Adventskalender – Suddenly royal II – 18. Türchen

„Meine Mutter?“, fragte Gregory.

„Was will denn die hier?“, wollte ich wissen.

„Jack, das ist ihr Elternhaus“, ermahnte mich Mum.

„Das meine ich nicht, warum taucht sie so plötzlich auf?“

„Ich habe sie angerufen!“

Das kam von Onkel Henry.

„Du hast was?“, fragte Tante Abigail.

„Ich war sauer auf sie… und am Telefon… entschuldigt, es ist mir so rausgerutscht.“

Mum stand auf.

„Jack… Gregory…“, meinte sie nur.

Taylors Augen waren traurig, als sich unsere Blicke kurz trafen. Tante Abigail hatte sich ebenso erhoben, wie auch Grandpa.

„Gregory, es ist vielleicht besser so, dass du nicht gleich auf sie triffst!“, sagte Tante Abigail und schob ihn vor sich her, Richtung Tür.

*-*-*

Nervös saß Gregory neben mir auf dem Bett, während Mum an meiner Zimmertür hin und her lief. Unten waren laute Stimmen zu hören, aber nicht zu verstehen, was gesagt wurde.

„Jungs, ihr bleibt hier, ich gehe da runter…“, meinte Mum nur und war schon aus dem Zimmer verschwunden.

Mums Name wurde gerufen, dann wurde das Gespräch wieder unverständlich.

„Ich… will sie nicht sehen“, flüsterte Gregory neben mir.

Ich griff nach seiner Hand.

„Musst du auch nicht, Gregory, wenn du nicht willst!“

„Ihr habt nur Ärger wegen mir…, ich hätte nie bei euch mitfahren sollen. #Das war eine saudumme Idee!“

„Halt Stopp!“, sagte ich und drehte mich mehr zu ihm.

„Du hast uns keinen Ärger gemacht, wenn dann deine Mu…, die Frau da unten, die dich auf die Welt gesetzt hat… sie alleine trägt die Schuld an dieser Sache hier und nicht du!“

Ich hatte mich etwas in Rage geredet und Gregory war etwas zurück gewichen.

„Entschuldige…, es ärgert mich nur, wenn jemand Scheiße baut du andere müssen es ausbaden.“

„Du… bist also… nicht sauer auf mich?“

„Ich, wieso denn? Ich bin höchstens sauer auf Sophia, die uns den ganzen Mittag versaut hat!“

Meine Zimmertür wurde aufgerissen und Gregory und ich fuhren zusammen. Herein kam Sabrina, dicht gefolgt von Jayden und Molly. Direkt hinter sich schlossen sie die Tür wieder.

„Boah, ichdachte, die gehen sich gleich an die Gurgel“, meinte Sabrina und ließ sich auf den Stuhl fallen.

„Wären sie auch, wenn Jacks Mama nicht dazwischen wäre“, sagte Jayden.

„Meine Mum?“

Jayden und Molly nickten.

„Deine Tante ist wie eine Furie in Haus gestürmt und gerufen, wo ist er? Wo ist er?“, sagte Sabrina.

„Ja und Tante Abigail wollte sie rauswerfen!“, kam es von Molly.

„Und dann ging es erst richtig los“, fuhr Jayden fort, „ Tante Sophia beschuldigte Abigail ein Erbschleicher zu sein und sie nur hier wäre, weil sie alles für sich haben wollte. Dann fing Onkel Henry an, dass Sophia wohl still sein könne, weil sie schon genug Geld bekommen hätte, um ihre Wettschulden zu tilgen.“

„Sie wettet?“, fragte ich erstaunt.

Gregory, neben mir, sagte nichts.

„Sophia wollte unserem Vater dann eine Ohrfeige geben, dann ist deine Mutter eingeschritten. Dann sind ein paar unschöne Schimpfworte gefallen und…“

„Und was?“, fragte ich Jayden.

„Hat uns Grandpa nach oben geschickt.“

„Und was ist mit Taylor?“

„DER? Der hat sich seine Schwester nebst Mann gekrallt und ist schnell verschwunden“, sagte Sabrina, die mit ihren Dauerwellen spielte.

„Scheiße!“

Gregory schaute mich an. Ich weiß nicht, was mich ritt, ich ließ seine Hand los und lief wütend zur Tür.

„Jack, was hast du vor?“, rief mir Sabrina hinter her, aber ich verließ das Zimmer, ohne zu antworten.

Sauer rannte ich die Treppe hinunter und folgte den lauten Stimmen, in die Bibliothek. Als ich ins Zimmer kam, standen dort alle und fuhren sich an.

„Es reicht!“, schrie ich, „hast du nicht schon genug kaputt gemacht!“

Im selben Augenblick verstummte alles im Zimmer.

„Was hast du kleine Schwuchtel zu melden?“, fuhr mich Sophia an, „ich hätte meinen damals Bruder gleich hinter Gitter bringen sollen, dann wär so etwas wie du erst gar nicht hat auf der Welt!“

„Schwuchtel?“, schrie ich, „und was bist dann du? Deinen eigenen Sohn im Stich lassen, das eigen Fleisch und Blut und…“

Weiter kam ich nicht, sie haute mir eine runter. Aber auch sie wurde nun gestoppt, denn Mum war auf sie zu getreten, hatte ausgeholt und wenige Sekunden später wurde Sophia von Mums Faust nieder gestreckte und ging zu Boden.

„Wage es nie wieder Hand an meinen Sohn zu legen, oder ihn zu beschimpfen!“, sagte Mum sauer.

„Du hast mich geschlagen!“

„Und du hast meinen Sohn geschlagen!“, schrie Mum laut.

Sophia und auch wir anderen zuckten zusammen.

„Pack deine Sachen und verschwinde! Reicht es nicht, dass du unser Leben zerstört hast? Musst es jetzt auch noch dein Sohn los sein…?“

„Er ist nicht mein Sohn…!“, kam es nun eine Dezibel leiser von Sophia.

Ich stand nur da und hielt meine Wange. Tante Abigail hatte ihren Arm um mich gelegt.

„Sophia, du bist so armselig. Gregorys Großvater hat mir die Geburtsurkunde gezeigt, da stand dein Name drin! Kehre einfach in deine Welt zurück, wo du hingehörst und lass uns in Ruhe!“

So aufgebracht hatte ich Mum noch nie erlebt, geschweige denn, dass sie jemanden mit einem Faustschlag niederstrecken konnte. Sophia erhob sich mühselig, niemand half ihr auf.

„Ihr werdet schon sehen, was ihr davon habt! Ihr werdet von meinem Anwalt hören!“, schrie sie nun wieder und rannte aus dem Zimmer und Onkel Henry hinter her.

„Und wenn schon…“, sagte Mum verächtlich.

Ich sah wie Grandpa sich auf einen der Sessel niederließ und in sich zusammen sackte.

„Grandpa!“, rief ich.

*-*-*

Mum und ich saßen im Wohnzimmer bei den Hamiltons. Gregory hatte erzählt, was vorgefallen war. Auch das Grandpa anschließend einen Schwächeanfall hatte und der Notarzt meinte, dass es besser wäre, in zur Beobachtung ins Krankenhaus zu bringen. Abigail war mit Grandpa ins Krankenhaus gefahren.

„Diese schreckliche Frau“, hörte ich Mrs. Hamilton sagen.

„Ich sagte gleich, sie wird sich nie ändern!“, meinte darauf Mr. Hamilton.

„Großvater, lass es einfach“, sagte Gregory.

„Nimmst du diese… Frau jetzt auch noch in Schutz?“, fuhr Mr. Hamilton seinen Enkel an.

„Nein Großvater, tu ich nicht! Können wir es einfach so halten wie immer und nicht mehr über diese Person reden?“

Mr. Hamilton schien einsichtig zu sein und nickte nur.

„Ich weiß, dass das heute alles nicht so geplant war, aber ich mache Charlotte und Jack keinen Vorwurf deswegen!“

Erstaunt blickte Mr. Hamilton seinen Enkel an und auch ich war etwas verwundert. Plötzlich trat Gregory so selbst bewusst auf.

„Ja, Mrs. Newbury, sie sind an dem Verhalten dieser Frau nicht schuld“, kam es Mrs. Hamilton.

„Großmutter…!“, kam es von Gregory.

Er schaute sie durchdringend an.

„Ja…, entschuldige.

„Charlotte, ich heiße Charlotte“, sagte nun Mum, „Gregory ist schließlich mein Neffe.

Mrs. Hamilton lächelte nun und griff nach der Hand meiner Mutter.

„Aber nur, wenn sie mich Isabelle nennen!“

„Und wie geht es jetzt weiter?“, fragte nun Mr. Hamilton.

„Wenn du nichts dagegen hast, werde ich bis ins neue Jahr bleiben, Großvater. Ich habe schon mit Charlotte gesprochen, ich kann mit ihnen dann nach London zurück fahren.“

„Selbstverständlich kannst du hier bleiben, dein Großvater hat nichts dagegen, oder Edward?“

„Nein, habe ich nicht!“

Er versuchte etwas zu lächeln, aber es sah irgendwie gequält aus.

„Und wir werden langsam aufbrechen“, sagte Mum und stand auf, „man erwartet uns sicher schon.“

„Mr. Hamilton“, sagte Mum und schüttelte ihm die Hand.

„Edward ist mein Name…Edward.“

„Ich weiß“, lächelte Mum.

Ich war auch aufgestanden und schüttelte den Großeltern die Hände. Gregory nickte ich nur zu.

„Wir telefonieren“, meinte er noch, als er uns zur Haustür brachte.

Wieder nickte ich nur und folgte Mum zum Auto.

*-*-*

„Du bist so still“, meinte Mum neben mir.

„Am liebsten würde ich nach Hause fahren.“

Mum seufzte.

„Und ich bereue, dass du diese Familie kennen gelernt hast.“

Ihr Ton war verbittert.

„Es hat sich nichts geändert und davor wollte ich dich schützen.“

„Das verstehe ich ja Mum, aber hätte ich dann Grandpa… kennen gelernt, oder Jayden und Taylor…“

Ich verstummte, weil mir Taylor wieder in den Sinn kam.

„Was ist?“

Ich raufte mir die Haare.

„Was sollen Chloe und Julien nur von uns denken?“

„Das wir eine ganz normale Familie sind, in der es auch Streit gibt!“

„Mum… bitte“, meinte ich gefrustet.

„Was denn? Das stimmt doch. Nur weil diese Familie Geld hat, ist sie nicht anders als alle anderen Familien in diesem Land!“

„Was ist, wenn sie nun ihrem Bruder seinen Umgang mit mir verbietet?“, fragte ich verzweifelt.

„Jack, zum ersten, Taylor ist alt genug um entscheiden zu können, mit wem er zusammen ist und zweitens kann ich mir nicht vorstellen, dass dies Chloe tun würde, so schätze ich sie nicht ein.“

„Die haben sicher einen schlechten Eindruck von uns.“

„Jack, jetzt hör doch auf dich verrückt zu machen.“

Ich schwieg und hatte Mühe, meine Tränen zurück zu halten. Was war, wenn ich jetzt Taylor, wegen dieser blöden Sache verlor? Ich sah nach draußen und bemerkte, wie wir an der Einfahrt zum Gut vorbei fuhren.

„Mum…, du hast die Einfahrt verpasst.“

„Habe ich nicht!“

„Da stand doch aber gerade Manor Newbury.“

„Da werde ich jetzt bestimmt nicht mit dir hinfahren.“

Fragend schaute ich sie an.

„Ich werde bestimmt nicht, den ganzen Abend deine verrückten Ideen anhören und auch nicht deine Heulattacken ertragen!“

„Aber…, aber…“

„Was?“

Sie lachte.

„Jack, du müsstest dich mal sehen, du erfüllst gerade total das Klischee der Schwulen, fehlt nur noch, dass du anfängst mit deiner Hand vor dem Gesicht zu wedeln und mit den Augen klimperst!“

Für wenige Sekunden herrschte Stille im Wagen, nur das Motorengeräusch war zu hören. Dann fingen wir beide fast gleich zeitig an laut zu lachen, welches sich verstärkte, als ich mit meiner Hand vor dem Gesicht nach Luft wedelte.

„So gefällst du mir schon besser. Jack, wenn du nichts dagegen hast, lassen wir es die nächsten Tage ruhiger angehen, denn ich denke, wir hatten über Weihnachten Aufregung genug.“

Ich hob abwehrend meine Hände.

„Absolut nichts dagegen!“

„Gut, dann kann ich ja umkehren!“

„Muuum!“

*-*-*

Grandpa schien es schon wieder besser zu gehen, hörten wir als wir zum Haus zurück gekehrt waren, mit ein bisschen Ruhe, würde er wieder ganz der Alte sein. Schweren Herzens hatte ich mich von Taylor getrennt.

Er wollte den Abend mit seiner Schwester und deren Mann verbringen, dass hatte ich zu akzeptieren. Aber Mum hatte Recht, die drei hatten nun wirklich keine schlechte Meinung von uns und es wurde noch einige Zeit über Sophia diskutiert, bis wir schließlich heim kehrten.

Nun lag ich auf meinem Bett und genoss die Stille um mich herum. Niemand hatte bisher wie ein wilder an einer meiner Türen geklopft, oder mein Zimmer einfach so betreten. Mir fiel etwas ein.

Ich schaute mich im Zimmer um und entdeckte, nach was ich Ausschau gehalten hatte. So stand ich auf, ging zum großen Bücheregal und entnahm eine kleine Kiste. Mit ihr setzte ich mich wieder aufs Bett und öffnete sie.

Vor mir lagen die Briefe meines Vaters von seiner Mutter. Ich hätte auch gerne die gelesen, die mein Vater geschrieben hatte, um vielleicht mehr über ihn zu erfahren. So konnte ich es aber nur erahnen, was er Grandma geschrieben und mit dem was sie darauf geantwortet hatte.

Erneut nahm ich einen Brief und begann ihn zu lesen.

„… es freut mich zu hören, dass du jemanden kennen gelernt hast und vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit, dass du mir diese Frau vorstellst…“

Mum erzählte, dass sie die Frau nie kennen gelernt hat, so war es anscheinend nie zu dieser Begegnung gekommen. Dies stimmte mich etwas traurig. Es war schlimm genug, dass sich Grandpa und seine Frau sich getrennt hatten, aber das Olivia mit Hilfe von Sophia auch noch den Rest der Familie auseinander brachten, war einfach unverzeihlich.

Nur wegen dem Ansehen und des Geldes wegen. Nicht ohne Grund konnte ich die reiche Sippschaft in meiner Schule auch nicht leiden, denn genau so etwas, hasste ich zu tiefst. Heraus hängen zu lassen, wer man war und wie viel auf dem Bankkonto der Eltern sich ansammelte.

Mir wurde immer mehr bewusst, wie schön ich es doch mit meiner Mutter erwischt hatte. Die vergangene Zeit mit ihr war trotz mancher Entbehrungen immer herrlich.

„… aber danke der Nachfrage, mir geht es gut. Emily liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. So glücklich war ich noch nie in meinem Leben…“

Sie war also nie glücklich gewesen mit Grandpa und trotzdem brachte sie vier Kinder zur Welt. Es war ja auch eine andere Zeit, ohne Internet und Computer. Vorstellen konnte ich es mir trotzdem nicht.

Ich zog den Block und Stift aus der Laptoptasche, die ich dort schon immer deponiert hatte und überlegte, wie ich meinen Brief an Grandma beginnen sollte. Die Idee, den zu schreiben hatte ich von Taylor. Er meinte, so könnte ich ihr alles schreiben, was in meinem Herzen vorging.

Und da war wieder, dieser glückliche Gedanke. Mein Taylor. Ich hatte einen Traum von Freund, in den ich mir über alles verliebt hatte. Nicht nur, dass er verdammt gut aussah, er hatte auch ordentlich was auf dem Kasten.

Er war weder Weltfremd, noch zeigte er Naivität, wie ich es bei Jayden öfter erlebt hatte. Einziger Wehrmutstropfen, wir sahen uns zu wenig, aber auch das würde sich in Zukunft ändern.

Mit Hilfe von Grandpa wollte ich den Führerschein machen und falls mir Mum ihren Wagen nicht borgen wollte oder konnte, wäre immer noch die Möglichkeit den Bus oder den Zug zu nutzen.

Zulange lebte ich in meiner kleinen Welt, die aus Mum, die Segelei und Sabrina bestand. Mehr konnte ich leider nicht vorweisen. Und mit der Aussicht im Herbst nächsten Jahres mit dem Studium zu beginnen zu können, hielt mich auch nicht mehr von diesem Vorhaben ab. Ich nahm also den Stift und schrieb los, was mir in den Gedanken kam.

Hallo Grandma!“

*-*-*

Am nächsten Morgen fand ich leider niemanden vor. Ich hatte nach Tante Abigail gesucht, weil ich ja einen Briefumschlag und eine Marke brauchte. So lief ich in die Küche und fand dort Harry und Caitlin vor.

„Guten Morgen Jack, was wünschen sie, etwas Besonderes zum Frühstück?“, begrüßte mich Caitlin, als sie mich bemerkte.

Etwas peinlich berührt, bekam mein Gesicht wieder Farbe. Harry lächelte etwas.

„Guten Morgen. Nein, danke Caitlin. Ich wollte nur fragen, ob sie vielleicht wissen, wo sich meine Tante Abigail befindet.“

„Sie müsste sich um diese Zeit in ihrem Arbeitszimmer befinden“, antwortete Harry, mit seiner dunklen Stimme.

„Und… und wo wäre das, ich kenne mich in diesem großen Haus immer noch nicht aus.“

„Wenn sie wünschen, bringe ich sie zu ihr.“

„Das wäre nett von ihnen, Harry!“

„Mr. Newbury, sie müssen mich nicht mit sie anreden, ich gehöre…“

„Zum Personal, das habe ich jetzt schon oft genug gehört und bin es langsam leid. Genauso wie für die anderen, bitte ich darum, du und Jack zu sagen. Zum einen bin ich es außer in der Schule nicht gewohnt, dass ich mit meine achtzehn Jahren mit sie angeredet werde, und zum andere sehe ich für mich keinen besonderen Grund, dies hier auch zu machen. Also Jack und du bitte!“

Ich atmete tief durch.

„Wenn sie wünschen…“

Caitlin hüstelte etwas und lächelte mich dann an.

„… wenn du wünschst!“

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