10. Türchen – No one else II

„Du meinst er kommt hierher?“, fragte ich und schloss die Tür zum Flur.

„Weiß ich nicht, ich wollte euch bloß informieren!“

„Deswegen bist du extra gekommen, du hättest auch anrufen können.“

„Nein, ich war in der Nähe, als ich den Anruf bekam und dachte ich schau bei euch vorbei.“

„Ist lieb von dir“, meinte Placido und setzte sich nach der obligatorischen Umarmung wieder.

Letizia schaute mich und dann Placido an.

„Alles okay mit euch?“

Ich zog die Augenbrauen hoch und winkte ab.

„Einen Kaffee?“, fragte ich.

„Gerne…, ist was passiert… hat dieser Emiliano etwas…“

„Nein Letizia“, fiel ich ihr ins Wort, „ein Brief aus New York ist gekommen, eine Vorladung. Placido und ich sollen aussagen, weil sein Großcousin Ethan angeblich Beweise gefunden hat, dass Placido wieder einmal Geld der Familie veruntreut hat.“

Sie wickelte ihren Schal ab und öffnete ihren Mantel.

„Spinnt der und du sollst auch kommen?“

Ich nickte und ließ ihr einen Kaffee heraus. Letizia setzte sich neben Placido.

„Hört der auch irgendwann mal auf?“

„Ich weiß es nicht…!“, meinte Placido deprimiert.

„Und wann fliegt ihr? Und was wird aus dem Reporter?“

„Gar nicht, Placidos Anwalt nimmt alles in die Hand, wir müssen dort nicht erscheinen.“

„Hab ihr euch nicht überlegt, mal gegen diesen Ethan vorzugehen?“

„Was soll das bringen?“, fragte Placido und nippte an seinem Kaffee, „bisher habe ich das Geld nicht angerührt, alles was an Kosten entstanden ist, habe ich aus meiner Tasche bezahlt.“

Auch ich setzte mich zu den beiden und reichte Letizia ihren Kaffee.

„Danke…, was haltet ihr von einer Stiftung?“

„Stiftung?“, fragte ich verwirrt.

„Ja, Placido kann eine Stiftung gründen, die das Geld verwaltet.“

„Für was?“

„Was weiß ich. Placido möchte die Zeichenschule eröffnen, was Geld kostet. Personal braucht ihr auch und natürlich auch die ganzen Utensilien, die man fürs Zeichnen und Malen haben muss. Um so etwas kümmert sich dann die Stiftung. Das Café und die Ausstellung sind Placidos Sachen, diese Kosten müsste er selbst tragen.“

Placido schaute sie an.

„Das wäre eine Möglichkeit, aber stoppt das Ethan.“

„Die Stiftung kann alle ihre Tätigkeiten offenlegen auf Wunsch natürlich und zeigen, dass du diene Finger nicht im Spiel hast.“

„Platz genug für Stiftungsmitglieder und deren Büros wäre ja vorhanden“, meinte ich, „aber wer soll so etwas machen? Ich bin mir sicher, dass Placido keine wildfremden Personen über das Vermögen der Familie wachen lassen will.“

„Was bleibt mir denn anderes übrig?“

Er schaute mich traurig an.

„Ich wollte das Geld nie anrühren und dachte für diesen guten Zweck kann man es verwenden.“

„He, das ist dein Traum und niemand wird uns in die Quere kommen! Und wegen Ethan, werden wir uns etwas überlegen.“

„Ladet ihn doch zur ersten Ausstellung der Kinder ein, die ihr sicher geben werdet“, kicherte Letizia, „dann kann er sich selbst davon überzeugen, wohin Geld geflossen ist, auf welches er kein Anrecht hat.“

„Bis dahin ist aber noch einiges zu tun“, meinte ich, „ich kenn mich da absolut nicht aus.“

„Unsere Zeitung verfügt auch über einen Notar, soll ich bei ihm mal vorfühlen.“

„Gute Idee und ich klemme mich wieder ans Telefon und frage meinen Anwalt in den Staaten, was er von der ganzen Sache hält. Wäre doch gelacht, wenn wir das nicht geregelt bekämen.“

So aufgemuntert, gefiel mir Placido schon besser.

*-*-*

Das zweite Treffen mit Emiliano fand bei uns statt. Da der Großteil des Cafés schon fertig war, entschlossen wir uns ihn hier zu empfangen. In der Wohnung war uns doch zu privat. Ich schaute mir gerade die Theke genauer an, als es am Eingang klopfte.

Placido nahm die Schlüssel und schloss auf.

„Hallo Mr. Bianchi Junior“, begrüßte er unseren Gast.

„Sagen doch Emiliano“, meinte dieser beim Eintreten und man schüttelte Hände.

Ich umrundete die Theke und begrüßte ihn ebenso.

„Darf ich fragen, was das hier ist?“, wollte Emiliano wissen und schaute in alle Richtungen.

„Ich habe mit meinem Lebensgefährten eine Möglichkeit gesucht, meine Werke hier in Florenz auszustellen, aber wir sind leider nicht fündig geworden. Da wir beide sehr gerne bei einem Kaffee beieinander sitzen, kam mir die Idee ein Café zu eröffnen, in dem meine Werke zu sehen sind.“

Placido setzte natürlich wieder seinen ganzen Charme ein. Sein Lächeln und seine Gestik waren entfesselnd, so wirkte es jedenfalls auf mich. Was Emiliano aber dabei dachte, konnte ich nicht richtig deuten.

Dieses Lächeln und nicken des Kopfes sagte nichts über seine Gedanken aus, denn seinen Augen waren irgendwie emotionslos.

„Eine gute Idee, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Darf ich fragen, gibt es einen speziellen Grund, warum sie sich für dieses Haus entschieden haben, es liegt nicht gerade im Zentrum.“

„Es ist das Haus meiner Familie. Wie sie vielleicht wissen, führte meine Familie jahrelang eine Ledermanufaktur und dies war das Stammhaus, bevor das Geschäft und die Werkstatt nach Mailand umzog.“

Emiliano nickte und nahm das Gespräch mit einem kleinen Gerät auf.

„Seit dem Tod meiner Großmutter, be der ich auch aufwuchs, steht das Haus leer.“

„Mit dem Ledergeschäft in Mailand und den Verkauf ihrer Werke haben sie sicher einen guten Verdienst.“

Eine Frage die mir bitter aufstieß. Warum wollten immer alle wissen, was Placido verdiente. Man könnte meinen Ethan hat Emiliano auf ihn angesetzt, um mehr heraus zu bekommen. Aber dies wäre wirklich ein reiner Zufall, so verwarf ich den Gedanken gleich wieder.

„Nein, so ist das nicht ganz richtig. Mein Leben bestreite ich ausschließlich mit dem Verkauf meiner Werke, die, wie sie wissen, sehr begehrt sind. Mit den Gewinnen der Ledermanufaktur in Mailand, habe ich nichts zu tun. Dort bekomme ich lediglich einen jährlichen Bericht über Gewinne und Ausgaben.“

„Was passiert mit diesem Geld?“

„Bisher ruhte es auf einer Bank in Mailand und ich kann ihnen nicht einmal sagen, wie viel es ist.“

„Aber die Ledermanufaktur profitiert auch durch ihren Namen, ihre Person.“

„Das weiß ich nicht, könnte es mir aber durchaus vorstellen.“

Worauf hatte es Emiliano abgesehen? Warum dieses Interesse an den Finanzen.

„Da mein Name ein guter Werbeträger ist, haben wir uns auch entschlossen, dieses Café einfach nur Romano zu nennen. Desweiteren wird in den hinteren Räumen, die sie sich gerne anschauen können, eine Galerie entstehen, wo alle meine verbliebenen Werke ausgestellt werden.“

„Das hört sich für mich an, dass sie hier sesshaft werden möchten. Bisher waren sie ja auf der ganzen Welt zu Hause.“

Placido hatte sich einfach gedreht und lief zu den hinteren Räumen, während Emiliano seine Bemerkung machte.

„Da vermuten sie recht. Vor Weihnachten letzten Jahres, habe ich mich dazu entschlossen, mir ein Domizil zu suchen, wohin ich immer wieder zurück kehren kann.“

„Gab es für diese Entscheidung einen speziellen Grund?“

Placido, der gerade die Tür zum nächsten Raum durchschritt, drehte den Kopf und sah mich lächelnd an. Ich wusste, was er wollte und nickte.

„Sagen wir einfach… familiäre Gründe…, Liebe!“

Emiliano blickte kurz zu mir.

„Familiäre? Man sagt, sie wären der einzige noch lebende Nachkomme der Familie Romano.“

„Da sind sie falsch informiert, es existieren noch eine Tante und ein Cousin. Dieser Cousin ist gleichzeitig mein Manager und leitet auch meine Agentur hier und auch in den Staaten.“

„Und die Familie ihres Lebensgefährten, arbeitet die auch irgendwie für sie?“

Das war die Frage, auf die ich die ganze Zeit gewartet habe. Ich wollte schon etwas sagen, aber Placido gab mir einen kleinen Wink zu schweigen.

„Die Geschwister meines Freundes haben ihr eigenes Leben und Berufe. Wir treffen uns ab und wann, aber das war es auch schon.“

„Keinen engen Kontakt?“

„Wie Placido schon sagte, meine Geschwister haben ihr eigenes Leben, wie wir auch, da bleibt für engere Kontakte wenig Zeit“, sagte ich leicht ärgerlich.

„Mir ist aber zu Ohren gekommen, dass die Redakteurin der hiesigen Zeitung, über der mein Kontakt lief, die Freundin ihres Bruders sein soll.“

Wieder bremste mich Placido aus.

„Ich ließ ihnen durch meine Agentur in New York ausrichten, dass dieses Interview mit mir stattfinden und nicht viele privaten Fragen kommen sollten, aber sie haben anscheinend mehr Interesse an meinem Freund, als an mir…, ich denke wir sollten dieses Gespräch hier beenden.“

„Es tut mir leid, wenn sie das Gefühl haben, ich würde zu viel in ihrer Privatsphäre herumstochern, aber ich denke auch, so etwas interessiert die Leser.“

„Ich verschweige oder verstecke nicht mein Privatleben, aber ich trete es auch nicht in der Öffentlichkeit breit! Bisher haben sie nur Fragen gestellt, die sie ein leichtes im Internet hätten nachlesen können. Gibt es einen anderen Grund, warum sie hier sind…, hat vielleicht ihr Vater etwas damit zu tun?“

„Mein Vater…, wieso mein Vater?“

„Sie haben doch mit ihrem Vater bestimmt abgesprochen, was sie hier tun werden?“

„Wieso sollte ich das mit meinem Vater absprechen?“

Ich spürte, wie Placido ihn langsam aber sicher in der Enge trieb. Was mich wunderte, dass Placido völlig ruhig blieb.

„Ihr Vater ist doch der Chefredakteur ihrer Zeitung und sie werden ihn doch sicher über ihre Reise und das Interview informiert haben?“

Placido hatte mitten in den Ausstellungsräumen inne gehalten, hatte sich gedreht und ging nun langsam auf Emiliano zu. Beide waren gleich groß, aber Emiliano gegen Placido nur ein halbes Hemd.

Schlaksig ohne Proportionen, ein Strich in der Landschaft. Das Emiliano sich sichtlich unwohlfühlte, merkte man ihm an.

„Oder sind sie ohne seines Wissen hier nach Europa geflogen? Sie wissen, dass er sich auf dem Weg hier her befindet?“

Emiliano wurde bleich.

„Mein Vater kommt hier her?

Placido nickte. Gut, wir wussten nur, dass er von New York abgeflogen war, aber ob er wirklich auf dem Weg hier war, wussten wir nicht, Placido pokerte hoch.

„Sie … entschuldigen bitte…“, meinte Emiliano, drehte sich auf der Stelle um und verließ rennend die Räume.

Kurze Zeit später hörten wir die Eingangstür knallen. Placido sah zu mir herüber.

„Da ist etwas im Busch!“, meinte ich nur.

Placido nickte und zog sein Handy heraus.

„Was hast du vor?“, fragte ich.

Placido hob die Hand und ich schwieg. An seinem Gerät drückte er die Lauttaste und hielt es in meine Richtung und flüsterte: „Letizia.“

„Hallo Letizia…“

„Hallo Davide, freut mich dass du anrufst, ist etwas passiert?“

„So kann man es sagen.“

„Warum schallt es bei euch so komisch?“

„Wir sind in Placidos zukünftiger Galerie und hatten soeben Besuch?“

„Dieser Emiliano?“

„Ja und du wirst nie erraten, was eben passiert ist.“

„Sag es einfach und spann mich nicht auf die Folter!“

„Als Placido ihn auf seinen Vater ansprach, ob dieser wisse, dass sein Sohn hier ist, wurde er komisch und als Placido meinte, sein Vater wäre auf den Weg hier her nach Florenz hat er fluchtartig die Galerie verlassen.“

„Woher wisst ihr, dass Emilianos Vater auf dem Weg zu euch nicht.“

Placido musste grinsen.

„Wissen wir nicht…, Placido hat es… einfach mal angenommen.“

„Angenommen, soso, aber ihr habt Recht, es ist schon komisch, dass er einfach wegrennt.“

„Er hat Placido übrigens hauptsächlich über seine Finanzen ausgefragt und dann kam das Gespräch auf mich und meine Familie.“

„Das ist ja wirklich interessant!“

„Hast du etwas über die Familie Bianchi herausbekommen?“, wollte nun Placido wissen, der die ganze Zeit geschwiegen hatte.

„Hallo Placido…, einiges…, fast zu viel um es am Telefon zu erzählen.“

Placido schaute auf seine Uhr.

„Was hältst du von einem Stück Kuchen und einem Kaffee?“, wollte Placido wissen.

„Bei euch?“

„Nein, ich würde sagen, wir treffen uns im St. Regis.“

„Wieso das St. Regis?“, fragte ich verwirrt.

„Dort wohnt der junge Mann und wenn sein Vater wirklich kommt, bekommen wir das mit!“

„Gute Idee“, kam es von Letizia, „ich werde in einer halben Stunde ungefähr dort sein.“

„Okay, dann sehen wir uns gleich…bye!“

„Bye!“

Placido ließ das Handy in die Innenseite seines Blazers gleiten, um es dann aber gleich wieder heraus zuziehen.“

Er wählte eine Nummer.

„Hallo Gasparo, hier spricht Placido Romano…“

„…danke, nein ich benötige ihre Dienste auf andere Art. Wäre es möglich bei ihnen für in ungefähr einer halben Stunde für einen Kaffee zu reservieren? … drei Personen, ja danke… ach Gasparo, ich hätte da noch eine Frage, erwarten sie heute noch einen Gast aus den Staaten? … ja wirklich? … hört sich interessant an… das war schon alles Gasparo, wir sehen uns dann in einer halben Stunde… ja danke …bye?“

Er drückte das Gespräch weg und ließ erneut das Handy wieder verschwinden.

„Und?“

„Wir bekommen einen Tisch für drei und sie erwarten heute noch einen Gast aus den Staaten.“

„Und was ist daran so interessant, ich denke Gasparo wird keine internen Geheimnisse ausplaudern.“

„Hat er auch nicht, er meinte lediglich, dessen Sohn wäre aber bereits da.“

„Also doch…!“

Placido nickte.

„Willst du noch etwas anderes anziehen?“, fragte er.

„Nein ich bleibe so, ich denke wir holen nur noch unsere warmen Sachen.“

„Fährst du?“

„Kann ich gerne“, lächelte ich.

*-*-*

Letizia stand bereits vor dem St. Regis. Wie schon gewohnt, konnte ich einem Pagen meine Autoschlüssel geben, nachdem wir ausgestiegen waren. Letizia grüßte uns freudig, obwohl wir uns am Morgen erst gesehen hatten.

Gemeinsam betraten wir das St. Regis und wurden auch gleich vom Concierge begrüßt. Er führte uns direkt zu einem Tisch in der Nähe der Anmeldung. Etwas zu dicht, fand ich.

Es dauerte auch nicht lange und ein Kellner kam angetrabt und fragte uns nach unseren Wünschen. Wir gaben unsere Bestellung auf und lehnten uns dann in die gemütlichen Sessel. Letizia stellte ihre Tasche auf ihren Schoss und zog ein paar Papiere heraus.

„Also…, hier unsere Informationen über die Familie Bianchi.“

Sie sprach sehr leise, ungewohnt für Letizia, ich beugte mich etwas vor, um sie besser zu verstehen. Placido tat es mir gleich.

„Bisher wissen wir, dass Bianchi Anfang der 1990er Jahre nach Amerika ausgewandert ist. Er scheint recht schnell Bekanntschaft mit einer vermögenden Frau gemacht zu haben, die er wenig später auch heiratete.“

„Sonst heißt es vom Tellerwäscher zum Millionär“, meinte Placido amüsiert, „er scheint den direkten Weg gewählt zu haben und hatte auch noch Erfolg.“

Ich nickte ihm zu, auch wenn sich dass alles irgendwie dubios anhörte.

„Der Stammhalter ließ auch nicht lange auf sich warten“, lass Letizia weiter vor, „dann arbeitete er sich ganz schnell in dieser Zeitung hoch und hat seit fünfzehn Jahre den Platz als Chefredakteur inne.“

„So schnell, das geht doch nicht mit rechten Dingen zu…, ist Bianchi in der Mafia oder sowas?“, sagte ich etwas laut, denn die Leute an den Nachbartischen, drehten sich zu uns um.

Letizia ließ die Papiere wieder in ihrer Tasche wandern und stellte sie neben sich.

„Ein Aspekt, an den ich noch gar nicht gedacht hatte“, meinte Letizia.

„Denkst du wirklich?“, fragte ich geschockt.

„Davide, bei einem so schnellen Erfolg, steht oder stand jemand hinter ihm, ohne das. Hätte er keine so schnelle Laufbahn genommen“, erklärte Placido, „denn deine Mutter hätte sicher erwähnt, wenn Bianchi vermögend gewesen wäre, als er ihr nachstellte.“

Placido schaute an mir vorbei und dann wieder zu mir. Er gab mir einen kleinen Wink, mit dem Kopf, zur Anmeldung zu schauen.

„Wer ist das?“, flüsterte Letizia.

„Bianchi Junior, flüsterte Placido genauso leise zurück.

Mein Kopf schnellte natürlich Richtung Anmeldung, wo ich auch unseren jungen Freund sah. Er schien etwas außer Atem und ich wunderte mich, warum er nach uns ankam. Nun fand ich es gut, dass der Concierge uns so nach an die Rezeption gesetzt hatte.

„Was kann ich für sie tun, Seniore Bianchi?“, fragte der Portier.

„Ist irgendeine Nachricht für mich hinterlegt?“, hörte ich ihn fragen.

Der Portier drehte sich kurz zur Rückwand und verneinte die Frage.

„Ich habe gehört, mein Vater soll heute noch ankommen.“

„Ja, Seniore Bianchi, ihr Vater ist für heute Abend angemeldet. Wir wollten sie noch fragen, ob sie sich die Suite teilen, oder ihr Vater eine eigene Suite nimmt?“

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4 Kommentare

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    • Dilis on 10. Dezember 2017 at 09:55
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    Hallo pit. Es wird spannend ! Sehr gut geschrieben ! Gruß lissi

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  1. Danke Lissi 🙂

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    • Claus on 11. Dezember 2017 at 08:38
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    Hallo Pit,

    endlich komme ich auch dazu einen Kommentar zu schreiben, am Handy geht das immer so schlecht.

    Die Fortsetzung ist dir wieder super gelungen, viel Spannung enthalten.
    Es wird sicher noch Interessantes passieren.

    Viele liebe Grüße
    Claus
    Hoffe es geht dir gesundheitlich gut.

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  2. Es gibt gute Tage und schlechte und ich versuche das beste draus zu machen 🙂 Gruß Pit

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