trinkt sein Glas leer. Ich mach es ihm nach und als ich leer habe, stehen wir auf und verabschieden uns auch. Ole und Frank nutzen die Gelegenheit, ebenfalls nach oben zu verschwinden.

In meinem Zimmer angekommen, zieh ich mein Wölfchen zum Bett und lass mich mit ihm darauf fallen. Dabei roll ich ihn auf mich und umschlinge ihn mit beiden Armen. Unsere Münder treffen sich und wir küssten uns lang und zärtlich. „Komm, ab ins Bad“, flüstert er in mein Ohr und zieht mich hoch, „jetzt haben wir das Bad noch für uns.“ Wir gehen ins Bad und ich sperre ab.Schnell und ohne viel drum rum sind wir ausgezogen.Wir sind beide schon Ein wenig erregt und ich streichle sein sich gerade aufrichtendes Glied und schiebe die Vorhaut ein paar mal rauf und runter. Jetzt ist die Rute hart und meine auch. Wolfi schiebt mich in die Dusche und nimmt den Schlauch, auf dem das Spülrohr befestigt ist,aus der Halterung. Kurz erklärt er noch einmal den Ablauf, dann beginnt er bei sich und zeigt mir, wie man es am besten macht. Danach hilft er mir beim Spülen und dann sind wir clean im Po.

Jetzt reiben wir uns gegenseitig mit Duschgel ein, waschen alles gründlich, den Po besonders. Wolfis glitschiger Finger dringt dabei ein paarmal ein bisschen tiefer in meinen Po ein. Das kitzelt und macht mich an. Natürlich wird auch der Schwanz gründlich gereinigt. Das Ganze endet mit dem gegenseitigen Ab rubbeln mit dem Handtuch und die Feuchtigkeit auf den Spitzen unserer Schwänze ist nun definitiv kein Duschwasser mehr. Ich bin aufgeregt und brenne auf mehr.

 

Jerome

 

Als wir hoch kommen, Dirk ist mittlerweile sehr anhänglich und fummelt Mike an der Wäsche rum, zeig ich den beiden das Zimmer, in dem vor kurzem noch Kevin gewohnt hat. „Ich bring euch noch was rüber, dort geht es ins Bad“, sag ich zu den Beiden und geh zu mir in den Schlafraum, um verschiedene Gummis und Gel zu holen, schließlich soll der Abend ja nicht daran scheitern. Als ich zurück komme, steht Dirk schon in der Unterhose da. Der Beule in dieser nach zu schließen, ist er voll hart. Kichernd werfe ich Mike die Sachen zu und mach mich vom Acker, man will ja schließlich nicht stören. Außerdem wartet Jerome und mit ihm sein süßer, geiler Arsch auf mich und mein Schatz , der ist mir wichtiger, als Dirk und Mike und er soll nicht auf mich warten müssen.

Vom Schlafzimmer aus höre ich schon das Wasser in die Wanne einlaufen, also ist Sergej schon dort. Unsere Wundertüte steht auch nicht mehr da, wo ich sie vorhin abgestellt habe, nachdem ich die Sachen für Dirk und Mike heraus geholt habe. Also gehe ich gleich ins Bad, wo Sergej bereits fleißig dabei ist, sich vor zu bereiten.

Schnell bin ich nackig und als er fertig ist trägt er mich zu der Dusche. Wir spülen immer beide, man kann ja vorher nie wissen, wer wen besucht im Laufe des Abends. So ist man (Mann) immer für alles gerüstet.

Als die Vorbereitungen abgeschlossen sind, steigen wir beide in die Wanne, die jetzt gut gefüllt ist. Er trägt mich hin und lässt mich hinein gleiten. Ich lehne mich hinten an der Wanne an und Sergej legt sich vor mich und sich dann mit dem Rücken gegen meinen Bauch, nachdem er auch in die Wanne gestiegen ist. Vorher hat er aus der Tüte noch Kondom und Gleitgel auf die Ablage an der Wanne gelegt.

Zunächst genießen wir das warme, nach Lavendel duftende Wasser und wir streicheln uns, ich seinen Bauch und seine Brust und er meine Beine. So liegen wir erstmals eine Weile in der großen Colani-Wanne und relaxen, obwohl unsere Glieder, die Glieder natürlich, steif und fest sind und auf Aktion warten. Da wir ausschlafen können, ist keine Eile geboten und so werden wir das alles ausgiebig genießen, was man (Mann) so in der Badewanne zusammen treiben kann.

 

Mike

 

Dirk ist spitz wie Nachbars Lumpi und will mich, selber bereits nackt und voll steif, aufs Bett schubsen und wohl auch ausziehen. „Zuerst wird geduscht, Freund“, sag ich, „und ich muss auch noch Platz und sauber machen für deinen Pimmel. Der braucht ja schon einiges an Raum, der Prügel.“ Dirk ist da unten echt gut ausgestattet, mein Ding ist zwar auch nicht klein, aber er hat bei der Verteilung der Schwänze wohl zweimal „Hier“ gerufen und es ist schon ein Akt ,ihn auf zu nehmen. Das dauert immer, bis der drin ist und zuerst sitze ich über ihm und mach das selbst, sonst würde es wohl schmerzen. Wenn er dann mal drin ist, dann geht es und nach ein oder zwei Minuten ist es nur noch geil.

Ich schiebe ihn, nachdem auch ich meine Kleider los geworden bin, in das angrenzende Bad und dort zunächst zur Dusche. Der Rest ist Routine und schnell erledigt. Den Duschkopf drehe ich ab,während Dirk auf dem Klo sitzt und das Bier entsorgt.Als er fertig ist, spüle ich schnell und schraube den Duschkopf wieder auf. „Guck mal, ne Badewanne“, sagt er plötzlich, „komm, wir treibens mal in der Wanne, das hatten wir noch nicht“, und dann giggelt er. „Ein Wannenfick, das ist doch mal was anderes“, meint er grinsend und dreht das Wasser auf.

Sein Blick geht suchend durch den Raum, dann hat er gefunden, was er sucht. Er schüttet eine gute Portion blaues Zeug in das einlaufende Wasser. Es bildet sich Schaum und es riecht gut. „Geil, so nobel haben wir noch nie gebadet und gepoppt schon gar nicht“, sagt er und reibt sich vor Freude die Hände, „das ist geiler, als in einer Duschkabine und du hast genug Platz, um dich drauf zu setzen.“

Wo er Recht hat, hat er Recht. „Los, rein mit dir, von deinem Pimmel tropft es schon, alles auf den Boden“, sag ich und halte ihn beim Einsteigen in die Wanne an der Schulter, damit er nicht ausrutscht ,weil er doch gut angeheitert ist vom dem Bier. Ich nehme Toilettenpapier und putze seine Lusttropfen vom Boden auf.

Jetzt steige ich zu ihm in die Wanne und lehne mich an ihn, sein Zepter drückt gegen meinen Rücken. Er beginnt, meinen Bauch zu streicheln und meine Brust, während er meinen Rücken küsst.

Er ist auf einmal so schmusig, vorhin noch ging es ihm nicht schnell genug, jetzt hat er Zeit, das gefällt mir und ich beginne, seine Oberschenkel zu streicheln und genieße seine Zärtlichkeiten sehr, die jetzt auch meinen edlen Teilen sehr liebevoll und gar nicht hastig zu Teil werden. Also, wenn das an der Wanne liegt, dann will ich später auch so eine. Ich muss mit Jerome sprechen, ob wir hier nicht öfter übernachten können, mein Schatzi und ich.

„Das ist schön, das du mich so streichelst, das du dir mehr Zeit nimmst. Das mag ich“, sag ich und halte ihm meinen Mund zum Kuss hin. Er küsst mich und dann sagt er: „Ich liebe Dich, mein Schatz.“

„Ich liebe dich auch und bin sehr glücklich mit dir“, sag ich und wir küssen uns wieder, sehr lange. Er scheint dieses mal wirklich zärtlich drauf zu sein und ich freue mich sehr und werde immer geiler unter seinen Händen, die heute zum ersten mal richtig lange und schön, ohne Hektik, an mir spielen, mich hoch schaukeln, mir Lust und Freude bescheren. „Du bist so toll heute, verwöhnst mich so. Das wünsche ich mir jetzt öfter von Dir. Das machst du so gut, das ich fast schon beim streicheln komme. Das sind ungeahnte Talente, die da in dir schlummern“, sag ich.

„Komm“, sagt er, „ nimm Platz auf meinem Schwanz, der ja eigentlich auch dir gehört, wenn er drin steckt.“ Ich lasse erst mal die Wanne etwas ab, damit sein Schwanz nicht unter Wasser steht und ziehe ihm dann einen Gummi, XXL, über und gel das Teil gut ein. Ich weite mich, durch das warme Wasser geht es sehr gut und gel dann meinen Po. Nun rutsche ich über ihn und greif nach seinem Teil und führe es an meinen Po. Langsam sinke ich auf ihn herunter, nehme ihn auf und wie immer bei dem Gerät, ist das nicht ganz schmerzfrei für mich. Aber das bin ich ja eigentlich schon gewohnt und es wird dann auch schnell besser und dann gut. Von da ab wird es dann mit jedem Stoß geiler und das ist dann auch nicht mehr lautlos zu ertragen.

 

 

Sergej

 

Die streichelnde Hände von Jerome sind jetzt bei den Glocken angekommen und verwöhnen Schwanz und Sack durch zarte Berührungen und kraulen in dem Rest der Behaarung, der über der Peniswurzel wächst. Ich schnurre wie Schmitz Katze und lehne meinen Kopf an seinen Hals. Meine Lippen schmusen über die Haut in der Halsbeuge, da, wo er sehr empfindlich ist und auch er seufzt zufrieden. „Ich hab dich so lieb, du kleiner Schmusekater“, sagt er leise, dreht das Gesicht zu mir und küsst mich zärtlich, „du machst mich einfach glücklich, Sergej.“ Mein Herz klopft ein bisschen schneller. Nur zu gern höre ich das aus seinem Mund. Er hat mein Leben nachhaltig verändert und auch ich bin sehr glücklich mit ihm.

„Ich liebe dich auch, mein Schatz“, sag ich, „ mehr als sonst jemanden auf der Welt und auch ich bin so glücklich mit dir. Jetzt möchte ich aber mehr von dir. Das, was da in meinen Rücken drückt, das passt doch bestimmt auch gut woanders hin, finde ich. Wir sollten das mal probieren.“

„Wenn du damit deinen Po meinst, Alter, dann bin ich natürlich voll einverstanden“, prollt er ein bisschen und grinst fett.

Ich löse mich von ihm und rutsche auf den Knien zum unteren Wannenende und reich ihm dann die Hand, damit er sich auf die Knie ziehen kann. Dann strecke ich ihm meinen Hintern entgegen und lege mich mit dem Oberkörper auf die Wanne.

Dann spüre ich seine Lippen und seine Zunge, die mich dahinten verwöhnen und mich schnell zum stöhnen bringen.

 

Wolfi

 

Trocken und mit Handtuch um die Hüften huschen wir über den Flur, zurück in sein Zimmer und dort, er sperrt die Türe ab, ohne die Handtücher gleich zum Bett. Ich schlage die Decken zurück und krabble aufs Bett und gleich bis an die Wand. Kevin folgt mir sofort und umarmt mich, drückt sich an mich und lässt mich so fühlen, das er immer noch hart und geil ist.

Wir küssen uns und ich dreh ihn auf den Rücken, küsse mich über die Brustwarzen nach unten, liebkose den Bauchnabel und seine Umgebung und nehme dann seine nasse Spitze zärtlich zwischen meine Lippen und sauge ein wenig. Er stöhnt auf, stößt ein bisschen ach vorn, so das ich mehr von ihm aufnehme. Ich behandele sein Teil, als wäre es eine Klarinette, meine Lippen sind um die Eichel gepresst und dabei bewege ich den Unterkiefer hin und her. Dem Stöhnen nach kommt das gut und nach kurzer Zeit entzieht er sich.“Wenn du weiter so machst, komme ich schon. Das will ich nicht. Ich möchte kommen, wenn du in mir steckst“, sagt er auf meinen fragenden Blick hin.

„Komm, setz dich mit dem Rücken ans Kopfteil, ich hol Gummi und Gel und dann versuchen wir es“, sagt er und greift in die Schublade des Nachtschranks. Ich setze mich so hin, wie er es will und er reißt das Kondombriefchen auf und rollt den Gummi über mein steifes, nun ebenfalls schon nasses Glied. Mit der Gelflasche in der Hand kniet er zu meinen Füßen und will sich selbst vorbereiten. „Komm“, sag ich, „dreh deinen Po zu mir, lass mich das machen.“

Er dreht sich und rutscht ein Stück zurück und ich beuge mich nach vorn und beginne, seine Pobacken mit Küsschen zu liebkosen und lecke auch mit der Zunge über sie. Gleichzeitig reibt mein Daumen, mit etwas Gel glitschig gemacht, mit leichtem Druck über den rosa farbenen Ringmuskel, der seinen noch jungfräulichen Eingang verschließt.

Erste leise Stöhner folgen auf mein Bemühen und meine Lippen und meine Zunge wandern jetzt dort hin, wo eben noch der Daumen gerieben hat. Die Laute werden stärker und seine Erregung rinnt in Tropfen von seiner Penisspitze auf meinen Oberschenkel, der zwischen seinen Beinen liegt.

Nun wage ich einen geltriefenden Zeigefinger, drücke sanft aber stetig durch den Rosaring in sein Inneres und der Laut, der dabei kommt, ist kein Schmerzlaut.

Den Finger hin und her bewegend, küsse ich weiter seine Pobacken und mit der linken klappse ich zart ein paar mal hinten drauf, um anschließend seinen Schwanz ein bisschen zu reiben. Einen zweiten Finger, den mittleren, nehme ich nun hinzu und wiederkommt ein Stöhner auf die jetzt deutlich größere Dehnung. Ausgiebig weite ich den Ring durch drehen und spreizten der Finger und achte dabei auf die Töne, die er hören lässt.

„Alles OK, mein Schatz?“, frag ich zwischen den Küssen und etwas gepresst kommt die Antwort: „Ja, Wölfchen, es fühlt sich alles ganz gut an und tut nicht weh. Mach bitte weiter.“

Mit dem dritten Finger scheint es denn doch etwas zu ziepen , an und in seinem Po, aber er drängt sich sogar etwas gegen die Hand, es scheint also nicht ernsthaft weh zu tun. Nach etwa einer Minute weiterer Dehnung sagt er: „Setze dich hin, Schatz,ich will es jetzt probieren“, und er richtet sich auf die Knie auf und positioniert sich auf meinen Oberschenkeln. Einen Kuss auf meine bereits Gummi überzogene Eichel, dann rutscht er höher, bis er so kniet, das sein Po über meinem Harten ist. Ich will meinen Schwanz nehmen und am Po ansetzen, aber er schiebt meine Hand fort und nimmt mich selber in die Hand. „Ich“, sagt er, mehr nicht und dann hat meine Spitze Kontakt.

Langsam, immer wieder stoppend und jetzt doch mit etwas verzogenem Gesicht, lässt er sich auf meinen Penis sinken, der vor meinen Augen Zentimeter für Zentimeter langsam in ihm verschwindet, so, als würde er von einer Anakonda verschluckt.

Gefühlte fünf Minuten später, mein Kopfkino läuft Amok, berühren sein Backen meine Oberschenkel. „Er ist drin“, sagt er, stolz und aufgeregt, „ganz drin. Oh man, das der da reinpasst, das ist einfach nur geil. Warte einen Moment, gleich geht’s weiter.“ Ich ziehe seinen Oberkörper an mich und verschließe seinen Mund mit einem langen, heißen Kuss und streichle über seine Seiten. Es ist eng, sehr eng und das Gefühl, mit im eins zu sein, ist überwältigend, so, als wären wir zusammen gewachsen. Mir kommen fast die Tränen, so berührt mich das. Mein Schatz, mein Kevin hat mir seine Unschuld geschenkt, oh, wie ich ihn liebe.

„So, jetzt geht es“, sagt er, „jetzt werde ich ein bisschen auf dir reiten.“

Er richtet sich wieder auf und beginnt, seinen Po zu heben. Das er dabei noch etwas vor und zurück ruckelt, erhöht die Gefühle an meinem Penis zusätzlich.Langsam hoch und runter und dabei ein bisschen vor und zurück,…..einfach nur geil. Leise stöhnen wir jetzt beide und langsam werden seine Bewegungen schneller. Seine Augen sind geschlossen, sein Gesicht ist gerötet und der Mund steht ein bisschen offen. Das sieht so geil aus alles, das törnt mich noch mehr an.

“Ja, Schatz, reit mich“, stöhne ich, „mach mich fertig, gibs mir.“ So angespornt, mit ersten Schweißtropfen auf der Stirn, erhöht er nochmal das Tempo. Ich greife nach seinem, jetzt wieder knüppelharten Schwanz und wichse ihn. Lauter ist unser Stöhnen geworden und dann kommt es mit aller Macht, erst bei mir und kurz drauf auch bei ihm und er verspritzt stöhnend meinen Bauch und meine Brust, sogar bis an meinen Hals trifft sein Saft auf nun ebenfalls schweißnasse Haut. Er sinkt nach vorne, auf mich und vergräbt sein Gesicht an meiner Halsbeuge. Sein Atem geht schnell und ist kühl auf meiner schweißigen Haut. Meine Arme umschlingen ihn und ich drücke ihn fest an mich. Das war so schön, so toll mit ihm und ich glaube,das ich jetzt einen schlafenden Löwen in ihm geweckt habe.

 

Jerome

 

Rosa und geil und haarlos, lacht mir seine Rosette entgegen, die ich jetzt ausgiebig küsse und lecke. Auch über die Dammnaht bis zu den Glocken lecke ich und meine rechte Hand, streichelt die Vorhaut hin und her. Er gibt geile Laute von sich, stöhnt und kiekst abwechselnd und sagt immer wieder : „Ja, das ist geil, mehr.“

Mit dem Zeigefinger stups ich jetzt gegen seinen Eingang, erst zart, dann weiter eindringend, beginne ich, den Muskel zu weiten. Schnell sind es zwei Finger und dann, gelunterstützt, drei, die sich kreisend und spreizend in Schatzis Po tummeln. Seine Stöhner sind Lauter geworden und er kann fast nicht mehr still halten. Er stößt meiner Hand entgegen, ein Zeichen, das er mehr will und das bekommt er dann jetzt auch.

Schnell ist mein Ding in Gummi verpackt und sein Po gegelt. Als ich ansetze, drängt er zurück und so bin ich schon halb drin, bevor ich überhaupt gedrückt habe. Den Rest schiebe ich nach und dann geht es gleich zu Beginn ziemlich flott zur Sache. Feste, schnell aufeinander folgende Stöße bringen uns schnell auf Touren und es geht richtig geil ab. Das wird keine längere Nummer, hab ich das Gefühl, wir sind viel zu geil, um langsam zu machen. Der Gedanke, das jetzt vier Paare im Haus voll beim Ficken sind, der macht an, mich jedenfalls und meinen Schatz wohl auch, der jetzt seine Schwanz reibt.Nur wenig später spritzt er seinen Saft ins Badewasser und ich kurz nach ihm alles in die Kautschukhülle.

Auf seinem Rücken liegend, entlaste ich meine Knie, die bei einem solchen Akt auch immer Schwerstarbeit leisten müssen, fehlen doch die fünfzehigen Stützen weiter unten, die ein entspanteres und nicht so anstrengendes Abstützen ermöglichen. Ich glaube, das ich bei zukünftigen Aktionen in der Badewanne doch besser den Bottom mache, dann kann ich mit dem Bauch auf der Ablage der Wanne liegen, das geht besser für mich.

Jetzt rutsche ich nach hinten von ihm runter und entsorge zunächst das Gummi. Er dreht sich um, küsst mich und hilft mir dann, mich wieder hinzusetzen. Wie vorher lehnt er sich an mich und ich schlinge meine Arme um seine Brust. So liegen wir, die Nähe des anderen Genießend, etwa zehn Minuten, ohne ein Wort zu sagen. Nur Haut, streichelnde Hände und warmes, duftendes Wasser berühren uns und unsere Seelen sind im Einklang miteinander. Ich fühle hier und jetzt erneut, das er der Mann eines Lebens ist und ich glaube auch fest daran, das dass immer so bleibt.

„Komm, Schatz“, sagt er, „wir gehen raus und ins Bett. Die Haut wird schon ganz schrumpelig, vom Wasser.“ Er stemmt sich hoch und steigt aus der Wanne, dreht sich zu mir und hält mir seine Hände hin. Ich stemme mich auf die Knie und er hebt mich aus der Wanne und setzt mich auf den Sitz der Dusche. Dann reicht er mir ein großes Handtuch und beginnt dann ebenfalls, sich ab zu trocknen.

Als wir trocken sind, nimmt er mich auf den Arm, Max und Moritz bleiben im Bad zurück. Als er mich aufs Bett legt, ziehe ich ihn zu mir runter und küsse in zärtlich. „Danke, das es dich gibt und danke, das du mich liebst. Wenn Du bei mir bist, brauch ich nichts anderes, um glücklich zu sein. Ich liebe dich, Sergej Radic.“

Er schaut mir in die Augen und als er was sagen will, leg ich einen Finger auf seinen Mund. „Du musst nichts sagen, mein Schatz“, sag ich, „deine Augen sagen schon alles.“ Jetzt küsst er mich und krabbelt dann über mich hinweg auf die andere Bettseite. Wir ziehen auch nichts mehr an, die Decken und der andere werden uns wärmen. Sein Bauch liegt an meinem Rücken und sein Arm auf meinem Bauch. So driften wir ab ins Reich der Träume.

 

Dirk

 

Ich muss jedes mal, wenn er sich auf meinen Schwanz schiebt, aufpassen, das mir nicht direkt einer flitzen geht, so geil ist das. Am Anfang unserer Beziehung ist das ein paarmal passiert und es war mir schon peinlich, wie ein Dreizehnjähriger beim ersten Schwanzkontakt direkt los zu spritzen.

Mike hat das aber nicht gestört, er hatte mich auch schnell wieder steif mit seiner flinken Zunge und dann war es um so besser, weil es bei mir ja dann auch länger gedauert hat bis zum nächsten Schuss.

Jetzt reitet er auf meinem Horn langsam auf und ab, seine Hände sind auf meinen Schultern und sein Gesicht sagt mir, das die Ziepphase noch nicht vorbei ist. Sein Schniedel ist schlaff, aber das wird sich gleich wieder ändern, wenn die Genießerphase für ihn beginnt. Für mich ist es von Anfang an geil, so warm und so eng, das mag mein Schwanz und er fühlt sich wohl in meinem Schatz, der jetzt langsam etwas schneller reitet, Trab, würde ich sagen.

Am Gesicht und an seinem sich langsam wieder aufrichtenden Schwanz ist der ansteigende Lustpegel und der Eintritt der Genießerphase erkennbar und es wird nicht mehr lange dauern, bis er in den Galopp überwechselt. Jetzt hat er sein wieder auferstandes Glied umfasst und reibt heftig. Dann geht es richtig ab und er wird auch deutlich lauter. Auch ich stöhne jetzt mehr und das Ziehen im Bauch kündigt das aüsserst lustvolle Ende an. Er keucht, schwitzt und dann schreit er kurz auf und eine ansehnliche Menge seines Samens füllt zunächst die Kuhle um meinen Nabel und läuft dann, der Schwerkraft folgend, in meine gestutzte Schambehaarung und dann links und rechts am Mast vorbei, der jetzt auch zuckt und spuckt und mich laut stöhnen lässt. Es ist immer wieder Wahnsinn, welch ein Gefühlssturm in diesen Sekunden über mich hinweg fegt, mich alles vergessen lässt für einen Moment. Manchmal wünschte ich, ich könnte es länger festhalten, dieses Gefühl. Ihn halte ich nun fest, umschlinge ihn, dem mein Herz gehört und in dem ich immer noch mit jetzt schrumpfenden, über zwanzig Zentimetern stecke. Das er beim ersten Anblick meines steifen Teils nicht weg gelaufen ist und dazu auch noch bereit war, seinen Po hin zu halten, werde ich ihm nie vergessen.

„Wir werden schon eine Lösung finden“, hat er damals, vor ein paar Monaten gesagt und das haben wir ja auch geschafft. Als ich ihn dann fragte, ob wir denn mal die Rollen tauschen sollen, hat er gemeint: „Wenn mir mal danach ist, sag ich dir Bescheid, so gefällt es mir sehr gut und auch wenn der Anfang immer etwas schmerzt, nach her ist es um so geiler. Wenn du es aber unbedingt willst, werde ich dich auch ficken, mein Schatz.“

Nun liegt er an meiner Brust, kuschelt sich an mich und kommt langsam wieder in den Normalzustand. Auch ich bin wieder ruhiger geworden und möchte jetzt mit ihm im Arm nur noch einschlafen. Mit meiner Unterhose putze ich seinen Erguss aus dem Nabel, nachdem ich Mike sanft zur Seite aufs Bett gedrückt habe. Auch weiter unten bis hin zum Sack putze ich alles weg, duschen will ich jetzt nicht mehr. Das wenige, das an seinem Bauch hängt und auch seinen Schwanz putze ich sauber und nach dem ich das Kondom entsorgt habe neben dem Bett, reibe ich auch meinen Schniedel trocken und werfe die Hose zu dem Kondom auf den Boden. Morgen früh werde ich mir bei Jerome eine frische Unterhose leihen. Ich ziehe die Decke über uns und schmiege mich an ihn. Eine süßen, langen Gutenachtkuß geben wir uns, dann schlafen wir ein.

 

Frank

 

Ich liege auf dem Rücken, auf meiner Brust ruht Oles Kopf und der Geruch seiner feinen Haare berauscht mich ein bisschen. Wir hatten tollen Sex, richtig geil und nun schläft er, erschöpft vom Poppen und auch so war es ja schon ein langer Tag für meinen Schatz.

Zuerst war er mit Martin nach der Schule auf der Baustelle, dann waren sie Pauls Sachen holen und in der Sauna und zum Schwimmen war er ja auch. Zum krönenden Abschluss noch einmal Frank beglückt und danach dann noch von Frank beglückt, da soll man nicht KO sein. Jetzt schläft er wie ein Engel und sein Kopf hebt und senkt sich im Rhythmus meiner Atemzüge. Die letzten Monate laufen in meinem Kopfkino an mir vorbei. Alles hat sich verändert, teilweise auf dramatische Art, durch Oles Unfall, durch die schlimmen Taten meines Exfreundes, der nun hinter den Gittern einer Landesnervenklinik lebt ,durch das Kennenlernen neuer Freunde.

Und dann erst mal die Aussichten.

Einen tollen Schatz mit einer tollen Familie, zusammen studieren und dabei nobel zusammen wohnen mit unseren besten Freunden und mit Sicherheit, wenn gewollt auch ein Job nach dem Studium im Remmerschen Konzern, da kann doch eigentlich nicht mehr viel schiefgehen, denke ich. Glücklich und zufrieden schlafe ich ein.

 

Kevin

 

Ich liege auf ihm, auf der Brust und auf dem Bauch von meinem Wölfchen und mein Gesicht liegt an seinem Hals. Es ist wirklich passiert mit mir, ich habe mich auf ihn gesetzt und ihn und mich in ein Feuerwerk der Gefühle und Empfindungen hinein katapultiert. Das es so ist, hätte ich nie erwartet, nein, nicht einmal gehofft. Das war mindestens so gut, wie selber ficken, ich mein als Top. Das war definitiv nicht das letzte Mal, das wir das so rum gemacht haben. Ab jetzt wird sich abgewechselt, dafür war das da zu gut.

„Das war galaktisch“, flüstere ich in sein Ohr, „ und wenn mir morgen auch der Po weh tut, das ist mir so was von egal.“ Er grinst, das spüre ich und hebe den Kopf, schau ihn an. „Schön, das es dir gefallen hat, mir gefällt das auch immer“, sagt er , „und wenn ich dich jetzt wieder steif blase,fickst du mich dann auch oder bist du KO?“

„Ja, mach mich steif dann mach ich es dir. Du hast es dir verdient, du bist so lieb und so geduldig mit mir“, sag ich und fang an, sein Ohr zu lecken. Er schiebt mich ein bisschen zur Seite, beugt sich hinunter und stellt sein Knie links und rechts neben meinen Kopf. Dann spüre ich seine Lippen an meine Rute und es kann nicht lange dauern, bis die wieder erwacht und einsatzbereit ist.

Ich widme mich seinem Po, der einladend zu mir herunter lacht und ich zieh mich an seinen Hüften nach oben.

Über den Sack zum Damm und dann an sein von feinen Härchen umgebenen Eingang kriecht meine Zunge und sein Schnaufen sagt mir, das das gut ankommt. Auch er wird wieder steif und so beziehe ich seinen Schwanz in das Leckprogramm mit ein. Seine Zunge und seine Lippen haben mich mittlerweile wieder auf Hochtouren gebracht. Er lässt von mir ab, beugt sich zum Nachttisch und holt ein neues Kondom. Liebevoll rollt er es über meinen Schwanz, liebkost meine Eier und geht dann vor mit auf alle Viere.

Ich greif nach der Tube und mit glitschigen Fingern bereite ich ihn vor, so wie er es mir gezeigt hat.

„Mach“, sagt er, „es ist gut.“ Ich ziehe meine Finger zurück und schiebe mich dann gefühlvoll, mit kleinen Pausen bis zum Anschlag in ihn hinein. Er gibt einen Grunzlaut von sich, als ich über seine Prostata gleite.Nun beginne ich, zu stoßen, nicht zu schnell und eher etwas verhalten.Nun beginnt er sich ebenfalls zu bewegen und verleitet mich, schneller und fester zu stoßen. Das ist es wohl, was er will und so leg ich noch einen Zahn zu und es klatscht richtig, wenn ich mit dem Becken an seinen Arsch stoße. „Ja, gut so, mach“, stöhnt er. Nach etwa zwei Minuten sagt er: „Stopp“ und dann dreht er sich auf den Rücken, schiebt die Kissen unter seinen Po und kommandiert: „Los, weiter,“

Ich stecke ihn wieder rein und stoße schnell und fest, während er sich stöhnend wichst und kurz darauf spritzt er auf seinen Bauch. Ich bin noch nicht soweit und zieh meinen Schwanz raus, entferne den Gummi, führe seine Hand an meinen Pimmel und sag:“Wichs mich fertig, mein Wolf.“

Das lässt er sich nicht zweimal bitten und beginnt heftigst zu reiben, während seine Linke meine Eier krault. Von tief innen steigt es auf und dann spritze auch ich zum zweiten mal heute Abend und auch auf seinen Bauch, wo sich unser Samen mit einander vermischt. Ich sinke auf die Fersen, KO, aber glücklich.

Dann reitet mich der Teufel und ich will noch eine Wissenslücke schließen. Mit dem Zeigefinger fahre ich in unserer Sahne hin und her und stecke den Finger dann in den Mund. Diese Erfahrung fehlte mir noch, nie hatte ich mich getraut, mein Sperma zu probieren. „Und, schmeckt es?“, fragt er. Ich tunke den Finger wieder hinein und führe ihn dann an seine Lippen. Auch er leckt den Finger an und sagt dann: „Das Colabier war besser“, und dann grinsen wir beide.

„Sollen wir noch kurz duschen gehen?“, fragt er mich und ich sage: „Lieber morgen früh, das Bettzeug ist eh fällig und ich bin arg müde.“ „ Gefickt zu werden, strengt halt an“ sagt er und lacht. Mit den vorhin gebrauchten Duschhandtüchern werden die Spuren unsere Liebe schnell beseitigt.

Kurz darauf übermannt uns, eng aneinander geschmiegt und zufrieden, der Schlaf.

 

 

Jerome

 

Ein Geräusch weckt mich und der Blick zur Uhr zeigt Neun Uhr zehn. Tappende Schritte lassen mich Richtung Türe blicken. Dirk mit einem Handtuch um den Hüften und nassen Haaren tappst mit einem Dackelblick auf mich zu. „Moin“, sagt er leise. Eine Bewegung hinter mir und ein Kinn auf meiner Seite in Höhe des Nabels sagt mir gerade, das auch Sergej jetzt wach ist und zu unserem Störenfried schaut. Der scheint verlegen und so frag ich dann mal: „Kann ich dir helfen, Dirk?“

„Ja, schon. Ich bräuchte eine frische Unterhose, meine hatte gestern einen Unfall und ist noch nass“, sagt er mit leichtem Rotton auf den Wangen. Ich muss grinsen und Sergej meint: „Wir ziehen die Unterhosen beim Poppen immer aus, das kommt besser,“ „Arsch, wir auch, ich hab sie zum Abputzen genommen“, sagt Dirk und grinst dazu. „Guck mal, da die Türe, da geht es zu meinem Kleiderschrank“, sag ich zu ihm, „wenn du rein kommst, sind links zwei Schubladen mit Unterhosen. In der oberen sind geile und darunter welche für jeden Tag. Such dir was raus, was dir gefällt. Passen müssten die ja, denk ich.“ „L hab ich“, sagt er, und ich nicke. „Wir auch“, sag ich.

Er verschwindet im Kleiderschrank und ich wende mich Sergej zu und wir geben uns einen guten Morgenkuss. Ich liege halb auf ihm, nur dürftig zugedeckt und knutschen uns ab.

„Ich hab eine,“ sagt Dirk hinter uns und guckt auf meinen nackten Arsch, der unter der Decke raus guckt. „Schöner Po, gefällt mir“, sagt er und grinst fett. Er hält eine rote Retro Shorts in der Hand, mit einem Drachenmotiv drauf, aus der Schublade „für jeden Tag.“ Er grinst und sagt: „Hesse Höschen habt ihr und wie ich sehe auch den passenden Arsch für rein. Ich glaub, ich muss schnell rüber zu meinem Schätzchen.“

„Ja, hau ab, du störst schon lang genug“, sagt Sergej grinsend und streicht provozierend über meinen nackten Po. Fast fluchtartig verzieht sich Dirk mit deutlich ausgebeultem Handtuch. Der arme Mike, oder?

Ich gucke erstaunt zu Sergej, der sagt zu mir: „Mike und er haben uns noch nie nackt gesehen, sie waren auch noch nicht mit in der Sauna oder im Schwimmbad, deshalb hat dein Arsch, der ja auch echt geil aussieht, ihn wohl ein bisschen angemacht. Zuerst die Höschen im Schrank und dann so ein Knackpo, da ist er halt hart geworden.Betrachte es einfach als Kompliment.“ „Komm, wir gehen duschen, ich will deinen Pimmel waschen“, sag ich und schlag die Decke ganz zurück. Er und ich sind steif und wir grinsen uns an. „Seine Beule hat dich wohl angemacht“, sag ich scherzhaft und greif nach seinem Steifen. „Der hat ganz schön was in der Hose, so wie das ausgesehen hat. Mike muss da schon was wegstecken können“, sagt er grinsend, „also ich weiß nicht, so ein Mordsding, das tut doch bestimmt weh, oder.“ „Mike versteht es offensichtlich, damit klar zu kommen“, sag ich, „und so klein sind wir ja jetzt auch nicht. Mit ein bisschen Übung würde auch noch mehr gehen aber ich bin mit dem, was du hast, mehr als zufrieden und sehr glücklich. Komm, wir gehen duschen, dann blas ich dich ein bisschen.“ „Na, der Morgen fängt ja gut an“, schmunzelt er, rollt sich über mich hinweg und nimmt mich dann auf den Arm und ab geht es ins Bad.

 

 

Kevin

 

Ich werde wach, als Wolfi mir im Schlaf den Ellenbogen in die Rippen drückt.Der erste Griff geht an meinen Po, der sich ein bisschen gestresst anfühlt, aber da war ja mit zu rechnen, nach dem ersten richtigen Besuch dort durch meinen Schatz. Der hat das richtig gut gemacht und es war sehr schön und wahnsinnig geil.Das haben wir nicht zum letzten mal gemacht und jetzt weiß ich auch so ungefähr, wie er fühlt, wenn ich ihn ficken darf.

Wie süß er aussieht, wenn er schläft, so friedlich, als könne er kein Wässerchen trüben. Er ist aber auch ein ganz lieber, geduldig und eigentlich immer ganz gut drauf. Ich habe noch kein böses Wort von ihm gehört. Ich bin so stolz, das er ausgerechnet mich liebt und ich ihn auch, wie noch nie jemanden anders. Seine Eltern sind auch total nett und sie mögen mich offensichtlich auch sehr gern.

Wie sich alles so schnell verändert hat, vom missbrauchten Pagen in Dresden zum glücklichsten Pagen in Bremerhaven, vom einsamen Waisenkind zum Sohn zweier toller Männer, mit einer Verwandtschaft, wunderbaren Freunden und einem Schatz, wie aus dem Märchenbuch, der Prinz, der mich erlöst, geküsst und heute Nacht auch zum ersten mal richtig geliebt hat. Es ist alles wie ein Wunder über mich gekommen und ich bin einfach glücklich.

Sanft küsse ich seine Nasenspitze, züngle ein bisschen an ihr herum. Er kräuselt im Schlaf die Nase, das sieht lustig aus und ich muss grinsen. Ich kuschel mich an ihn, will noch nicht aufstehen, vergrabe meine Nase in seinem verstrubbelten Haar, das immer so wahnsinnig gut riecht. Er seufzt im Schlaf und ich halt jetzt Ruhe, will ihn noch nicht aufwecken. Meine Lider werden wieder schwer, mit seinem Duft in der Nase döse ich wieder ein.

 

 

Mike

 

Als Dirk vom Unterhosen holen zurück kommt, schiebt er eine Latte vor sich her. „O ha“, frag ich, „wem oder was bist du denn begegnet.Dein Schwanz ist ja schon wieder hart.“ „Oh“, sagt er, „zuerst eine Schublade voll echt geiler Höschen und dann Jeromes Arsch, der unter der Decke raus guckt und Sergejs Finger fummeln dran rum. Da hab ich ne Latte gekriegt und bin schnell abgehauen.“ Und jetzt?“, sag ich, „Schon wieder ficken geht nicht, mein Po muss sich erst mal erholen, das weißt du doch.“ „Das geht gleich wieder weg“, sagt er und wendet sich seinen Kleidern zu. Ich geh zu ihm und Fass das Handtuch und zieh es weg. Er ist voll steif und ich kann ihn so nicht leiden sehen. „Ab aufs Bett“, sag ich, „ich hol dir jetzt ganz lieb einen runter.“ Gern lässt er sich zum Bett schieben und legt sich drauf. Ich knie mich zwischen seine gespreizten Beine, greif mit der rechten Hand den Schwanz und mit der linken die Eier und beginne, ihn sanft und liebevoll zu reiben und zu kraulen. Schnell kommen die ersten Lusttropfen und es flutscht gleich viel besser.

Er atmet heftiger und beginnt, ein wenig zu stöhnen.Den linken Mittelfinger mache ich nun richtig glitschig mit seinen Tropfen und schiebe den langsam in seinen Po. Das ist eine Premiere, das hat er sonst nie zugelassen. Er merkt erst richtig, was passiert ist, als ich seine Prostata berühre, über sie reibe und sie stimuliere. „oouah,was ist das, bist du in meinem Po?“, stöhnt er laut auf. „Ich geh ja schon wieder raus, sorry“, sag ich und will den Finger raus ziehen.“Untersteh, dich“, keucht er, „drin lassen…..guuut, Oooh“, kommt es von ihm. „OK“, sag ich und bewege den Finger wieder und reibe gleichzeitig seinen Steifen. Er wird immer unruhiger und auch sein Stöhnen wird lauter und dann kommt er, aber wie. Weit spritzt es heraus und viel, er pumpt wie ein Maikäfer und schnappt nach Luft.

„Boah, was war das denn“, murmelt er, „das war ja so was von heftig.“ Er schrumpft in meiner Hand und seine Augen suchen meine. „Wahnsinn, wie geht das, was hast du gemacht?“, fragt er. „Dirk, ich habe deine Prostata mit dem Finger massiert, durch den Po, so wie es dein Schwanz bei mir macht, wenn du mich fickst“, sag ich, „wusstest du das nicht, das das so geht?“

„Nein“, sagt er, „ich habe doch nie jemanden , auch nicht mit den Fingern, in meinen Po gelassen, woher soll ich das wissen?“ „Na, dann weißt du jetzt, was du bisher versäumt hast und wenn das Lust auf mehr gemacht hat, dann war der Blick auf Jeromes heißen Arsch und seine geilen Höschen ja Gold wert. Sich ficken zu lassen, ist kein Zeichen von Schwäche oder Unmännlichkeit sondern mit dem richtigen Partner einfach nur geil. Alle Jungs hier im Haus wissen das und mein Finger hat dir jetzt einen kleinen Vorgeschmack gegeben, was da abgeht, wenn ein Schwanz dort drin steckt.“

Nachdenklich schaut er mich an, grübelt ein bisschen.“Vielleicht hast du ja recht und ich sollte es mal probieren, mit dir natürlich“, sagt er und greift nach meinen Händen. „Aber jetzt nicht“, sage ich, „ich habe Hunger wie ein Bär und brauch dringend Kaffee,“ „Du hast da Sperma hängen, da an der Hose“, sagt er und ich schau nach. Tatsächlich hat mich ein Batzen auf meine Shorts getroffen, also geh ich rüber ins Bad und mach es weg.

Als ich zurück komme, hat er die rote Unterhose an, sie steht ihm gut, Er guckt gerade , wo er eben noch hingesptitzt hat und putzt alles mit seine Unterhose von gestern auf. „Ich hoffe mal, das ich alles weg gemacht habe, alles andere wäre schon peinlich“, sagt er und sieht auf dem Boden vor dem Bett nach. „So weit habe ich noch nie gespritzt“, sagt er, als er noch ein paar Tropfen etwa zwei Meter vor dem Bett findet und auf putzt. Ich muss grinsen, hat doch das Spiel mit der Drüse mächtig Druck aufgebaut bei meinem Schätzchen. Ich bin gespannt, ob er mich nicht doch bald mal richtig ran lässt und wenn, wie er dann abgeht. Bei ihm zu Hause dürfen wir das aber nicht machen, da flippt sein Alter aus, wenn er so stöhnt und schreit. Vielleicht können wir ja bald noch mal hier übernachten, das wäre cool. Ich muss mal ein Gespräch mit Jerome führen.

Zehn Minuten später sind wir fertig angezogen und gehen rüber zu Jeromes Wohnzimmer. Sergej ist auch da und wir begrüßen uns. Dirk wird ein bisschen rot, als Sergej ihn fragt, ob alles wieder OK ist. Jetzt kommt auch Jerome, grüßt mich und wir gehen alle zusammen nach unten, wo im Esszimmer die Frühstückstafel gedeckt ist.

 

 

Ole

 

Nach einem befriedigenden Tagesabschluss und Ausschlafen mit Frank sind wir nach einer entspannenden Dusche frisch und munter bereits um viertel vor zehn runter gegangen. Teile der Familie und auch Martin und Kai mit Wolfi und Kevin saßen schon mit Carl August, Lis und Natascha am Tisch. Nur wir drei Paare aus dem Obergeschoss fehlten noch. Nach einem allseitigen „Guten Morgen“ setzten wir uns dazu und begannen, zu frühstücken. „Ole“, sagt Lis, Dr. Morbach hat angerufen, du sollst ihn bitte vor elf Uhr noch zurück rufen. Danach ist er im OP.“ „Gut, danke“, sag ich, „das mach ich dann gleich nach dem Frühstück“.

Es ist fünf nach Zehn, als auch die letzten von oben eintrudeln. Alle sehen frisch und ausgeruht aus und langen, genau wie wir, beim Frühstück richtig zu. Tja, Ficken ist anstrengend und macht Appetit, denk ich grinsend und hol mir noch ein Brötchen, das dritte. Nach her werden wir draußen aufräumen und vielleicht gehen wir dann noch runter ins Schwimmbad.

Mal hören will ich gleich, was Joachim Morbach will. Hoffentlich ist alles OK mit Paul. Nachdem ich meinen Kaffee ausgetrunken habe, geh ich mit dem Handy ins angrenzende Wohnzimmer und wähle Joachims Nummer. Der nimmt auch gleich ab und grüßt: „Hallo, Ole. Schön, das du gleich zurück rufst. Der Professor hält Pauls Zustand für so gut, das er ihn heute um fünfzehn Uhr wach werden lassen will. Es wäre gut, wenn jemand da ist, den Paul kennt und vor dem er keine Angst hat. Wenn es eben geht, möchten wir, das du kommst.“

„Hallo, Joachim“, antworte ich, „ich werde auf jeden Fall kommen, das ist doch klar. Ich bin um viertel vor drei da,“ „Gut“, sagt er, „dann bis nach her.“ Ich drück ab und geh zurück ins Esszimmer.Fragende Blicke und ein Abflauen der Unterhaltung bemerkend, sage ich dann, was Joachim gesagt hat und frage gleichzeitig, wer mich denn rüber in die Klinik fahren kann. Da Jerome ab Mittag Schule hat, bietet sich Sergej an und will mich in die Klinik fahren. „Wir können ja etwas früher fahren, dann kann Frank mit auf seine Mittagsschicht“, sag ich,, „und wir gehen dann noch in die Cafeteria und ärgern den Drachen, der mal deine Chefin war.“ Sergej nickt und lacht. „Ok“, sagt er, „das machen wir.

Das sie Paul heute schon wach machen wollen, werten alle als ein gutes Zeichen und die Spannung darüber, wie Paul sich dann entscheidet, wächst. Was wird er tun?

„Ole“, sagt Lis zu mir, „es liegt jetzt auch ein bisschen in deiner Hand, Paul zu überzeugen, das er oben bei Oma bestens aufgehoben ist und ja dann auch im Hinblick auf seine Zukunft er mit Euch nach Bremen studieren gehen kann.“ „Ich werde ihm schon zu seinem Besten raten“, sag ich, „aber voraus sagen, wie er sich entscheidet, kann ich nicht, dazu kenne ich ihn nicht gut genug. Ich hoffe aber, nach allem,was passiert ist, das er auf mich hört.“

Alle sind fertig mit Frühstücken, Kai fährt jetzt Carl August, Martin und wir machen jetzt Ordnung auf der Terrasse, danach, meint Jerome, wären doch eine gute Zeit für Sauna und schwimmen. Damit sind alle einverstanden. Die Arbeit geht schnell von der Hand und gegen halb zwölf sind wir fertig.

Um halb zwei müssen wir drei dann losfahren zur Klinik und Jerome und auch Natascha haben dann Unterricht. Natascha geht eh nicht mit uns in die Sauna, was ich gut verstehen kann.

Martin fährt dann Dirk und Mike nach Hause und anschließend mit Wolfi und Kevin zum Einkaufen.

 

 

Mike

 

Nach dem Aufräumen folgen wir den anderen die Treppe runter in den Keller, wobei das wohl nicht die richtige Bezeichnung ist, für das, was Dirk und mich dort erwartet. Sie anderen kennen das ja schon, für uns ist das hier Premiere und es haut mich fast von den Socken, was ich hier zu sehen kriege. Auch Dirk macht große Augen, das hier haben wir nicht erwartet.So ein tolles Schwimmbad, einen whirpool und eine große Sauna, in der alle Platz finden, echt klasse. Hier ist im wahrsten Sinne des Wortes die Kohle zu Hause und Dirks Vergleich von der Championsliga fällt mir ein.

Alle bewegen sich hier so selbstverständlich, als wären sie hier daheim und ich packe meinen zögernden Schatz und zieh in einfach mit, der Herde nach.

Wir kommen in den Umkleidebereich und alle ziehen sich aus, also wir zwei auch. Dirk ist es immer ein bisschen peinlich, weil alle auf seinen Pimmel gucken werden, das war bisher immer so, wenn wir uns irgendwo aus oder umgezogen waren. Bei manchen in der Schule hat er den Spitznamen Pony. Er dreht sich jetzt so, das keiner auf seinen Schwanz gucken kann und wickelt sich, als er nackt ist, schnell in eins der großen Saunatücher.

Jetzt müssen wir ja vorher noch Duschen , also muss er das Handtuch wieder ablegen. „Es sind alles deine Freunde“, sag ich zu ihm, „stell dich nicht so an, wenn er jetzt ganz klein wäre, könnt ich das verstehen und außerdem, wenn sie ihn einmal gesehen haben, dann ist der Reiz des Neuen vorbei.“

Er guckt mich an, dann legt er das Handtuch ab und dreht sich zu den anderen. „Also, herhören“, sagt er, „Mike sagt immer, als die Schwänze verteilt wurden, hätte ich zweimal hier gerufen. Es braucht keiner Komplexe zu kriegen, es ist nicht immer schön, so ein Ding spazieren zu tragen, das schlaff größer ist, wie die meisten steif, die farbigen Männer mal ausgenommen.Ich wäre euch dankbar, wenn ihr jetzt alle einmal hinguckt und mich danach wieder normal an zu schaut, Danke.

Und ja, wie er sich anfühlt, kann euch am besten Mike erzählen, außer ihm weiß das keiner auf dieser Welt und wenn es nach mir geht, wird es auch nie ein anderer erfahren. Danke für die Aufmerksamkeit, die Schwanzschau ist beendet.“

Er dreht sich zu mir um und schaut mich an und langsam schleicht sich ein Grinsen auf sein Gesicht. Ich nehme seinen Kopf in meine Hände und küsse Ihn. „Das war die schönste Liebeserklärung, die du je gemacht hast, mein Schatz“, sag ich zu ihm. Jerome beginnt spontan, zu applaudieren und die anderen schließen sich an.

Das er den Mut dazu jetzt auf gebracht hat, finde ich so toll und es hat ihn bestimmt viel Überwindung gekostet. Die Freundschaft mit Jerome und den anderen bekommt ihm immer besser. Er wird wohl gemerkt haben das er hier Dirk sein kann, der schwule Dirk, der er nun mal ist und den er lange verstecken musste. Er ist schon ein toller Junge, mein Schatz und wenn er jetzt ein bisschen lockerer und selbstbewusster wird, dann ist das super, auch für mich. Es ist nicht immer leicht, eine Klemmschwester zum Freund zu haben, aber jetzt arbeiten wir hoffentlich kräftig daran, das abzustellen.

Nach zwei Gängen, Whirlpool und Schwimmen fahren wir zwei mit Martin, Wolfi und Kevin um halb zwei hinter Sergej und Frank und Ole hinterher. Martin setzt uns bei uns zu Hause ab und den Rest des Nachmittags werden wir hier bei uns verbringen.

 

 

Ole

 

Sergej und ich gehen, nachdem wir Frank noch bis zur Station begleitet haben, runter und setzen uns an einen Tisch in der Cafeteria. Die Bedienung, offensichtlich Sergejs Nachfolgerin, nimmt unsere Bestellung auf und bringt dann auch ziemlich flott zwei Cappuccinos und für mich ein Käsebrötchen. Sergej hat einen Schokodonut bestellt. Seine Ex Chefin ist hinter der Theke und würdigt uns keines Blickes, was solls, damit können wir gut leben.Sergej hat sich noch eine Zeitung bestellt, er will warten, bis ich wiederkomme und dann mit mir nochmal zu Remmers fahren und dort berichten, was es neues von Paul gibt.

Um viertel vor drei geh ich hoch auf die Station, dort will Joachim Morbach auf mich warten und dann wollen wir zur Intensivstation gehen. Joachim ist schon Da und nachdem ich Hugo begrüßt und Frank kurz geküsst habe, folge ich Morbach auf die Intensiv.

Der Professor ist auch schon da und nimmt zuerst mal meine Hand und Schaut sie an. „Das sieht ja schon wieder fast so aus, wie vor dem Unfall“, sagt er zu frieden und dann: „Guten Tag, Ole. Schön, das du uns und dem Paul da drin helfen willst.“

Wir gehen durch die Tür und müssen dann Sterile Kittel und so Überschuhe anziehen, erst dann dürfen wir die eigentliche Station betreten. Paul liegt gleich im ersten Bereich und ein Pfleger meldet dem Professor, das alles vorbereitet und das Schlafmittel vor zwei Stunden abgesetzt worden ist. Er reicht dem Professor eine Spritze mit einer klaren Flüssigkeit, die der jetzt in die Infusionsflasche spritzt. „Es kann jetzt ein bisschen Dauern, bis es wirkt“, sagt er, „dann wird er aber zügig aufwachen.Es wäre gut, wenn er dich, Ole, zuerst sehen und erkennen würde. Morbach, sie bleiben bitte mit Ole hier. Piept mich an, wenn er wach wird, ich komme dann sofort her.“

Die Geräusche der Apparate, das Piepsen und das Rauschen des Sauerstoffs, das auch aus den anderen Bereichen bis zu uns dringt, sind irgendwie unangenehm in meinen Ohren. Ich betrachte Paul, die Schwellungen sind zurück gegangen aber sein Gesicht schimmert in allen Blautönen und die Stiche der naht sind auch deutlich zu erkennen. Sein Atem geht normal und ohne fremde Unterstützung, Blutdruck und Puls werden angezeigt und sind offensichtlich auch ok.

Nach zehn Minuten etwa wird Paul ein wenig unruhig, holt mal ganz tief Luft, die Augenlider flattern ein bisschen und der rechte Arm bewegt sich etwas. „Sprich ihn an, Ole, sag ihm das du da bist, er kann dich bestimmt hören“, sagt Joachim Morbach zu mir und so beginne ich, mit Paul oder besser auf Paul einzureden. Ich erzähl aus der Schule und von Mike und Dirk, alles mögliche, was mir so einfällt.

Irgendwann, nach weiteren zehn oder zwölf Minuten öffnet er die Augen, schaut mich an, stumm zunächst und fragend. „Hallo, Paul“, sag ich , „Schön das du wach bist. Hast du Schmerzen, kannst du mich hören?“ „Jen..sen….Ole“, kommt es leise, fast unverständlich und dann: „Durst …trin..ken …bitte.“ Ich schau Morbach an, der eben schon den Professor an gepiept hat.

Der kommt jetzt und fragt Paul: „Hören sie mich, Paul?“ Paul nickt leicht, sagt wieder:“Trin.ken, Durst… bitte. Morbach kommt mit einer Schnabeltasse und hält sie dem Professor hin, der nun Paul daraus trinken lässt. Langsam, ein bisschen läuft auch wieder raus, trinkt Paul von dem Tee.Als er genug hat dreht er den Kopf zur Seite, zu mir und sieht mich an.

„Ole, bist du das?“fragt er. „Ja, Paul, ich bin das“, sag ich, „es wird alles wieder gut.“ „Wo bin ich, was ist mit mir“, will er wissen. Ich schildere kurz, was in der Schule passiert ist und sage dann: „Was mit dir los ist, kann dir besser der Herr Professor sagen.“ Seine Blicke gehen zurück zu dem Professor, der immer noch die Tasse in der Hand hält.

„Wir mussten sie wegen ihrer Verletzungen insgesamt drei mal operieren, jetzt ist alles wiederhergestellt und muss heilen“, erklärt er Paul seinen Zustand, „Die OPs sind gut verlaufen und morgen kommst du auf eine normale Station und wenn alles gut läuft, darfst du in acht Tagen das Krankenhaus verlassen.“

„Nach Hause kann.. ich und will.. ich auch.. nicht mehr, aber wo,…wo soll ich denn.. hin?“ fragt er leise und stockend. „Dein Freund Ole hier kann dir dazu was sagen“, sagt Dr. Morbach zu ihm.

„Freund?, bist du mein Freund, Ole Jensen?“, fragt er und sieht mich an.“Wenn du es möchtest, bin ich ein Freund für dich“, sag ich, „ meine Freunde und ich haben uns einiges überlegt, wie wir dir helfen können.Ich werde dir erzählen, welche Möglichkeiten es für dich gibt und du musst dich nur noch entscheiden.“

„Das klären wir aber dann erst Morgen. Er braucht jetzt Ruhe, wir dürfen es nicht übertreiben“, sagt der Professor. „Ich wäre gerne dein Freund“, sagt Paul leise, „lasst mich nicht im Stich.“ „Wir helfen Dir und glaub mir, es wird alles gut, besser, als je zuvor“, sag ich, „du hast jetzt viele Freunde, Paul, du bist nicht mehr allein.“

Der Pfleger kommt und der Professor gibt ein paar Anweisungen, Joachim schiebt mich Richtung Ausgang und fünf Minuten später bin ich wieder bei Frank auf der Station.Kurz erkläre ich ihm, was los ist mit Paul, gebe ihm einen Kuss und wünsche ihm frohes Schaffen.Mit „Tschüss, bis heute Abend“, bin ich dann auch schon auf dem Weg zur Treppe.

In der Cafeteria wartet Sergej geduldig auf mich, bezahlt hat er schon, meins auch. „Danke“, sag ich und, „komm, lass uns fahren, ich erzähl dir alles im Auto“. Wir gehen zügig zum Wagen und sind fünfzehn Minuten später wieder auf dem Remmerschen Anwesen angekommen.

Lis, Oma und Frieda haben wohl schon gewartet und die Türe geht auf, bevor Sergej aufschließen kann. Das er jetzt wohl einen Schlüssel hat, sagt viel über das Vertrauen, das Jeromes Eltern in ihn setzen. Die Damen sitzen im Esszimmer bei Kaffee und Kuchen, diesmal von Lis gebacken, wie sie ein bisschen stolz erklärt.

Wir müssen uns dazu setzen und ein Stück probieren. Dafür, das sie eher selten backt, schmeckt der Kuchen sehr fein und unser beider Lob freut sie, das sieht man. Ich berichte von der Aufweckaktion und auch davon, das Paul Zukunftsängste hat. „Der arme Junge“, sagt Oma mitfühlend. Ich erzähle, das ich ihm morgen alle Möglichkeiten sage, aber auch alles tun werde, das er sich für das Angebot von Oma und Frieda entscheidet. „Er erwartet von mir, das ich ihn nicht im Stich lasse, also denk ich auch, das er meinem Ratschlag folgen wird. Die Aussicht, nun doch studieren zu können und sogar mit uns in einer WG zu wohnen, wird ihn bestimmt überzeugen. Ich denke, das krieg ich hin, so wahr ich Ole heiße.“

„Gut so, mein Junge“, sagt Oma und auch Frieda freut sich sichtlich auf die nun doch schon so gut wie sicher auf sie zukommende Aufgabe. Hoffentlich übertreiben die beiden es nicht mit der Fürsorge, aber ich traue ihnen schon das nötige Feingefühl für diese nicht leichte Aufgabe zu. Wolfi, als Student der Psychologie, kann ja auch ein bisschen eingebunden werden.

Draußen fahren Martin und die Jungs vor, kommen vom Einkaufen zurück. Da er für Remmers und Oma mit kaufen war, gibt es einiges auszuladen und Sergej und ich gehen zum Helfen nach draußen. Ich trage die Sachen für die Damen nach oben, da kann ich gleich Mutsch fragen, wann wir nach Hause fahren. „Ich bin eigentlich soweit fertig, verräum aber jetzt noch schnell den Einkauf, dann fahren wir heim“, sagt sie. „OK, ich bin unten vor der Türe“, sag ich, „ich muss noch mit Martin reden, wann wir morgen zur Baustelle fahren. Morgen muss ich mich ja wohl auch mal wieder in der Schule blicken lassen.“

Ich lauf runter und raus, suche Martin, der gerade auch Sachen ausgeladen hat. Als er nicht kommt, geh ich runter zu ihrer Wohnung und treffe ihn dort. Wir machen ab, das er mich um halb elf an der Schule abholt und dann zuerst zu Paul in die Klinik bringt. Danach wollen wir dann auf die Baustelle fahren.

Ich rufe allen noch ein Tschüss zu und geh wieder hoch. Es dauert nicht lang, bis Mutsch erscheint und wir fahren nach Hause. Unterwegs berichte ich ihr von Paul und bereite sie darauf vor, das der Junge wohl meinem Rat folgen und bei Oma und Frieda ein ziehen wird. Sie sagt, das sie sich freuen würde, wenn es denn so kommt. Das wird die beiden Damen fordern und für eine Person mehr zu sorgen, schreckt sie nicht.

Zu Hause angekommen, leg ich mich für ein halbes Stündchen aufs Bett. Als ich wach werde, sind daraus zwei Stunden geworden und es wird bald was zu essen geben. Ich geh runter in die Küche, leiste Mutsch ein bisschen Gesellschaft und deck den Tisch im Esszimmer. „Heiner und Marie müssen auch jeden Moment kommen“, ruft Mutsch aus der Küche, also packe ich noch zwei Gedecke mehr auf den Tisch

Nach dem Essen zieh ich einen Jogginganzug an und sehe mir dann die angekommenen Rechnungen an. Nach dem der Mac hoch gefahren ist, trage ich alles ein und überweise online die Gelder, nach dem ich das Skonto abgezogen habe. Als alles erledigt ist, fahr ich das Ding wieder runter und pflanz mich auf die Couch.Später, wenn Frank kommt, werden wir bei Zeiten ins Bett gehen, zum Schlafen, oder so was, mal sehen, was geht.

 

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1 Kommentar

  1. Hallo Niffnase,

    die letzten beiden Teile sind mal wieder so genial geschrieben.
    Wie sich das mit Paul entwickelt, der Sex der Pärchen.

    Lange hat es gedauert, verständlich auch. Es hat sich voll gelohnt. Und hoffe es gibt bald noch einen Teil.
    LG
    Claus

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