Adventskalender – Suddenly royal II – 23.Türchen

Die Sonne schien in mein Zimmer und hatte wohl auch die restlichen Schneewolken vertrieben, zudem lag mein Sonnenschein in meinem Arm und lächelte. Ob er wirklich noch schlief, oder träumte er gerade von mir?

Saft strich ich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und glitt vorsichtig mit den Fingerspitzen über seine Wange.

„Nicht aufhören!“, kam es brummend von meinen Freund.

„Du bist wach?“

Er öffnete seine Augen du strahlte mich an.

„Klar, du vergisst, dass ich normalerweise immer früh aufstehe.“

„Und warum bist du dann noch nicht aufgestanden?“

„Weil es traumhaft schön ist, in deinem Arm zu liegen und ich es noch etwas genießen wollte.“

„Ich wollte ihm gerade sagen, dass er noch liegen bleiben konnte, aber das erübrigte sich, weil jemand an meine Zimmertür klopfte.

„Jack…, bist du schon wach?“, hörte ich Mums leise Stimme.

Taylor grinste mich an.

„Nein!“, rief ich.

Nun kicherte mein Schatz.

„Bitte Jack, mach auf, es ist etwas Wichtiges!“, sagte sie immer noch gedämpft.

Fragend schaute mich Taylor an und ich konnte nur mit den Schultern zucken. So stand ich schweren Herzens auf und lief zur Tür.

„Du solltest vielleicht etwas anziehen“, sagte Taylor hinter mir.

Ich schaute an mir herunter. Stimmt, so nackt wie ich war, konnte ich meiner Mutter schlecht die Tür öffnen. So sammelte ich Shirt und Shorts vom Boden auf, die am Abend zuvor dort vom Bett gelandet waren und schlüpfte hinein. Taylors Sachen warf ich ihm zu, die er schnell unter der Decke verschwinden ließ. So schloss ich die Tür auf.

„Morgen Mum…“, lächelte ich sie an, aber sie schob mich rückwärts ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich.

„Ist etwas passiert?“, fragte ich nun besorgt.

„Das kannst du laut sagen! Gregory hat gerade angerufen, dass Isabelle, ihren Mann vor dem Haus liegend gefunden hat. Das Schneeschippen war wohl zu fiel für Edward.“

„Oh Gott und jetzt?“

„Er wurde ins Krankenhaus gebracht und Isabelle ist mitgefahren. Gregory sitzt nun zu Hause und weiß nicht was tun?“

Ihr Blick wanderte an mir vorbei.

„Oh, Taylor, ich wusste nicht, dass du hier bist…, entschuldige… ich hoffe, ich habe euch nicht geweckt!“

„Keine Sorge, wir waren beide wach…, guten Morgen Charlotte. Ich muss eh aufstehen, die Arbeit ruft, es gibt viel zu tun, denn heut ist mein letzter Tag!“

„Letzter Tag?“, fragten Mum und ich verwundert im Chor.

„Ja, über Sylvester habe ich immer Urlaub, Chloe erzählte doch, dass wir da Gäste haben und da muss ich helfen!“

Mir fiel ein Stein vom Herzen, dachte ich doch jetzt wirklich, er würde hier aufhören.

„Ach so, dann macht es dir sicher nichts aus, wenn ich dir Jack entführe. Ich möchte mit ihm Gregory abholen und ins Krankenhaus fahren.“

Taylor setzte sich auf und natürlich rutschte die Decke von ihm. Seine tollen Muskeln, mit dem Sonnenschein im Hintergrund schienen zu strahlen. Ich musste grinsen und wandte mich wieder zu Mum. Wurde sich da grad etwa rot?

„Ich zieh mich auch an und komm dann runter“, meinte ich dann nur.

„Okay… äh ja, ich geh auch runter und helfe Abigail uns ein kleines Frühstück zu machen, denn mit leeren Magen sollten wir nicht fahren.“

„Da hast du vielleicht Recht!“

*-*-*

Wir hatten Glück und der Verkehr war zwischen den Feiertagen nicht sonderlich. Etwa eine dreiviertel Stunde später trafen wir vor Gregorys Großelternhaus ein. Er wartete bereits vor der Tür, besser gesagt, er räumte Schnee zur Seite.

Mum bremste den Wagen leicht ab. Hier in den Nebenstraßen war nicht geräumt und die Straße mit einer Schneedecke verhüllt.  Die Räder rutschten etwas, aber vor dem Haus kamen wir zum Stehen.

Gregory, der uns kommen sehen hat, hatte die Schneeschaufel und den Besen neben die Haustür gestellt und zu uns auf den Gehweg gelaufen, oder dass was davon übrig war, denn große Schneeberge säumte den Rand.

„Hallo Gregory! Wie geht es deinem Großvater?“, fragte ich, als er einstieg.

„Ich weiß es nicht! Großmutter wollte sich melden, sobald sie mehr weiß, aber ich haben bisher noch nichts von ihr gehört.“

Mum ließ den Wagen wieder anrollen und wenig später waren wir wieder auf einer der schneefreien Straßen. Wieder wunderte ich mich, wie gut sich Mum hier auskannte, denn etwa eine viertel Stunde später, waren wir bereits am Krankenhaus.

Auf dem Wag hinein, hängte sich Mum bei mir ein, denn auch hier war nichts geräumt und etwas rutschig. Man sollte eigentlich meinen, vor einem Krankenhaus wird anständig geräumt, aber dies schien für den Parkplatz nicht zu gelten.

Egal, wenn etwas passierte, war man ja gleich versorgt. Am Haupteingang angekommen, stampften wir uns den Schnee von den Schuhen, bevor wir durch die offene Schiebetür das Krankenhaus betraten.

„Wo müssen wir hin?“, fragte ich.

„Notaufnahme, oder?“, kam es von Mum.

„Denke ich auch, aber wo ist die, ich kenne mich hier nicht aus, ich war hier noch nie“, sagte Gregory.

„Da drüben“, meinte Mum und zeigte Richtung eines Schildes, welches an der Decke hing. Darauf stand Notaufnahme mit einem Pfeil nach links. So folgten wir zu dritt diesem Hinweis und kamen bald zu einer weiteren Schiebtür, die nochmal mit dem Aufdruck Notaufnahme versehen war.

Die Tür ging von alleine auf und wir traten ein. Gleich neben der Tür befand sich eine Theke, die aber nicht besetzt war. Gregory lief daran vorbei und schaute sich schon um.

„Gregory warte, so einfach kannst du da nicht hinein sparzieren!“, mahnte ihn Mum.

„Ich suche Großmutter…“

Gute Idee!

„Kann ich ihnen helfen?“, hörte ich eine Frauenstimme hinter mir und drehte mich erschrocken um.

„Ja, ich suche Edward Hamilton, er muss vor kurzen eingeliefert worden sein“, beantwortete Gregory die Frage,

„Darf ich fragen, wer sie sind?“, fragte die Schwester nun.

„Ich bin sein Enkel Gregory Hamilton und dass ist mein Cousin und seine Mutter.“

„Cousin…, soso, ich hätte sie eher für Brüder gehalten“, lächelte die Dame, „ich möchte dem Arzt nicht vorgreifen, aber ihrem Großvater geht es soweit gut! Er wurde bereits in ein Zimmer verlegt.“

Erleichterung machte sich auf unseren Gesichtern breit.

„Einen Augenblick, ich frage nach, in welches Zimmer er gebracht wurde“, sprach die Schwester weiter und begab sich hinter die Theke.

Es schien nicht viel los zu sein, denn die ganze Zeit bekamen wir sonst niemanden zu Gesicht.

Die Schwester hatte zum Hörer gegriffen und war schnell in ein Gespräch verwickelt. Dann legte sie wieder auf und sah uns lächelnd an.

„Er ist im zweiten Stock, Zimmer zwei null drei.“

„Danke“, meinte Gregory nur und war schon auf dem Wag nach draußen.

*-*-*

„Sie wollen ihn ein paar Tage dabehalten! Er hat sich bei dem Sturz zwar nichts gebrochen, aber wohl ordentlich den Kopf gestoßen!“

Großmutter Isabelle saß leicht aufgelöst neben dem Bett ihres Mannes. Gregorys Großvater selbst, hatte einen dicken Verband am Kopf und schlief.

„Dann ist es besser so“, meinte Mum, „mit einer Gehirnerschütterung ist nicht zu spaßen.“

„Das hat der Arzt auch gesagt…, warum hat er denn nicht besser aufgepasst? Im Radio sagten sie doch, es wäre glatt draußen.“

„Isabelle“, Mum griff nach ihrer Hand, den Gregory Großmutters Augen füllten sich mit Tränen, „das geht ganz schnell, da kann man noch so gut aufpassen.“

Sie nickte und ihr Blick fiel auf Gregory, der bisher wie ich nichts gesagt hatte.

„Mein Gott Junge, was machen wir denn jetzt? Ich möchte deine Großvater ungerne alleine lassen, aber dann kann ich mich nicht um dich kümmern.“

Gregory wollte etwas sagen, aber Mum war schneller.

„Isabelle, weißt du was, wir fahren jetzt zu euch nach Hause…Gregory soll ein paar Sachen einpacken und wir nehmen ihn dann mit zu uns.“

„Aber das geht doch nicht, ich möchte nicht, dass euch Gregory zur Last fällt und ich weiß nicht, ob dem Duke das Recht ist.“

Ich schaute zu Gregory, der nur mit den Augen rollte.

„Keine Sorge, Isabelle! Gregory ist auf dem Gut immer herzlich willkommen. Er kommt mit und du hast eine Sorge weniger.“

Großmutter Isabelle schaute wieder zu Gregory.

„… und das würde dir nichts ausmachen, Junge?“

„Nein Großmutter und ich kann euch trotzdem jederzeit im Krankenhaus besuchen kommen.“

Sie war aufgestanden und zu ihrem Enkel hingelaufen. Sie nahm seine Hände in die ihre.

„Du benimmst dich und wenn es ein Problem gibt, dann melde dich.“

Gregory lächelte breit.

„Keine Sorge Großmutter, mir wird es schon gut gehen.“

*-*-*

Während der Fahrt wurde fast nichts gesprochen. Nachdem wir Gregory Sachen geholt und am Haus alles verschlossen hatten, waren wir direkt weiter zu Manor Newbury gefahren. Die morgendliche Sonne war wohl ein Trugbild gewesen, denn der Himmel war wieder bedeckt und es fing wieder an zu schneien.

„So viel Schnee wie dieses Jahr hatten wir schon lange nicht mehr.“

„Fällt das in London überhaupt auf?“, fragte ich.

„Schon, da werden die Nebenstraßen genauso wenig geräumt wie hier und in den letzten Jahren waren sie ebenso frei, wie die großen Straßen“, erklärte Mum.

„Dann fahr mal schön langsam weiter, nicht dass wir noch im Graben landen.“

„Wenn du es besser kannst, fahr doch du“, sagte Mum und streckte mir die Zunge heraus.

„Würde ich, wenn ich einen Führerschein besäße!“

„Willst du ihn in nächster Zeit machen?“, kam es von hinten.

Ich drehte den Kopf zu Gregory.

„Würde ich gerne, aber ich weiß nicht, ob ich neben den Prüfungsvorbereitungen genug Zeit habe, auch noch für den Führerschein zu büffeln.“

„Wenn nicht du, wer sonst?“, sagte Gregory grinsend und ich schaute wieder nach vorne.

Der Schneefall schien immer stärker zu werden, der die Sicht erheblich einschränkte.

„Wenn das so weiter geht, sehe ich bald gar nichts mehr vor der Straße“, meinte Mum und kniff die Augen etwas zusammen.

„Müssten wir nicht bald da sein?“, fragte ich.

„Du kannst ja versuchen, ob du die Einfahrt rechtzeitig erkennst, damit wir nicht daran vorbei fahren.“

„Mum, die Einfahrt ist von Bäumen umringt, siehst du hier Bäume?“

Mittlerweile hatte sich Gregory nach vorne gebeugt und sein Kopf war neben mir aufgetaucht.

„Was ist das da?“, meinte er und zeigte auf einen dunklen Schatten vor uns.

Mum verringerte noch weiter das Tempo.

„Ich glaube, das ist ein Auto, das von der Straße abgekommen ist.“

Langsam tuckerten wir daran vorbei, aber erkennen, ob sich noch jemand im Fahrzeug aufhielt, konnten wir nicht.“

„Soll ich halten?“, fragte Mum.

„Bloß nicht, sonst bleiben wir vielleicht auch noch stecken!“

„Wie du meinst!“

„Sind das Bäume?“, kam es wieder von Gregory und seine Hand zeigte erneut nach vorne.

„Könnte sein…, wäre gute, dann hätten wir es nämlich geschafft“, meinte Mum.

Es war tatsächlich die Einfahrt und wohl jeder im Wagen war froh, dass wir es bisher unbeschadet geschafft haben. Kaum hatten wir die Einfahrt  passiert, bremste Mum plötzlich ab. Der Wagen rutschte noch etwas und blieb dann im Schnee stecken.

„Mist, warum ist da nicht geräumt? Da kommen ich mit dem Wagen nie im Leben durch!“

„Müssen wir etwa zum  Haus laufen?“, fragte ich entsetzt.

„Wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben.“

„Wollte Taylor nicht räumen?“, meckerte ich.

„Da musst du wohl deinen Schatz fragen!“, grinste mich Mum an.

*-*-*

Ich hätte nie gedacht, dass durch ein paar Zentimeter Schnee laufen so anstrengend sein konnten. Wie immer wartete bereits Tante Abigail an der Tür für uns.

„Tut mir leid, dass ihr her laufend musstet. Seit Jahren schon habe ich Vater gepredigt, endlich eine Schneefräse anzuschaffen, aber er meinte immer, der Traktor reicht, bei dem bisschen Schnee.“

„Viel Schnee hatten wir ja nicht, da hat er Recht, aber was ist denn mit dem Traktor?“, fragte Mum.

„Er macht keinen Mucks mehr. James und Taylor versuchen schon seit einer Stunde, das Ding wieder zum Laufen zu bringen, aber bisher erfolglos! Hallo Gregory, wie geht es deinem Großvater?“

„Den Umständen entsprechend. Er hat sich zwar nichts gebrochen, aber wohl ordentlich den Kopf gestoßen. Er soll ein paar Tage im Krankenhaus bleiben, zur Beobachtung.“

„Und weil seine Großmutter sich nicht um Gregory kümmern kann, habe wir Gregory einfach mitgebracht…“, meinte Mum, „…, wir sind doch für einen Esser mehr sicher eingerichtet?“

„Gar kein Problem, Charlotte, zudem wird sich Vater freuen, wenn er hört, dass alle seine Enkel da sind.“

Tante Abigail reichte jedem Von uns ein Handtuch, damit wir etwas die Haare trockenen konnten.

„Eure Jacken gebt ihr mir am besten gleich“, meinte meine Tante, während wir das warme Haus betraten, „und die Schuhe zieht ihr am besten auch gleich aus…, ach so, wo bringen wir Gregory denn am besten unter?“

„Bei mir, wenn er nichts dagegen hat“, sagte ich und Mum, ebenso Gregory, schauten mich erstaunt an.

„Was denn, mein Cousin kann doch wohl bei mir schlafen, mein Bett ist groß genug.“

„Es wäre aber noch ein Zimmer frei da oben…“, meinte Tante Abigail.

„Warum schaust du so komisch?“, fragte Mum.

„Ähm…, es ist Sophias Zimmer.

„Ich glaube, es ist besser, ich nehme Jacks Angebot dankend an!“, meinte Gregory und entledigte sich seiner Schuhe.

*-*-*

Während ich gerade in neue Socken schlüpfte, brachte Gregory, seine Sachen, in meinem Schrank unter.

„Alles klar?“, fragte ich ihn.

Gregory hielt in seiner Bewegung inne.

„Ich weiß nicht, wie Tante Abigail darauf kommt, dass ich im Zimmer dieser Frau schlafen wollen würde!“

„Naja, vielleicht weil sie deine Mutter ist?“

Er drehte sich zu mir.

„Sie ist nicht meine Mutter!“

Er war laut geworden und ich hob abwehrend die Hände.

„… entschuldige“, meinte er, der wohl bemerkt hatte, dass er sich im Ton vergriffen hat.

„… sie ist höchstens meine biologische Mutter, aber auch nicht mehr. Diesen Job, der Mutter, hat sie vor achtzehn Jahren, an den Nagel gehängt.

Er warf seine Tasche unten in den Schrank und schloss die Tür.

„Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich auf dieses Thema gerne verzichten.“

„Kein Problem, Gregory.“

Nervös zupfte er an seinen Sachen herum.

„Ist irgendetwas?“

„… ähm…, meinst du, ich könnte duschen? Irgendwie klebt alles an mir.“

„Kein Problem, das Bad ist gleich hinter der Tür“, meinte ich und zeigte auf die Badtür.

„Da gibt es doch ein Problem… ähm, ich habe zwar die Klamotten eingepackt, die ich von London mitgenommen habe…, aber keine Sachen fürs Bad…“

„Dann bedien dich einfach an meinen Sachen, ich werde runter gehen und Tante Abigail fragen, ob sie vielleicht eine Zahnbürste für dich hat.“

„Danke…, darf ich dich noch etwas fragen?“

„Fehlt dir noch etwas?“

„Nein, dass mein ich nicht! Ich wollte nur wissen, warum du das tust, wir sind doch praktisch Fremde und willst vielleicht, deine Abende lieber mit Taylor verbringen…?“

„Zum einen hat Taylor die nächsten Tage Urlaub und muss seiner Schwester bei deren Gästen helfen, zudem sind wir zwei fremde Cousins, die sich unbedingt schell kennen lernen sollten. Was wäre da nicht besser geeignet, als ein Zimmer zu teilen?“

*-*-*

„Meinst du, die finden den Stall bei dem Schneetreiben“, kicherte ich.

Ich saß mit Grandpa vor dem Kamin und nippte an meinem Grog. Das Zeug schien mir schon wieder in den Kopf zu steigen. Grandpa lächelte.

„Der Hof ist gut beleuchtet, ich denke, sie werden ihn sicher finden. Sie sollen einfach nur James seine Jahresprovision überreichen und ihn heim schicken.“

Bevor ich darauf etwas sagen konnte, hörten wir einen Schrei.

„Was war das?“, fragte Grandpa.

„Ich weiß es nicht!“, meinte ich, stellte die Tasse zur Seite und lief in den Flur.

Mum und Onkel Henry kamen die Treppe herunter.

„Du hast es auch gehört?“, fragte mich Mum, als sie mich erblickte.

Grandpa erschien hinter mir.

„Ja, muss von draußen gekommen sein“, antwortete ich nickend.

„Gregory und Jayden sind draußen“, kam es von Grandpa.

Onkel Henry lief an Mum vorbei zur Eingangstür.

„Das war eindeutig die Stimme einer Frau“, meinte er und zog die Haustür auf.

 

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1 Kommentar

  1. Hallo Pit, dein Adventskalender ist wirklich toll zu lesen, sehr gelungen. Ich finde es klasse, wie du es schaffst, die Spannung aufrecht zu halten. Bin sehr aufs Finale gespannt. Schad, dass von anderen Lesern komm was kommentiert wurd, kaum jemand seine Meinung geäußert hat. ..

    VlG Andi

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