Adventskalender – Suddenly Royal II – 5. Türchen

„Dann wirst du bei Taylor Reitstunden nehmen müssen“, grinste ich.

„Ja, Angst vergeht, wenn man sich ihr stellt!“, kam es nickend von Taylor.

„Und wie soll ich das bewerkstelligen, Newbury ist ja nicht gerade in der Nachbarschaft.“

„Du bist Jaydens Freundin, meinst du, er möchte dich nicht seinem Großvater vorstellen?“

„Sabrina ist Jaydens Freundin?“, fragte Taylor überrascht.

Stimmt, das hatte ich ihm noch nicht erzählt, wie vieles, was an diesem Wochenende vorgefallen war.

„Ich denke, der hat jetzt ein paar andere Probleme, als mich mit nach Newbury zu nehmen.“

Wieder verstand Taylor nicht, worüber wir redeten und sah mich fragend an.

„Entschuldige, das konnte ich dir noch nicht erzählen“, meinte ich zu ihm.

„Du musst dich doch nicht entschuldigen, Jack, das sind Familienangelegenheiten.“

Ich griff nach seiner Hand.

„Zu dieser Familie, gehörst du jetzt auch, du bist mein Freund!“

Er war wieder am rot werden.

„Oh Gott, wie romantisch“, säuselte Sabrina und schob sich ein Stück ihrer Scones in den Mund.

„Tante Olivia ist dir doch bekannt?“

„Das du noch Tante sagst…“, kam es von Sabrina.

Ich winkte ab.

„Ja, die Mutter von Jayden. Ich hatte zum Glück nicht viel mit ihr zu tun, sie kann Pferde nicht ausstehen.“

„Die sie bestimmt auch nicht…“

Sabrina kicherte. Ich beugte mich etwas zu Taylor und begann leise zu erzählen. Taylors Augen wurden immer größer.

„Das glaub ich jetzt nicht…, wirklich?“

Sabrina und ich nickten fast gleichzeitig.

„Wie kann ein Mensch nur so sein?“, wollte Taylor wissen.

„Leute die nicht genug in den Hals kriegen, denen Ansehen und Geld wichtiger sind, als die eigenen Familie!“, erklärte Sabrina gefrustet.

Das Jayden unter dieser Frau litt, war ihr wohl auch nicht verborgen geblieben.

*-*-*

Traurig hatte ich dem Auto, mit Abigail und Taylor hinterher gesehen und Mum mich in den Arm genommen. Aber es waren auch nur noch ein paar Tage bis Weihnachten, bis ich ihn wieder sah. Also einen Grund zum freuen.

An diesem Abend, beschlossen Mum und ich noch etwas anderes. Wir entschieden gemeinsam, Mamas Schuhladen zu Weihnachten zu schließen. Sie setzte, in den nächsten Tagen, so gut sie konnte, die meisten Schuhe auf Rabatt, um wenigstens vor Weihnachten noch einen großen Teil der Schuhe loszuwerden.

Sabrina und ihre Mutter hatten wohl kräftig Werbung dafür gemacht, denn der Laden war plötzlich jeden Mittag voll. Wenn ich Mama nicht helfen konnte, stellte sich Tante Abigail zur Verfügung und half gerne.

Als wir zum ersten Mal das Haus betraten, mein Haus, waren wir doch angenehm überrascht. Das etwas größer von Tante Abigail, wie sie meinte, stellte sich als doppelt so groß heraus. Laden, sowohl auch die Wohnung.

Da die Wohnung, nach Auszug des Vorgängers komplett renoviert worden war, mussten wir fast nichts machen. Für unsere alte Wohnung war schnell ein Nachfolger gefunden, so kamen wir ohne Probleme aus dem Vertrag.

Beim Laden stellten wir fest, dass der Besitzer, wohl froh darüber war, das Mama zum nächst möglich Zeitpunkt kündigte. Der Verdacht, dass er aus diesem Grund die Miete erhöht hatte und eventuell da auch Olivia ihre Hände im Spiel hatte, konnten wir ihm aber leider nicht nachweisen.

Zwei Tage vor Weihnachten, hatte Mum den Laden dann zum letzten Mal geöffnet. Die Schule war für dieses Jahr vorbei und meine Noten wie erwartet recht gut. So konnte ich problemlos ganz für meine Mutter da sein.

Wir boten Tee und Plätzchen an und Sabrina und ihre Mutter ließen es sich nicht nehmen, an diesem letzten Tag, ebenso zu helfen. Man beteuerte immer wieder, wie schade es wäre, das Mum den Laden schließen würde.

Davon hatte man aber vorher nichts gemerkt. Abigail war nicht da, sie hatte eine andere Aufgabe übernommen, nämlich Großvater aus dem Krankenhaus zu abzuholen. Er wurde heute entlassen.

Ich war gerade dabei, neuen Tee zu kochen, als vor dem Laden eine große schwarze Limousine hielt. Als dann plötzlich Tante Abigail in mein Blickfeld trat, ließ ich alles liegen und stehen und zwängte mich an den Leuten vorbei nach draußen.

Gerade als ich den Laden verließ, öffnete Abigail die Hintertür und mein Großvater kam ins Blickfeld.

„Grandpa“, rief ich, während ich fast Tante Abigail umstieß, als ich Großvater heraus helfen wollte.

„Nicht so stürmisch, junger Mann!“, meinte Tante neben mir.

„Ja, so sicher bin ich noch nicht auf den Beinen“, fügte Grandpa hinzu, als er endlich stand.

Trotzdem begrüßte ich ihn mit einer Umarmung.

„Das ist also der Laden deiner Mutter“, meinte er und schaute sich um.

„War…, heute ist ja der letzte Tag geöffnet“, erinnerte ich ihn.

Er schaute zu seiner Tochter.

„Und du bist sicher, dass Olivia nicht ihre Finger im Spiel hatte?“

Geschockt sah ich Abigail an. Hatte sie sich gegen unsere Entscheidung gestellt und Großvater alles erzählt? Abigail schaute zu mir.

„Dein Onkel hat beschlossen, seinen Neustart, ohne irgendwelche Geheimnisse zu begehen und deinem Großvater alles erzählt.“

Wieder sah ich zu Großvater, der aber lächelte.

„Gehen wir hinein, oder darf ich nur durchs Schaufenster schauen?“, fragte er.

Auch ich lächelte nun und führte ihn in den Laden.

*-*-*

Mum schloss die Ladentür und drehte das Eingangsschild auf geschlossen.

„Das war es dann wohl“, meinte sie und drehte sich zu uns.

Sie lächelte zwar, aber schaute traurig. Ich ging zu ihr hin und umarmte sie.

„Es tut mir leid, Charlotte…“, kam es von Großvater.

„Du musst dich nicht entschuldigen, Joseph. Es kommt alles so wie es kommen muss. Wer weiß für was es gut ist.“

„Aber es ist dein Laden, den du unter größter Mühe aufgebaut hast“, sagte nun Abigail.

Sabrina und ihre Mutter hatten aufgehört, das benutzte Geschirr in die Körbe zu räumen, es machte einfach zu viel Lärm.

„Stimmt…, aber um es mit Jacks Worten zu sagen, wenn man voran kommen will, muss man das Alte gehen lassen. Dank Joseph habe ich die Möglichkeit dazu. Danke Joseph wirklich herzlich Dank!“

Nichts mehr war von der Bitterkeit zu hören, dass ihr der verhasste Schwiegervater einen Neustart ermöglichte. Warum, wusste ich nicht. War sie es einfach leid?

„Nichts zu danken Charlotte, ich tu es gerne!“

Mum nickte. Ihren Gesichtsausdruck, konnte ich aber nicht deuten.

„So, räumen wir noch zusammen und machen sauber, dann kann ich morgen den Schlüssel abgeben und dann heißt es Weihnachtsferien“, sagte sie und klopfte mir auf die Schultern.

„Ich habe bereits Weihnachtsferien“, entgegnete ich und streckte ihr die Zunge heraus.

„Tze, kaum Baron und schon eins auf faul machen“, kam es von Sabrina.

„Sabrina!“, kam es entsetzt von ihrer Mutter und Großvater lachte.

Während ich mich um die leeren Schuhkartons kümmerte und dabei ein Gespräch mit Großvater begann, kümmerten sich die Damen darum, dass der Laden sich langsam leerte. Am Schluss standen neben dem Eingang die Karton mit den restlichen Schuhen, ein paar Mülltüten und die Körbe mit dem Geschirr. Gerade als wir aufbrechen wollten, klopfte es an der Ladentür.

„Wir haben geschlossen“, rief Mum laut.

„Ähm Mum, das ist Onkel Henry.“

„Was will der denn hier?“, fragte sie.

„Jetzt, wo die Arbeit getan ist“, meinte Tante Abigail.

Großvater lächelte und Mum schloss die Ladentür auf.

„Junger Mann wir haben geschlossen“, meinte sie nur und Onkel Henry begann zu lachen.

„Das ist aber schade…, kann ich die Damen dafür zum Essen einladen?“

Mum zog die Tür ganz auf und Onkel Henry kam herein. Sein Blick viel auf Großvater.

„Oh, hallo Vater, ich wusste gar nicht, dass du hier bist!“

„Hallo Henry, ja das hat sich so ergeben.“

„Du meinst das Ernst, mit der Einladung?“, meinte Mum.

„Aber sicher“, antwortete Onkel Henry.

„Auf mich und Vater wirst du verzichten müssen, denn wir werden jetzt aufbrechen. Bis Newbury ist es noch ein Stück zu fahren“, sagte nun Abigail.

„Und ich werde nach Hause gehen, es sind ja nur Damen eingeladen“, spielte ich empört geziert.

Alles begann zu lachen. Allgemeine Aufbruchsstimmung begann.

„Jayden wäre arg böse, wenn ich dich nicht mitbringen würde“, entgegnete Onkel Henry.

„So, da bin ich mir nicht ganz sicher. Der will doch sicher jemand anderes sehen.“

Mein Blick fiel auf Sabrina, die mir sogleich die Zunge heraus streckte.

„Die Damen sind natürlich auch eingeladen“, meinte Onkel Henry.

„Oh, da werde ich den jungen Mann endlich mal kennen lernen, der dir den Kopf verdreht hat?“, kam es von Sabrinas Mutter und wieder ging ein Lachen durch den Laden.

*-*-*

„So, der Laden ist Geschichte, die Koffer sind gepackt, fehlt eigentlich nur Sabrina, wo bleibt sie den nur?“

Ich grinste Mum an. Seit sie wusste, wie es weitergehen würde, hatte sich ihre Verfassung grundlegend verändert. Das ewig traurige Gesicht war verschwunden, der grübelnde Ausdruck darauf verblasst.

Da der Umzug des Ladens und auch der Wohnung zu viel gewesen wäre, hatten wir einfach beschlossen, die Wohnung noch einen Monat länger zu nutzen und dann Ende Januar völlig die Zelte hier abzubrechen.

Dafür mussten wir zwar die Mieterhöhung in Kauf nehmen, da der liebe Vermieter auch die Miete der Wohnung anhob, aber das war uns schlichtweg egal. Es war heraus gekommen, dass wir die einzigen Mieter im Haus waren, deren Geldbeutel mehr geschröpft werden sollte.

Abigail und Henry bestanden zwar darauf, dass wir einen Anwalt nehmen und gegen diese Unverschämtheit, wie sie es nannten, angehen sollten, aber darauf hatten wir keine Lust.

Mum meinte nur, wenn dieser Mann zusätzliche Forderungen stellen würde, dann würde sie mit dem Anwalt drohen und die Sache publik machen. Der Türgong ging und ich erhob mich von meinem Küchenstuhl.

„Das wird sicher Sabrina sein…“, meinte ich und lief zur Wohnungstür.

Ich wollte schon einen Spruch loslassen, als ich die Tür öffnete, aber ich stockte.

„…Gregory?“

Gregory Hamilton, ein weiteres Glanzstück meiner Klasse. Was hieß Glanzstück. Er war eher auch einer diese unscheinbaren Klassenkameraden, die wie ich nicht weiter auffielen.

„Hallo… Jack…“

„Öhm…hallo Gregory… es ist gerade etwas unpassend, wir sind gerade dabei uns abreisefertig zu machen…“

„… das… weiß ich.“

„Hä…?“

„Schatz, sag Sabrina, wir können gleich los.“

Mum erschien im Flur.

„Oh, … ich dachte es ist Sabrina.“

„Nein, Gregory aus meiner Klasse.“

„Hallo Mrs. Newbury.“

„… und was möchte er?“

„Das habe ich noch nicht gefragt…“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Ähm…“, begann Gregory, „ ich… ich habe von Sabrina erfahren, dass sie nach Newbury fahren und wollte fragen, ob sie noch eine Mitfahrgelegenheit hätten?“

„Von Sabrina?“, fragten Mum und ich gleichzeitig.

Ich wusste nicht, dass Sabrina sonst noch Kontakte in unserer Klasse pflegte.

„Ich… ich wohne bei den O‘ Sullivans zur Miete…, habe dort ein kleines Zimmer. Da habe ich gehört…, dass Sabrina mit ihnen nach Newbury fährt.“

„Aha…“, kam es erstaunt von Mum.

Ich wusste zwar, dass bei Sabrinas Eltern es einen Untermieter gab, aber ich hatte nie nach ihm gefragt, oder war mir bewusst, dass sich es hierbei um Gregory handeln würde.

„Entschuldigen sie Mrs. Newbury…, ich glaube das war eine blöde Idee…, ich werde wieder gehen.“

Er drehte sich schon um.

„Halt Gregory, warte doch“, meinte Mum, und stand nun neben mir.

Er hielt in seiner Bewegung inne und drehte den Kopf.

„Könnte ich den Grund erfahren, was du in Newbury möchtest?“, wollte Mum wissen.

Ich war einfach nur sprachlos und konnte mich an diesem Gespräch gerade nicht beteiligen. Was um alle Welt war in Sabrina gefahren, ihm eine Mitfahrgelegenheit anzubieten, ohne uns zu fragen?

„Ähm… es ist kurz vor Weihnachten und ich möchte… wollte… dachte, ich könnte meine Großeltern… besuchen.“

Nach einer kurzen Schweigesekunde, trat Mum in Aktion. Sie griff nach seinem Arm und zog ihn in die Wohnung.

„Komm erst einmal herein“, meinte sie.

Wortlos schloss ich die Tür, hinter den beiden. Ich folgte ihnen in die Küche, wo Mum ihn einfach auf einen Stuhl drückte.

„Jack, stellst du die mal auf den Flur?“, fragte Mum und zeigte auf die Taschen, die auf dem Tisch standen.

Beherzt und etwas genervt, zog ich Taschen vom Tisch und trug sie in den Flur. Ich wollte gerade zurück in die Küche, als es erneut an der Tür klingelte. Stinkig zog ich die Tür auf und fand wie erwartet, Sabrina vor.

„Kannst du mir sagen, was dir einfällt, Gregory zu sagen, er kann bei uns mitfahren?“, fuhr ich sie im Flüsterton an.

„He…was? Welcher Gregory?“, meinte sie und stellte ihre zwei Taschen ab.

„Gregory Hamilton, der Typ aus unserer Klasse, sitzt bei uns unserer Küche“, ich zeigte in die Richtung der Küche, „und fragt ob er mitfahren kann!“

„Davon weiß ich nichts!“, kam es trotzig zurück, aber ebenso geflüstert.

Verwundert schaute ich sie an.

„Aber wieso…?“

Sabrina drückte sich an mir vorbei und stürmte in die Küche. Na toll! Ich zog ihre Taschen in die Wohnung und schloss erneut die Wohnungstür.

„Gregory, kannst du mir sagen, was du hier bei Jack verloren hast?“, hörte ich Sabrinas laute Stimme aus der Küche.

Ich atmete tief durch. Warum das mir, fragte ich mich und folgte ihr. Dort fand ich Sabrina vor, wie sie mit den Händen in die Seiten gedrückt, vor Gregory stand.

„Halt Stopp! Bevor das hier jetzt ausartet, setzen!“, sagte Mum bestimmend, „DU auch Jack!“

Warum fuhr sie mich jetzt an. Als ich mich setzte, bemerkte ich Gregorys traurigen Blick, der jetzt Richtung Boden wanderte.

„Wenn ich das richtig verstehe, hast du Gregory nicht gesagt, er soll fragen, ob er mitfahren kann, Sabrina!“

„Nein…, ich…!“, kam es laut von Sabrina.

Mum hob die Hand und meine beste Freundin verstummte.

„Okay, also ist Gregory von sich aus hergekommen, um zu fragen?“

Gregory und Sabrina nickten beide. Dabei sah ich, dass es bei Gregory Tränen tropfte.

„Ich geh besser…“, meinte er fast unhörbar und wollte sich erheben.

„Gregory…?“, meinte ich nur und hielt ihn am Arm fest.

„Ich… ich wollte kein Ärger machen…. Entschuldigen sie bitte…“

Mum trat neben Gregory und drückte ihn wieder auf seinen Stuhl. Sabrina, die wohl auch bemerkt hatte, dass Gregory weinte, hielt ihm ein Papiertaschentuch entgegen.

„Ich… ich sah nur die Chance… meine Großeltern zu sehen…, ich habe kein Geld… um die Bus oder Bahnfahrt zu zahlen, es ist alles so teuer… und trampen…, da bekomme ich Ärger mit Großvater, wenn er das erfährt…“, hauchte Gregory.

„Und deine Eltern?“, fragte Mum.

„Mein Vater… ist tot… und… und meine Mutter kenne ich nicht.“

Geschockt sah ich zu Sabrina, die wohl genauso ahnungslos wie ich war, sie zuckte mit den Schultern und hielt ihre Hände dabei hoch.

„Jack, werfe den Wasserkocher an, Sabrina hol die Tassen aus dem Schrank!“

„Aber Mum, wir wollten doch…“

„Jack, das ist jetzt wichtiger!“, fiel sie mir ins Wort und setzte sich neben Gregory.

„So und nun mal langsam von Anfang an, Gregory und zieh die dicke Jacke aus, dir muss doch warm sein!“

Mühsam und umständlich entledigte er sich seiner Jacke und legte sie über seine Beine. Dabei starrte er die ganze Zeit auf den Tisch. Dann atmete er tief durch.

„Meine…, meine Großeltern bezahlen die Schule… Sabrinas Vater und mein Vater waren Freunde gewesen, deswegen wohne ich da.“

„Das habe ich nicht gewusst“, kam es von Sabrina, die die Tassen zu mir neben den Wasserkocher stellte.

„Es war der Wunsch meiner Großeltern, dass niemand davon erfuhr und deine Eltern waren so gut und haben Stillschweigen gewahrt“, meinte Gregory und schaute zum ersten Mal wieder auf.

Seine roten Augen blinzelten wild hinter der dicken Brille.

„Aber warum soll das niemand wissen, daran ist doch nichts Schlimmes?“, fragte Mum.

 

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1 Kommentar

  1. Huhuu, jede Folge sehr spannend geschrieben, ich bin gespannt wies weitergeht.

    LG Andi

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