Adventskalender – Ein anderes Leben – 3. Türchen (Teil 16)

Ich war wohl eingeschlafen, denn ein sanftes Rütteln weckte mich.

„Wir sind zu Hause“, nahm ich Hyun-Woos Stimme wahr.

Ich versuchte mich zu orientieren und stellte fest, dass ich noch im Wagen saß und wir in der Tiefgarage von So-Wois Haus waren. Ich rieb mir die Augen und kämpfte mich mühsam nach draußen.

Groß war die Tiefgarage nicht, aber es gab auch nicht viel Fahrzeuge. Außer ein paar Wagen konnte ich nur noch ein Motorrad entdecken. Ich musste zugeben, dass ich außer uns auch noch niemand anderen in diesem Haus gesehen hatte, das Wachpersonal natürlich ausgeschlossen.

Müde tapste ich Hyun-Woo hinter her, ohne weiter die Umgebung zu erfassen, direkt in den Aufzug. Eigentlich wollte ich nur noch ins Bett. Der Tag erschien mir lang und anstrengend, fast so wie in alten Zeiten kurz vor den Prüfungen in der Schule.

„Lucas…“

„Mmm…?“

Ich schaute auf und blickte in grinsende Gesichter.

„Bis in die Wohnung wirst du ja noch durch halten, oder?“, fragte Hyun-Woo ebenso grinsend.

„Wiesooo“, fragte ich gähnend.

„Du schläfst ja fast schon ein.“

Das war mir jetzt alles egal. Was ich jetzt nur brauchte, war ein kuscheliges Kissen und eine Decke, mehr nicht. Selbst das Fahren im Aufzug schlug mir nicht auf den Magen. Nur gedämpft nahm ich war, wie der Fahrstuhl abbremste.

„Gute Nacht ihr drei“, hörte ich So-Woi sagen.

„Gut… Nacht…“, gähnte ich und wurde von Hyun-Woo aus dem Fahrstuhl gezogen.

„Ich bring noch schnell Lucas ins Bett, dann können wir reden“, kam es von Hyun-Woo, der mich gerade durch die Wohnungstür schob.

*-*-*

Ich drehte meinen Kopf zur Seite, als ich aufwachte. Hyun-Woos Seite war leer. Ein Blick zum Fenster sagte mir, dass es draußen bereits langsam hell wurde. Ich setzte mich gähnend auf.

Hatte ich die ganze Nacht durchgeschlafen? In der Wohnung war es still und so beschloss ich, erst einmal meinen gewohnten Gang ins Bad zu gehen. Eine gefühlte Ewigkeit später kam ich ins Schlafzimmer zurück und stellte fest, dass meine Sachen von vorigen Abend, fein säuberlich am Stuhl hingen.

So sehr ich mich auch anstrengte, konnte ich mich beim besten Willen nicht erinnern, wie ich ins Bett gekommen war. Ich kratze mich am Kopf und löste mich von dem leicht feuchten Handtuch, das ich um die Hüfte hatte.

Nackt wie ich war, lief ich zum Schrank und zog mir etwas zum Anziehen heraus. Da ich nicht wusste, was heute anstand, beließ ich es bei der Jogginghose und Shirt. Ich schlüpfte in meine Latschen und verließ das Schlafzimmer.

Im Wohnbereich fand ich meinen Schatz mit Juen vor. Während Juen in einer Zeitung lass, war Hyun-Woo am Herd zu Gange.

„Guten Morgen…“, sagte ich leise und musste mich räuspern.

Der berühmte Frosch im Hals hatte sich bemerkbar gemacht. Juen sah auf, stand sofort auf und verbeugte sich leicht.

„Guten Morgen Lucas.“

Ich blieb stehen und sah ihn schräg an.

„Juen…, tu mir bitte den Gefallen und sag ganz normal guten Morgen zu mir…, also keine Verneigerei oder so etwas… zudem bist du älter als ich!“

Es kam keine Antwort auf mein Gesagtes, so war ich zu Hyun-Woo weiter gelaufen.

„Morgen Schatz“, meinte ich nur und drückte meinem geschäftigen Schatz einen Kuss auf die Wange.

„Morgen Lucas, du bist schon früh auf…“, lächelte er mich an, „was macht deine Wange?“

Ich griff zu meiner Wange und musste gestehen, ich hatte die Kratzer zwar vorhin wahrgenommen, als ich vor dem Spiegel stand, aber es hatte nicht weh getan.

„Tut nicht mehr weh“, lächelte ich zurück und nahm den Geruch von herrlichem Essen war.

„Was kochst du da?“

„Doenjang Jjigae.“

„Hä was?“

„Sojabohnensuppe mit Tofu, Pilzen, Fleisch und geschnittenem Gemüse.“

„Sag das doch gleich“, grinste ich ihn an und zog mir eine Tasse aus dem Schrankfach.

Da die Maschine schon betriebsbereit war, stellte ich eine Pott darunter und drückte den Sensor. Nach Betätigung des Mahlwerks und einem leisen Surren, lief auch schon der gewünschte Kaffee in meine Tasse.

So bestückt, umrundete ich die Theke und ließ mich neben Juen nieder, der wieder in seine Zeitung vertieft war. Jetzt erst sah ich, dass mein erster Eindruck fast richtig war. Juen war dünn, sehr dünn!

Aber was man jetzt durch das hautenge T-Shirt sah, war eine gute Muskulatur. Ein Räuspern zog meine Aufmerksamkeit auf Hyun-Woo. Er hatte den Kopf schräg gestellt und die Augenbraun hoch gezogen.

„Was denn?“

„Du starrst andere Männer an“, meinte er und begann zu kichern, bevor er sich wieder seiner Suppe zuwandte.

Juen hob den Kopf und sah fragend zwischen uns hin und her.

„Ich habe nur gerade fest gestellt, dass unser Juen hier ein richtiges Muskelpaket ist, auch wenn er nach meinem Geschmack etwas dünn ist.“

Juen, der gerade etwas Tee trank verschluckte sich und begann zu husten, während Hyun-Woo herzhaft anfing zu lachen. Auch etwas, was er noch nicht lange tat. Ich klopfte Juen etwas auf den Rücken und er beruhigte sich etwas.

„Entschuldige Juen, daran solltest du dich vielleicht gewöhnen, Lucas kann sehr direkt sein“, meinte Hyun-Woo.

„Park Min-Chul hat mich schon vorgewarnt…“, meinte Juen verschüchtert.

„Wie…, Onkel Min-Chul hat dich vorgewarnt.“

„Er…, er meinte, dass du immer sagst was du denkst…, aber ich dachte da eher an andere Sachen, nicht an Komplimente…, die du mir machst.“

„Tja, das ist Lucas, wie gesagt, gewöhne dich schnell daran“, meinte Hyun-Woo.

Ich trank grinsend einen Schluck Kaffee. War mir gar nicht so bewusst, dass ich ihm ein Kompliment machte. Juen faltete die Zeitung zusammen und legte sie neben sich.

„Es steht nichts großartig drin, nur eben dass Jonghyun am gestrigen Abend verstorben sei.“

„Ich habe dir gleich gesagt, das ist eine reine Nachrichtenzeitung, mit keinerlei Klatschspalten“, meinte Hyun-Woo, der eine dampfende Schale mit Suppe vor mir abstellte.

Mit einem Mal war der gestrige Abend wieder. Dieser Jonghyun hatte sich umgebracht und der restliche Abend war sehr ruhig verlaufen.

„Lucas…?“

Ich sah auf und schaute in Hyun-Woos besorgtes Gesicht.

„Alles klar…, mir ist nur wieder eingefallen, was gestern geschehen ist. Schlimme Sache, oder? Muss für die Angehörigen doch recht heftig sein, jetzt wo die Weihnachtszeit bald anfängt.“

„Nicht nur für die…“, kam es von Juen, „ in den Netzwerken redet man über nichts anderes. Das Warum ist immer noch eine große Frage, niemand weiß etwas, alle vermuten nur und stellen Spekulationen auf. Deshalb habe ich auch in der Zeitung nach gelesen.“

„Ich denke, Jonghyun ist denen als Mitteilung nicht so wichtig, wie das übrige Weltgeschehen“, sagte Hyun-Woo und stellte die anderen zwei Schalen ab, bevor er sich setzte.

„Komm, als Leeteuks Vater dessen Großeltern umgebracht hat und sich dann selbst erhängte, waren alle Medien voll davon.“

„Das war ja auch ein Mord…“

Geschockt sah ich die beiden an.

„Leeteuks Großmutter hatte Krebs, der Großvater war dement und damit ist der depressive Vater wohl nicht fertig geworden…“, sagte Hyun-Woo erklärend.

„Aber sie gleich umbringen? Das ist schon krass!“

„Wir sollten das Thema wechseln und du dich nicht wieder aufregen, das bekommt dir nicht, außerdem ist die ganze Sache schon über ein Weile her.“

„He, es geht mir gut, Schatz, ich finde das alles nur heftig. So schöne heile Welt, wie dieses Musik und Filmbusiness vermittelt ist es wohl auch nicht.“

*-*-*

Zu meiner Überraschung, fuhr ich nicht mit Hyun-Woo ins Geschäft, sondern wurde mit Juen zu Jae-Joong ins Auto verfrachtet und war nun zu meinen Großeltern unterwegs. Anfänglich war ich etwas enttäuscht, aber er hatte ja recht.

Es waren so viele Dinge geschehen und ich habe mein Familienleben dadurch vernachlässigt. Er meinte noch, dass wir ja später nachkommen könnten. So saß ich hinten alleine, während Juen vorne bei Jae-Joong im Wagen saß.

Die beiden unterhielten sich natürlich über den toten Jonghyun und deshalb schwieg ich zu der Unterhaltung, ich kannte diesen Typ eh nicht gut, eben eher nur von sehen. Mein Blick wanderte nach draußen, zu den Wägen, an denen wir vorbei zogen.

Auf der anderen Seite zog eine schwarze Limousine an uns vorbei und schnitt uns etwas. Jae-Joong fluchte und mir kam wieder dieser Medikamentenschwindel in den Sinn und alles was sich bisher zugetragen hatte.

Wenn ich recht überlegte, so musste ich eigentlich nur abwarten, bis alles aufgedeckt worden war und betreffende Personen verhaften wurden. Also stillhalten, bis alles vorbei war? Aber stillhalten und abschalten waren zwei völlig verschiedene Sachen.

Das Ganze hielt meinen Denkapparat schon auf Trab. Zu viele Fragen waren offen und wie es weiterging, das war noch einmal ein anderes Thema. So versuchte ich mich damit abzulenken, die Häuser richtig wahrzunehmen, an denen wir vorbei fuhren.

Wie immer konnte ich nicht sagen, wo wir waren. Sicher war, das Jae-Joong wahrscheinlich immer denselben Weg zu Großvater fuhr, wenn wir von So-Woi kamen. Großvater hatte ich einige Tage nicht gesehen und so richtig Zeit hatte ich auch nicht, mich mit ihm alleine zu unterhalten.

Wir waren ja auch nie richtig alleine und so gesehen würde ich nachher auch nicht alleine sein. Hätte mir am Anfang jemand gesagt, dass ich Großvater mal vermissen würde, hätte ich ihn ausgelacht.

Aber mittlerweile vermisste ich seine ruhige Art und das breite Lächeln, dass er immer zeigte, wenn er mich sah. Jae-Joong bog scharf links ab und es drückte mich gegen die Tür.

„Jae-Joong bitte, ich möchte heil ankommen. Die Bekanntschaft mit dem Teer gestern soll einmalig bleiben!“

„Tut mir leid Lucas, ich dachte uns folgt schon wieder ein Wagen, aber dem war nichts so, ich kann das Auto auf keinen Fall mehr entdecken.“

Automatisch sah ich nach hinten, sah aber nur eine große Menge Fahrzeuge, die in die gleiche Richtung fuhren, wie wir. Jae-Joong verlangsamte das Tempo, was mich aber nicht beruhigte, denn seit einer Weile schon wurde er immer wieder schneller und langsamer.

„Hätte jemand Lust auf einen Kaffee? Ich habe noch nicht gefrühstückt…“, sagte Jae-Joong.

„Warum hast du vorhin nichts gesagt? Hyun-Woo hatte sicher noch Suppe übrig.“

„Sorry, ich wollte nicht unhöflich erscheinen.“

„Was hat das mit Unhöflichkeit zu tun? Ach – egal, gibt es hier irgendwo ein Cafe oder so etwas?“

Jae-Joong antwortete nicht und ich sah, wie Juen den Arm hob und irgendwo hin zeigte. Mein alter Freund setzte den Blinker und das Tempo des Wagens verringerte sich schnell.

Da das Einpacken eines Wagens nicht gerade zu den interessanten Dingen des Lebens gehörte, hatte ich mein Handy heraus gezogen und nach geschaut, ob irgendwer eine Nachricht hinterlassen hatte, aber dem war nicht so.

Aber wie immer war das Fach leer. Juen schieg als erstes aus und öffnete mir die Tür.

„Danke“, sagte ich und krabbelte nach draußen.

Der Tag gestern steckte mir immer noch in den Gliedern und richtig wach war ich auch noch nicht, trotz des guten Frühstücks, das Hyun-Woo gezaubert hatte. Yuen ließ hinter mir die Tür zufallen und schaute sich um, während Jae-Joong den Wagen umrundete und schurrgerade in den Laden vor uns hineinlief.

Es war recht kühl, das konnte ich vorhin nicht wissen, da ich in der Tiefgarage eingestiegen war. Seit den Verfolgungsjagden in der Vergangenheit waren wir dazu übergegangen, die Tiefgarage direkt zu benutzten und nicht mehr den Wagen vor dem Haus wegbringen zu lassen.

So zog ich meinen Kragen enger, was aber nicht viel brachte. Was mir noch auffiel. Seit ich die neue Frisur hatte, starrten mich lange nicht mehr so viele Leute an, wie am Anfang. Ich sah eben normal aus.

Grinsend lief ich Jae-Joong hinter her und Juen folgte mir dicht. Kaum durch die Tür schlug mir frischer Kaffeegeruch und der Duft von Backwaren entgegen. Und vor allem, es war fiel wärmer als draußen.

Mein Blick fiel auf die Auslage vor uns. Man sollte meinen dass jetzt hier allerlei Süßkram die Theke füllte, aber so war es nicht. Da lagen Bretzel, Brötchen und Brote, wie ich es aus Deutschland kannte. Erstaunt sah ich Jae-Joong an.

„Habe ich durch Zufall entdeckt. Eine deutsche Bäckerei, mitten in Seoul“, sagte er lächelnd.

Da lagen sogar Berliner und irgendwie fühlte ich Hunger.

„Sie kennen Deutschland?“, fragte die Frau hinter der Theke.

„Er ist aus Deutschland und zu Gast hier“, erklärte Jae-Joong und zeigte auf mich.

„Einen Moment bitte“, meinte die Frau und verschwand nach hinten.

Wenig später tauchte sie mit einem Mann auf und zeigte auf mich. Der Mann begann an zu lächeln.

„Guten Morgen, herzlich willkommen in unserer kleine Bäckerei“, sagte dieser Mann im einwandfreien Deutsch.

„… äh guten Morgen“, erwiderte ich auf Deutsch, immer noch verblüfft, hier mitten in Seoul jemand Deutsch reden zu hören.

„Was darf ich ihnen anbieten?“

Yuen und Jae-Joong sahen mich fragend an, denn sie verstanden natürlich nichts.

„Einen Kaffee und einen Berliner“, antworte ich.

Die Frau sprach natürlich koreanisch, als sie die anderen Beiden nach ihren Wünschen fragte.

„Setzten sie sich doch“, meinte der Mann und zeigte Richtung der Tische, die sich zwischen dem Eingang und der Theke befanden, „ihre Bestellung kommt sofort.“

Ich nickte freundlich und setzte mich an den ersten Tisch neben mir. Meine beiden Begleiter folgten mir.

„Bin gespannt wie das schmeckt“, meinte Jae-Joong.

„Was hast du dir herausgesucht?“, wollte ich wissen.

„So ein gedrehtes Ding mit Streuseln drauf.“

Ich schaute Richtung Theke und wusste was er meinte.

„Du meinst eine Schneckennudel.“

Schneckennudel hatte ich auf Deutsch gesagt.

„Schne… was? Wie heißt das Ding?“

„Schneckennudel“, antwortete ich lachend, weil er es nicht aussprechen konnte.

Ich schaute zu Yuen.

„Was hast du dir ausgesucht?“

„Ich habe nur einen Kaffee…“

„Warum nur einen Kaffee?“

„… ähm ich weiß nicht, wie das schmeckt…“

Ich grinste.

„Vertraust du mir?“, fragte ich.

Er nickte.

„Süß oder salzig?“

„… ähm salzig…, wieso fragst du?“

„Ich muss ja wissen, welche Geschmacksrichtung du magst“, meinte ich und stand auf.

„Salzig.“

„Ja, das weiß ich jetzt“, lachte ich und lief zur Theke.

„Sie wünschen?“, fragte die Frau.

„Könnte ich noch eine „Bretzel“, für meinen Freund bekommen?“

Das Wort Bretzel hatte ich auf Deutsch gesagt, weil ich einen koreanischen Namen nicht kannte. Auf dem Preisschild stand auch Bretzel. Die Frau nickte, griff nach einer Zange und holte einer der Teile auf einen Teller.

„Danke.“

Der Mann kam zurück und sah mich an.

„Darf ich sie etwas fragen?“

„Aber natürlich“, antwortete der Mann.

„Wie kommt es, dass sie so gut Deutsch sprechen und hier deutsche Backwaren verkaufen.“

„Ich bringe ihnen die gewünschten Sachen an den Tisch, dann kann ich es ihnen erzählen.“

Wieder verbeugte ich mich leicht und ging zu den anderen beiden zurück. Yuen stellte ich den Teller mit der Bretzel vor die Nase.

„Was ist das?“, fragte er.

„Eine Bretzel…, probier einfach“, antworte ich und setzte mich wieder.

Vorsichtig nahm er das Teil in die Hand und schaute es an.

„Wir in Deutschland, essen immer erst die dünnen Teile, die sind schön knusprig. Am Schluss isst du dann den dickeren Teil, der ist ganz weich innen drin.“

„Aha…“, meinte Juen, hatte aber, wie es mir schien immer noch seine Zweifel.

Er brach sich das Kreuz in der Mitte heraus und biss hinein. Er kaute ein wenig darauf herum und plötzlich wurden seine Augen groß.

„Das schmeckt lecker!“, sagte er begeistert.

Ich lächelte ihn an.

„Darf ich?“, fragte Jae-Joong.

Juen nickte und er brach sich ein kleines Stück ab. Auch er war ebenso begeistert. Die Ladentür wurde hecktisch aufgezogen und ich schaute auf. Nun wurden meine Augen groß.

 

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2 Kommentare

    • Gerdsc on 3. Dezember 2018 at 00:16
    • Antworten

    Immer diese kleinen gemeinen cliffhanger

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    1. Cliffhänger? Was ist das? 🙂 🙂 🙂

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