9. Türchen – No one else II

Die Schüsseln waren geleert und alle hatten zufriedene Gesichter. Bisher hatte keiner von uns, das bewusste Thema angeschnitten und Dana im Glauben gelassen, das wäre unsere Halbjahresfeier.

Meist ging es um alltägliche Dinge und Erlebnisse, die wir tagsüber erlebt hatten und immer wieder zu Erheiterungen führten. Dana hatte wohl schon eine neue Arbeit gefunden, sie schwärmte uns regelrecht von ihrem neuen Arbeitsplatz vor.

Aber diese Begeisterung, dieses Glühen im Gesicht schien noch einen anderen Grund zu haben. Ich schaute in die Runde und schmunzelte über die Gesichter der anderen, die wie lächelten.

„Schwesterherz, warum werde ich das Gefühl nicht los, dass da noch etwas ist, was du uns nicht erzählt hast?“, fragte ich.

„Dir ist das auch aufgefallen?“, grinste Letizia.

Ich nickte.

„Ach so etwas Besonders ist das nicht passiert. Ich habe da lediglich… jemand kennen gelernt, der wie ich, im Vorzimmer der Kanzlei wartete.“

„Diavolo², Schwesterchen ist doch noch fündig geworden!“, meinte ich strahlend.

„Wurde auch langsam Zeit“, kam es kauend von Emilio, was ihm einen kleinen Schlag auf den Hinterkopf von Letizia einbrachte. Vorwurfsvoll schaute er sie an.

„Langsam mit den jungen Pferden. Ich habe weder ein Date mit ihm, noch weiß ich seinen Namen.“

„Seinen Namen hat er dir nicht gesagt? Ein absolutes „No go“ heutzutage!“, beschwerte sich Letizia.

„Und der hat dir gefallen?“, fragte ich.

„Ja…, wir kamen kurz ins Gespräch, er scheint viel herum gekommen zu sein und ist ganz Gentlemen.“

„Und das hat bei dir ausgereicht, für ihn zu schwärmen?“

Letizia kicherte.

„Er hatte etwas Besonderes an sich…, dass ich nicht beschreiben kann…“

„Ich weiß was du meinst“, kam es von Letizia.

Mein sie jetzt damit meinen Bruder, der etwas Besonderes haben soll, oder wen meinte sie jetzt? Ich konnte nicht anders und grinste ebenso.

„Wir haben auch jemanden kennen gelernt“, sagte Placido plötzlich und schaute mich ernst an.

Mein Grinsen verging wieder.

„Ja? Wen denn?“, wollte Dana wissen.

„Wir haben heute Mittag den amerikanischen Reporter kennen gelernt, der Placido interviewen will“, antwortete ich.

„Auch sympathisch?“, grinste sie.

„Das kann ich dir nicht mal sagen, aber wir wissen seinen Namen.“

„Du musst doch wissen, ob er dir symphytisch ist und hätte ich das vorher gewusst, was ihr da ein Tara daraus macht, hätte ich diesen Mann niemals erwähnt.“

„Er heißt Emiliano Bianchi Junior…“, kam es von Placido kurz und bündig.

Geschockt schaute Dana zwischen uns hin und her und ließ ihre Gabel fallen. Die klirrte, als die Gabel auf den Teller aufschlug.

„Ihr meint doch nicht…?“

„Doch Dana, sein Chef und Vater heißt Emiliano Bianchi und ich bin mir fast hundert Prozent sicher, dass es sich um den Mann handelt, er Mama damals nachgestellt hatte.“

Dana schaute mich mit großen Augen an, während die anderen schwiegen.

„Bist du dir wirklich ganz sicher?“

Ich nickte.

„Aber…, aber… Weiß dieser Junior, wer du bist?“

„Dana, ich denke“, mischte sich Letizia ein, „er wird im Vorfeld genug regergiert haben, bevor er hier nach Italien geflogen ist und da sein Vater auch gleichzeitig der Chefredakteur ist, weiß dieser mit Garantie auch Bescheid.“

„Aber was machen wir jetzt, der hat doch sicher einen anderen Grund als Placido zu interviewen.“

„Soweit waren wir auch schon“, kam es von Placido, „deswegen sind wir auch hier…“

Vorwurfsvoll schaute ich ihn an.

„… unter anderem… auch wegen unserem Halbjährigem…, aber wir wollten mit dir über unser weiteres Vorgehen sprechen, Dana.

Ich lächelte ihn kurz an.

„Entschuldigt, das muss ich jetzt erst verdauen.“

Das war für mich das Stichwort, um diese trübe Laune am Tisch zu ändern.

„… und mit was geht das besser als mit einem Espresso und etwas Tiramisu?“, fragte ich in die Runde.

„Gute Idee!“, meinte Emilio, der soeben gerade seinen Teller geleerte hatte.

Ich stand auf und griff mir die Schüsseln, während die anderen ihr Geschirr zusammenstellten. Derweil machte ich mich an der Kaffeemaschine zu schaffen, holte die ersten Tassen vom Regal und stellte sie unter die Brüheinheit. Letizia brachte den ersten Schwung Geschirr.

„Stell es einfach in der Spüle ab, ich räume das nachher in die Spülmaschine.“

„Ach was, das kann ich doch neben her machen. Bis du fertig bist, habe ich alles eingeräumt.“

Ich nickte lächelnd.

„Kann ich auch etwas helfen?“, fragte eine sichtlich nervöse Dana hinter mir.

Sie schien über das eben erzählte wirklich schockiert zu sein.

„Hol bitte das Tiramisu aus dem Kühlschrank, die Teller stehen da oben rechts im Schrank und das Besteck findest du in der zweiten Schublade von rechts“, antwortete ich ihr.

Sie trat neben mich, gab mir einen Kuss auf die Wange. Fragend schaute ich sie an.

„Danke…, einfach so“, lächelte sie und suchte die besagten Teile.

*-*-*

Wir hatten uns zum gemütlichen Teil des Abends vor das Kamin gesetzt. Die Stimmung war trotz vieler gemeinsamer Lacher etwas getrübt. Keiner hatte bisher einen brauchbaren Vorschlag gemacht.

„Leute, ich weiß dass ich heute Abend noch keinen Vorschlag gemacht habe“, meldete sich plötzlich Emilio zu Wort, der bisher geschwiegen hatte, „und ich habe mir all eure Vorschläge und Meinungen dazu angehört. Also ich denke, das einfachste wäre, ihr lasst den Mann gewähren, was auch immer er vorhat. Ihr dürft nur nicht zu erkennen geben, dass ihr über ihn Bescheid wisst und was noch nicht wichtiger ist, dass wir Mama die nächsten zwei Wochen von ihm fernhalten.“

Keiner sagte etwas auf Emilios Worte, jeder dachte für sich nach. Ich war erstaunt, dass dies von Emilio kam, der bisher nie sonderlich irgendetwas Gutes zustande brachte. Vielleicht färbte der gute Umgang mit Letizia ab.

Mein Blick hing immer noch auf meinem Bruder, der die letzten Reste Tiramisu vom seinem Teller kratzte.

„Dein Bruder hat Recht, es bringt nichts, sich jetzt den Kopf darüber zu zerbrechen, was dieser Emilio vor oder geplant hat.“, unterbrach Placido die Stille, „wir sollten dass machen, was Emilio vorgeschlagen hat. Sonst machen wir uns nur unnötig verrückt.“

Lächelnd stellte mein Bruder seinen Teller ab und lehnte sich zufrieden zurück und gab seiner Letizia einen Kuss auf die Wange.

„Das mit Mama könnte sich durchaus schwierig gestalten“, meinte Dana.

„Wieso?“, fragte Letizia.

„Essen am Mittwochmittag bei Mama fällt dann flach, oder ihr beide müsst euch etwas überlegen, wie man den Kerl beschäftigen könnt.

„Das käme drauf an, wie sehr Emiliano sich für meine Familie interessiert“, sagte ich.

„Was meinst du?“, fragte Placido.

„Er meinte, er wolle dich erst besser kennen lernen, dazu gehöre ich zwar, aber meine Familie steht da eigentlich nicht zur Debatte.“

„Wenn er also ein großes Interesse an deiner Familie zeigt, hat er sich bereits verraten“, kam es von Letizia.

Ich zeigte mit dem Finger auf sie und nickte. Dana schien aber trotzdem nicht begeistert zu sein, aber ich wusste nicht recht, wie ich sie überzeugen sollte.

„Und wenn sie sich zufällig treffen, was ist denn schon dabei, dann lernen sie sich eben kennen“, meinte ich, war aber selbst nicht so richtig davon überzeugt, ob es richtig war.

„Meinst du Mutter verletzt dies nicht sehr, wenn sie mitbekommt, mit wem ihr es zu tun habt und ihr das nicht gesagt habt?“

„Dana ich möchte nicht, dass dieser Mensch irgendetwas über meinen Placido schreibt, dass so nicht stimmt, du weißt selbst, wie schnell so etwas geht, ihr habt schon genug Kläger vertreten, über die in der Zeitung Unwahrheiten verbreitet worden sind.“

Dana nickte.

„Deshalb stimme ich Emilios Plan ebenso zu.“

„Euch betrifft es ja hauptschlich“, sagte Letizia, „und wir sollten uns überlegen, ob wir uns zwei Wochen zurück halten werden.“

„Ich brauche mich also zwei Wochen lang, nicht mehr in der Redaktion melden?“

Letizia schüttelte ihren gesenkten Kopf, während Placido mich angrinste.

„Du weißt ganz genau was ich meine.“

„Ja, Chefin, ich wollte nur wieder die Stimmung heben, denn ich sehe nicht ein, dass wir wegen diesem Typen eine miese Laune haben sollten!“

„Genau“, meinte Emilio, „ist noch etwas von dem leckeren Tiramisu da?“

Wir lachten.

„Wo steckst du das alles nur hin?“, wollte seine Freundin wissen, „ich wäre schon bei deinem Hunger, gnadenlos auseinander gegangen.“

„Du musst mit mir Sport treiben, morgens vor der Arbeit joggen, abends ein paar Gewichte stemmen…“

„Aber sonst geht es dir gut…?“

Ich konnte nicht anders und fing laut an zu lachen. Letizia und Sport, sie mochte Sport genauso wenig, wie ich. Vielleicht hatte deswegen Vasco aus der Sportredaktion keinerlei Chancen bisher gehabt, weil Letizia diese Sparte der Zeitung schlichtweg langweilig fand.

„Was denn?“

Die anderen grinsten genauso. Emiliano kam mir wieder in den Gedanken und ich machte mir Gedanken, wie das die nächsten Tage laufen sollte. Wie weit würde Placido ihn in unsere Privatsphäre wohl eintauchen lassen.

Mein Blick fiel auf Placido, der mich im selben Augenblick auch anschaute und mich fixierte.

„Leute ich denke, wir werden das hier beenden“, meinte er plötzlich, „ich muss morgen früh raus und ihr sicherlich auch.“

„Leider!“, kam es von Letizia.

„Aber schön was es trotzdem“, meinte Dana, „sollten wir öfter machen.“

Alle erhoben sich, Placido griff sich ein paar Teller und trug sie zur Küchenzeile.

„Gebe ich dir recht, Schwesterherz…, vielleicht bald zu sechst?“

„Ach du!“, meinte Dana und boxte mir leicht gegen die Schulter,

„Aua…, sie schlägt mich…“

„Jammerlappen“, kam es von Emilio und Letizia kicherte.

„Du wirst doch nicht deinen kleinen Bruder züchtigen“, meinte Placido, hinter Dana, mit einem Grinsen.

„Och ich denke, früher hat ihm ein Klaps auf den Hintern, auch nie geschadet, warum heute nicht.“

„Ich denke, dass mit dem Klaps überlässt du lieber mir“, sagte Placido grinsend.

Mit offenem Mund und großen Augen schaute ich ihn an.

„Davide, ich wusste gar nicht, dass du einen solchen Fetisch hast“, grinste mir Letizia entgegen, die gerade von Emilio in den Mantel geholfen bekam.

„… äh… hab ich auch… nicht.“

Mit großem Gelächter bewegten sich alle zu Wohnungstür.

„Bleiben wir dabei, wir machen es so, wie wir es ausgemacht haben. Ich lasse Jakob dem Reporter eine Zusage zukommen und was dann weiter geschieht, halten wir euch am Laufenden.“

Alle nickten Placido zu.

„Noch einen schönen Abend ihr zwei“, verabschiedete sich Letizia und gab jedem von uns einen Kuss auf die Wange.

„Dir auch“, meinte ich und umarmte sie kurz.

*-*-*

„Was beschäftigt dich?“, fragte Placido, als alle gegangen waren und ich den Rest vom Geschirr in die Küche räumte.

Ich drehte mich herum und lehnte mich gegen die Küchenzeile.

„Wie weit willst du Emiliano in unsere Privatsphäre eintauchen lassen?“

Placido lächelte und trank sein Glas Rotwein aus.

„Wie weit darf ich denn gehen? … in unser Bett werde ich ihn sicher nicht lassen.“

Ich verdrehte die Augen und widmete mich wieder meinem Geschirr, das ich fein säuberlich in die Spülmaschine einsetzte.

„Wieso stellst du mir so eine Frage? Bisher hast du doch auch nie etwas bei den Interviews gesagt?“

Ich hielt in meiner Bewegung inne.

„Ich weiß, du hast damals gesagt, dass, wenn ich mit dir zusammen bin, automatisch in das Licht der Öffentlichkeit rücke und ich sagte di, dass ich damit klar komme.“

„Warum jetzt nicht?“

Mittlerweile war er hinter mich getreten und ich drehte mich wieder zu ihm.

„Ich weiß es nicht…, ein ungutes Gefühl.“

„Die Interview, bei denen du dabei warst, waren im Vorfeld grob abgesprochen, dieses Mal nicht, ist es vielleicht das, weil wir nicht wissen, was dieser Emiliano von uns will, wissen möchte?“

Ich zuckte mit den Schultern, weil ich es nicht wusste.

„Davide, ich verspreche dir, dass ich rechtzeitig den Riegel vorschiebe, falls dieser Typ versucht uns zu nahe zu kommen. Es gibt genug Dinge, die ich nicht bereit bin nach außen zu tragen.“

„Danke!“

Er legte seine Arme um mich und zog mich zu sich.

„Dafür brauchst du dich nicht bedanken, dass ist für mich selbstverständlich. Ich habe dir versprochen, ich bin immer bei dir und werde dich auch schützen.“

Ich lächelte ihn an und bekam einen kleinen Kuss.

„Willst du das hier noch fertig machen, oder kommst du gleich ins Bett?“

„Lass mich gerade noch das Geschirr einräumen, laufen lassen kann ich die Maschine auch noch morgen.“

„Okay, ich geh dann schon mal ins Bad.“

„Mach das“, sagte ich und bekam noch einen Kuss.

Mein Blick fiel auf die zwei Briefe, die Jakob am Morgen da gelassen hatte.

„Solltest du dich nicht lesen?“, meinte ich und zeigte auf sie.

„Die hab ich ganz vergessen…, ich nehm sie einfach mit…, als Gute Nacht Lektüre.“

„Hoffentlich keine schwer verdauliche…“

„Denke ich nicht, sonst hätte Jakob etwas gesagt.“

„Gut, ich mach das schnell fertig“, sagte ich und lief an den Couchtisch, um noch die Gläser zu holen.

„Ich warte auf dich“, meinte Placido lächelnd und verschwand.

*-*-*

Ich hielt den Brief in den Händen, der Placido am gestrigen Abend die Laune vermiest hatte. Es war eine Vorladung zum Gericht und das in New York. Dieser Großcousin Ethan, oder was auch immer er war, hatte es tatsächlich fertig gebracht, dass es eine Verhandlung gab, an der Placido antanzen durfte.

Was mich an der ganzen Sache ärgerte, selbst ich war vorgeladen, obwohl ich diesen Typen überhaupt nicht kannte und mit dem Vermögen der Familie Romano nichts zu tun hatte. Placido war auf 180.

Er telefonierte schon den ganzen Morgen und war mehr als einmal laut geworden. Jakob hatte es vorgezogen, in die Uni zu gehen, um dem Geschrei zu entfliehen. Ich trank bereits meine dritte Tasse Kaffee und ließ die Blätter auf den Tisch sinken.

Placido kam herein. Auch wenn ich es nicht mochte, dass er in der Wohnung rauchte, außer in seinem Büro und Atelier, sagte ich nichts, als er die Küche mit einer Zigarette in der Hand betrat.

„Mein Anwalt meinte, wir müssen nicht an der Verhandlung teilnehmen, er wird uns dort vertreten.“

Das war ja mal eine gute Nachricht. Aber trotzdem war Placido immer noch sauer. Klar verstand ich ihn, denn Ethan hatte den Fehler begangen, mich diesmal mit hinein zuziehen und das schlug Placido bitter auf.

Er griff sich eine Tasse und ließ sich einen Kaffee aus der Maschine.

„Wie geht es jetzt weiter?“

„Ich weiß es nicht…, mein Anwalt wird hier einen Anwalt oder Notar veranlassen unsere Aussagen aufzunehmen, nachdem er weiß, worüber wir befragt werden sollen.“

„Ich…, wir haben nichts getan…, nichts Unrechtes…“

„Das weiß ich selber“, fuhr mich Placido an.

Er hielt kurz inne, atmete tief durch und kam dann zu mir rüber.

„Entschuldige Davide, das wollte ich nicht! Es ist nur, wann gibt dieser Arsch endlich auf, er sollte doch langsam merken, dass er nichts gibt, dass er einklagen kann.“

Er setzte sich neben mich und lehnte sich an mich.

„Schon gut…, ich verstehe dich ja…“

„Ich versteh es einfach nicht…“

„Man muss nicht alles verstehen!“

„Dein Wort in Gottes Gehörgang!“

Der Türgong machte sich bemerkbar.

„Erwartest du jemand?“, fragte ich.

„Nein, dieser Emiliano kommt erst heute Mittag.“

Ich seufzte, stellte meine Tasse ab und erhob mich. An Tür angekommen, linste ich durch den Türspion und erkannte Letizia vor der Tür. Ich öffnete.

„Guten Morgen Letizia, lang nicht mehr gesehen!“, meinte ich übertrieben.

„Scherzbold“, sagte sie, „und drängte sich an mir vorbei.

„Placido da?“

„Ja, sitzt in der Küche.“

„Okay“, kam es von mir und ohne mich irgendwie zu begrüßen, lief sie Richtung Küche.

Ich ließ die Tür zufallen und folgte ihr.

„Hallo Letizia“, begrüßte Placido unseren Gast und wollte sich gerade erheben.

„Ich bin nur hergekommen, weil ich eben von meiner Freundin aus New York erfahren habe, dass Seniore Bianchi mit Koffern am New Yorker Flughafen gesehen wurde, Flugziel unbekannt.“

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*² = Teufel

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1 Kommentar

    • Andi on 9. Dezember 2017 at 14:38
    • Antworten

    Hmm interessant der Teil, bin sehr gespannt, wies weitergeht.

    VlG Andi

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