24. Türchen – No one else II

Macavelli Barbieri! Erschrocken starrte ich ihn an. Er räusperte sich kurz und hinter ihm kamen vier recht muskulöse Herren in schwarzen Anzüge herein. Alle vier stellten sich hinter ihn.

„… ähm… einen Augenblick bitte, ich werde ihn für sie holen…!“

„Keine Umstände, zeigen sie mir nur, wo ich hingehen muss.“

Sehr bestimmend hatte er dies gesagt und ich nickte, weil ich nicht wusste, was ich sagen sollte. Warum stand jetzt plötzlich Ethans Stiefvater vor mir und dann noch mit diesen recht gefährlich aussehenden Gorillas.

„… würden sie mir bitte folgen?“

Er nickte und ich zeigte auf die Tür am Ende des Cafés. Immer wieder zu ihm schauend lief ich in Richtung Galerie, wo sich Placido aufhielt. Langsam zog ich die Tür auf und machte einen kleinen Diener.

Barbieri lief an mir vorbei, gefolgt von den vier Herren. Erst dann traute ich mich die Galerie zu betreten.

„Placido“, rief ich, „du hast Besuch…!“

Da die Herren mein Sichtfeld behinderten, drückte ich mich an einen der Riesen vorbei.

„Onkel Macavelli…, das ist aber eine Überraschung!“, hörte ich Placidos Stimme.

„Placido mein Junge, lange ist es her, dass wir uns gesehen haben.“

Das hatte Ethan auch gesagt. Etwas verzweifelt schaute ich herum, ob irgendwo irgendeine Waffe auftauchen würde, aber nichts geschah. Placido kam in mein Sichtfeld und ich lief nervös zu ihm hin.

„Ja ich weiß… viel zu lange!“

Mr. Barbieri schaute sich um. Placido hatte richtig ran geklotzt, denn die meisten Bilder waren bereits aufgehängt und die Skulpturen standen an ihren angedachten Platz.

„Ich habe schon gehört, dass du dich zu einem erfolgreichen Künstler gemausert hast, anders als jemand in meiner Familie…“

Da spielte einer auf Ethan an.

„Ja, ich habe viel gearbeitet… vielleicht auch deswegen die Familie etwas vernachlässigt…“

Etwas geschockt schaute ich Placido an. Warum sagte er das, dies war nicht seine Familie.

Mr. Barbieri schaute sich weiter um.

„Meine Frau sagte, wenn ich dich treffen würde, sollte ich dich fragen, ob ich ein bestimmtes Bild kaufen könne.“

„Welches Bild meinte sie?“, fragte Placido.

„Darauf ist ein junger Mann zu sehen, leicht bedeckt mit einem Bettlaken…“

Das Blut schoss mir in den Kopf.

„Da müsstest du den jetzigen Besitzer fragen.“

„Du hast es nicht mehr?“

„Nicht direkt…, es gehört dem jungen Mann, der auf dem Bild zu sehen ist.“

Weit riss ich die Augen auf. War Placido noch richtig im Kopf? Warum erzählte er jetzt so einen Scheiß.

„Das ist schade, ich hätte dieses Bild mal gerne im Original gesehen, wovon Ethans Mutter so schwärmt… und du meinst nicht, mit dem jungen Mann lässt sich verhandeln?“

Ethans Name war gefallen und um ehrlich zu sein, ich hätte jetzt gerne das Weit gesucht. Unwohl fühlend trat ich etwas hinter Placido.

„Ich glaube nicht, dass du ihn umstimmen kannst, aber du kannst ihn ja gerne selbst fragen!“

Placido drehte sich zu mir.

„Darf ich dir meinen Lebensgefährten Davide De Luca vorstellen!“

„De Luca…, der Name kommt mir bekannt vor.“

„Davide ist Journalist und arbeitet an der hiesigen Tageszeitung als freier Mitarbeiter, aber ich denke du meinst sicher seinen Vater, Valerio De Luca.“

„Valerio ist ihr Vater?“, fragte mich Mr. Barbieri nun direkt.

„Ja…“

„Wie geht es ihrem Vater? Wir waren früher sehr gut befreundet.“

„Es geht ihm gut…“

„Er war damals mit einem Mädchen zusammen… Maria Santoro, wenn ich mich recht erinnere.“

„Meine Mutter…“, lächelte ich und wurde etwas ruhiger.

„Ach was, die beiden haben wirklich geheiratet?“

Ich nickte.

„Und sie sind der jetzige Besitzer dieses Bildes?“

Wieder nickte ich und mein Körper spannte sich erneut.

„Wenn du möchtest, kann ich dir das Bild gerne zeigen, aber ich denke Davide möchte sich nur ungern von dem Bild trennen.“

„Da kann man nichts machen…, aber das Angebot nehme ich gerne an.“

Er drehte den Kopf leicht und nickte. Schon setzten sich die vier Herren in Bewegung und verließen die Galerie.

Placido lächelte und wies auf die Tür, die die Galerie mit unserem Treppenhaus verband.

„Wie geht es der Familie?“, fragte Placido und lief voraus.

„Gut, du solltest uns unbedingt mal wieder besuchen kommen.“

„Wenn ich wieder in den Staaten bin gerne“, erwiderte Placido.

„Ein schönes Haus ist das. Von außen kann man nicht sehen, wie elegant es innen geschnitten ist“, meinte Mr. Barbieri, während wir die geschwungene Treppe hinaufliefen.

„Ja, es gehört schon lange der Familie Romano. Mein Großvater gründete hier seine Lederwerkstatt, die meine Eltern zu der bekannten Ledermanufaktur ausbaute.“

Mittlerweile waren wir in unserer Wohnung angekommen und Placido lief direkt Richtung Schlafzimmer weiter. Ich war froh, dass ich am Morgen noch etwas sauber gemacht hatte. Das Durcheinander wäre mir jetzt peinlich gewesen. Placido öffnete die Tür und forderte unseren Gast auf, es zu betreten.

„Ah, jetzt verstehe ich, warum sie es haben wollte. Es sieht wirklich wie eine Fotografie aus, sehr gut getroffen!“, meinte Mr. Barbieri und schaute zu mir.

Natürlich blieb es nicht aus, dass ich erneut rot wurde. Dann drehte sich unser Gast wieder zu uns beiden.

„Ich denke, ihr wisst sicher warum ich eigentlich hier bin und mir fällt das etwas schwer.“

Aha, jetzt ließ er endlich die Katze aus dem Sack. Ethan!

„Ich wollte mich für das Betragen und Handeln meines Stiefsohnes entschuldigen…!“

„Nicht doch Onkel Macavelli, dich trifft keine Schuld“, meinte Placido abwehrend.

„Doch, denn anscheinend habe ich in seiner Erziehung versagt, oder besser gesagt, mich einfach zu wenig um Ethan gekümmert. Die Geschäfte waren mir leider wichtiger.“

Was für Geschäfte er wohl meinte? Die Mafia kam mir wieder in den Sinn.

„Wir machen dir sicher keine Vorwurf, Onkel Macavelli, Ethan hat alleine dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Barbieri nickte.

„Placido?“, rief jemand laut auf dem Flur.

„Hier, im Schlafzimmer…“, rief Placido zurück.

Eigentlich konnte dies nur Jakob sein, der sich frei in der Wohnung aufhalten konnte. Letizia und Dana waren beide zur Arbeit gefahren. Wenige Augenblicke erschien er in der Tür.

„Oh entschuldigt, ich wusste nicht, dass ihr Besuch habt…“

„Kein Problem, Jakob. Darf ich dir Mr. Macavelli Barbieri vorstellen, ein Bekannter der Familie De Luca und Ethans Stiefvater…“, sagte Placido, „Onkel Macavelli, das ist Jakob Baker, mein Assistent aus den Staaten, der hier in Florenz Kunst studiert.“

Man sah regelrecht, dass Jakob sofort wusste, wen er vor sich hat. Er ging die wenigen Schritte nach vorne und schüttelte Barbieri die Hand.

„Dann hoffe ich, dass wir irgendwann auch so schöne Bilder wie von Placido zu sehen bekommen.“

Jakob zeigte seine breiten Zahnreihen und lächelte.

„Da bin ich noch weit davon entfernt, aber danke!“

Dann wandte sich Jakob zu Placido.

„Ich bin eigentlich nur gekommen, um zu fragen, ob du noch etwas für mich hast, sonst würd ich mich auf den Weg in die Uni machen.“

„Nein, eigentlich nicht“, sagte Placido, „halt doch, könntest du bitte Davides Eltern anrufen und sie vielleicht bitten her zukommen…, es wäre Besuch für sie da.“

„Kann ich machen, wir sehen uns dann heute Abend… Mr. Barbieri…“, er machte einen kleine Diener und verschwand aus dem Schlafzimmer.

„Aufgeweckter Junge!“, meinte Barbieri.

„Ja und steckt voll Potential!“, gab ihm Placido recht.

Ich besann mich, dass ich eigentlich meine Gastfreundschaft schleifen ließ. Mama hätte mich schon lange ermahnt.

„Darf ich ihnen vielleicht einen Kaffee oder Espresso anbieten?“, fragte ich höflich.

„Davide, ich darf sie doch so nennen…?“

Ich nickte.

„Sie sind der Freund von Placido, wie wäre es, sie sagen wie Placido auch Onkel Macavelli zu mir und du.“

Etwas unsicher schaute ich zu Placido, der mir zu nickte.

„Gerne!“, antwortete ich, obwohl diese Aussage nicht ganz wahr war.

„Gegen einen richtigen Espresso hätte ich nichts einzuwenden, viel zu lange habe ich keinen italienischen Espresso mehr getrunken.“

„Es gibt auch italienische Restaurants in New York“, merkte Placido lächelt an.

„Das ist nicht das Gleiche!

„Dann gehen wir mal in die Küche!“

„Nicht wieder hinunter ins Café?“

„Nein, das hat ja noch geschlossen“, meinte ich verkrampft lächelnd.

Macavelli drehte sich noch einmal Richtung Bild.

„Und es ist wirklich nicht zu verkaufen?“

*-*-*

Ich hatte selten so viel gelacht. Onkel Macavelli verstand es, interessante Geschichten über Papa zu erzählen. Der Türgong machte sich bemerkbar.

„Das werden sie sein“, meinte ich und sprang auf.

„Wie lange habe ich sie nicht mehr gesehen…“

„Mama meinte ich war vier, also seit dreiundzwanzig Jahren nicht mehr!“, antwortete ich und lief zur Wohnungstür.

Wenig später konnte ich schon Mamas Stimme im Treppenhaus hören.

„Hast du die Männer gesehen? Ich dachte die Bewachung wäre weg?“

„Hallo Mama!“, begrüßte ich sie auf der obersten Stufe, „hallo Papa…“

Noch immer hegte ich Unbehagen, konnte diesem Frieden nicht recht trauen.

„Wer ist dein Besuch? Jakob war so geheimnisvoll am Telefon.“

„Lass dich überraschen Mama!“

„Und warum sind da draußen so viele Männer in schwarzen Anzügen?“

Mittlerweile war sie oben angekommen und drückte mir ein Kuss auf die Wange. Auch Papa erreichte uns und nickte mir nur zu.

„Folgt mir einfach, ihr werdet schon sehen.“

Ich lief voraus und ließ die beiden den Wohntrack betreten.

„Valerio… Maria…“, sagte Onkel Macavelli, der inzwischen aufgestanden war.

„Ich fass es nicht, Macavelli altes Haus, ich dachte du bist in den Staaten!“, kam es von Papa.

„Nein, wie du siehst bin ich hier in meiner alten Heimat!“

Beide Männer umarmten sich.

„Maria! So schön und rassig wie eh und je, wie ich höre hast du doch den falschen geheiratet!“

Verwundert schaute ich den dreien zu.

„Du übertreibst wie immer! Und du bist doch abgehauen! Aber ich denke immer noch, ich habe den richtigen gewählt!“

Auch die beiden umarmten sich lachend. Onkel Macavellis Gesicht wurde ernst.

„Ihr werdet sicher wissen, warum ich hier bin und ich wollte mich auch bei euch entschuldigen, falls ihr Ärger durch meinen Stiefsohn Ethan erleiden musstet.“

Mir schien, dass unser Gast doch besser informiert war und trotzdem den Unwissenden spielte.

„Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen!“, meinte Papa, „mehr sage ich nicht dazu.

Also war es doch nicht vergessen, was das letzte halbe Jahr passiert war.

„Du hast doch keine Probleme mit Davide. Er ist ein sehr netter junger Mann.“

„Naja… er ist der jüngste. Wir haben noch einen älteren Sohn und eine Tochter!“

„ Drei Kinder? Alle Achtung!“, meinte Onkel Macavelli und klopfte Papa auf die Schulter.

*-*-*

Irgendwann hatten Placido und ich die drei alleine gelassen und uns nach unten begeben.

„Netter Mann“, meinte ich, „auch wen ich mich anfänglich etwas unwohl fühlte.

Placido grinste leicht.

„Ja, Onkel Macavelli liebt spektakuläre Auftritte.“

„Du meinst die Bodyguards?“

Placido nickte.

„Um ehrlich zu sein, als die sich vor mir aufbauten, ich hätte mir fast in die Hose gemacht!“

Placido begann laut an zu lachen. Er nahm mich in den Arm und drückte mich fest an sich.

„Du, ich bin so glücklich, dass ich dich habe!“, meinte er.

Ich löste mich etwas von ihm.

„Ich bin es auch…“, meinte ich

Placido ließ mich los und zog irgendetwas aus der Hosentasche. Zum Vorschein kam ein kleines Schmuckkästchen. Er öffnete es und hob es mir unter die Nase.

„Eigentlich wollte ich bis nach der Eröffnung warten und ich habe etwas Bedenken, dass dies dir vielleicht etwas zu früh scheint…“

„Ähm… du hast mir bereits einen Ring angesteckt“, meinte ich und hob meine Hand, an dem ich den Ring trug.

Placido schaute leicht betreten.

„…ähm das meine ich… auch nicht.“

Wie schon damals in New York, in dem kleinen Restaurant am See kniete er vor mich und hob die Schachtel mit den Ringen hoch.

„Davide de Luca, ich weiß es ist noch etwas früh dafür und wir kennen uns erst seit einem halben Jahr.“

Er wird doch nicht das machen, was ich dachte?

„Aber in dieser Zeit, in der ich dich kennen lernen und lieben durfte, wurde mir bewusst, wie wichtig du bist und wie sehr ich dich in meinem Leben brauche…“

Er schluckte und holte tief Luft.

„Willst du mein Mann werden?“

Ich weiß nicht, wer sich jetzt mehr dem Schwulenklischee bediente, er mit seinem Antrag, oder ich, so wie ich jetzt da stand, die Hand auf meiner Brust, total verzückt und Tränen in den Augen.

„…ja…“, flüsterte ich leise.

Placido erhob sich, pfriemelte umständlich den Ring aus dem Kästchen und steckte ihn mir an. Erst jetzt sah ich, wie die beiden Ringe, die ich jetzt nebeneinander trug zusammenpassten. Bevor ich etwas sagen konnte, begann es hinter uns zu klatschen.

Meine Eltern und Onkel Macavelli waren herunter gekommen und hatten wohl Placidos Antrag mitbekommen. Mein Schatz nahm mich, nachdem er sich selbst den Ring angezogen hatte, mich in den Arm und gab mir einen Kuss.

„Gratuliere! Du bekommst einen netten Schwiegersohn, Maria!“

„Danke Macavelli, da hast du recht!“

Ich war einfach nur glücklich und schaute zu den dreien. Papa machte kein glückliches Gesicht.

„Warum schaust du so?“, fragte Onkel Macavelli, „du verlierst keinen Sohn, sondern bekommst noch einen dazu!“

*-*-*

Die Eröffnung des Cafés am Samstag wurde ein voller Erfolg. Der Laden war brechend voll. Das Ganze noch mit einem von Placido geführten Rundgang durch die Galerie war der absolute Höhepunkt.

Sogar Noah war extra von den Staaten gekommen und gemeinsam mit seiner Mutter der Eröffnung beizuwohnen. Sie hatte sich von der Operation noch nicht ganz erholt, aber hielt sich tapfer.

Zwei Wochen später stand ich nun in der Anprobe von Ermenegildo Zegna, dem Laden, wo mir Placido schon einiges gekauft hatte.

„Also ich weiß nicht, du meist wirklich, das steht mir?“

„Ja vertrau mir!“, sagte Dana, die mit Mama zusammen und mir den Hochzeitsanzug aussuchte.

„Ich bin der gleichen Meinung, wie Dana, du siehst richtig gut aus!“, meinte Mama stolz.

„Aber einen weißen Anzug…“

„…steht dir vortrefflich!“, viel mir Mama in den Satz.

Erneut sah ich in den Spiegel. Sie hatten recht und es gefiel mir sogar, obwohl Weis nicht so meine Farbe war. Ich drehte mich zu den beiden.

„Okay, den nehme ich!“

Beide fingen an zu klatschen.

*-*-*

„Sie dürfen ihren Mann jetzt küssen!“, meinte der Standesbeamte.

Placido beugte sich vor und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen. Im Raum fing es wild an zu klatschen und jubeln.

Mit einem breiten Grinsen schaute ich zu den anderen. Sie kamen zu uns und gratulierten jedem von uns. Besonders freute es mich, dass es Onkel Macavelli einrichten konnte, unserem Eintrag zur Lebenspartnerschaft beizuwohnen.

Ich hatte nicht danach gefragt, wie er es fertig brachte, das Ethan in die Staaten durfte und nicht hier in ein Gefängnis geworfen wurde. Aber all dies überschattete unsere Feier nicht. Ich lächelte breit und war glücklich.

Dies war der schönste Tag in meinem Leben. Voll Freude küsste ich Placido erneut und griff nach seiner Hand. Es war ein tolles Gefühl, wie sich meine Finger, mit den seinen verknoteten.

„Ich liebe dich!“, meinte ich zu ihm.

„Ich liebe dich ebenso, Davide, De Luca!“

*-* Ende*-*

 

Mehr? Tja so sind die Adventskalender nun mal, sie haben nur vierundzwanzig Türchen, so endet auch dieser Adventskalender 2017. Ich hoffe sehr, die Fortsetzung von No one else mit Davide und Placido hat euch gefallen und mir bleibt eigentlich nur noch eins…, euch schöne Weihnachten zu wünschen. Genießt das Fest mit der Familie oder Freunden und lasst es euch gut gehen!

Liebe Grüße euer Pit

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4 Kommentare

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    • Andi on 24. Dezember 2017 at 00:52
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    Ein erneut sehr gelungener Adventskalender, hat mir wirklich viel Spaß beim Lesen bereitet.
    Auch dir eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit und alles gute fürs neue Jahr.

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    • Claus on 24. Dezember 2017 at 06:33
    • Antworten

    Eine sehr gelungene Fortsetzung!

    Viel Überraschendes, Spannung und Spaß.

    Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

    Grüße Claus

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    • Dilis on 24. Dezember 2017 at 09:35
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    Wirklich wunderschön und genau das Richtige zu Weihnachten. Alles liebe und die besten Wünsche für euch.

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    • sandro on 8. Februar 2018 at 23:12
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    hallo pit,

    ein absolut gelungen und fesselnde fortsetzung.

    natürlich hoffe ich das es noch viel weitere geschichten geben wird evtl. ja auch eine weitere fortsetzung dieser.

    vielen dank dafür und sorry das ich nicht wie gewohnt das ganze als kalender geniesen durfte und vorallem kommentieren konnte.

    dir auf jeden fall alles gute weiterhin und viel gesundheit im neune jahr, naja fast schon wieder ein altes jahr :-))

    gruß
    sandro

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