Jörg

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Adoption und andere Katastrophen – Teil 2

2. Bente und woher bekommt man ein Beatmungsgerät Der Tag war angebrochen und da leider in dem Brief keine Uhrzeit stand, waren wir seit acht Uhr auf den Beinen. Ich dekorierte das Kinderzimmer noch mit einigen Sachen, wie einen großen blauen Teddybär der jetzt auf dem Bett saß und die verunglückten Elefanten tarnte.

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Adoption und andere Katastrophen – Teil 1

1.Gute Nachrichten Ich sah immer wieder auf den Brief vom Jugendamt und versuchte zum x’ten mal Kjell’s Telefonnummer in dieses verfluchte Telefon einzugeben. Endlich klappte es und ich hörte das Rufzeichen am anderen Ende. Es knackte und Kjell seine Stimme ertönte.

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Alles was bleibt – letzter Teil

Normalität was ist das? Fred Es ist Montag. Das Wochenende war ein Chaos gewesen. Der Sonntag war dagegen ruhig geblieben, außer das zweimal Lisa und Lars anriefen um Luka zu sprechen. Der lehnte es aber ab. Ich erklärte ihnen letztendlich,

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Alles was bleibt – Teil 10

10. Ritter in roter Rüstung Oh, was war ich geladen. Wenn ich diese Lisa, oder diesen Lars in die Finger bekomme, erwürge ich sie eigenhändig. „Ruhig Junge, in einer guten Stunde sind wir da!“ „Paps ich bringe die um, wenn Luka was passiert!“

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Alles was bleibt – Teil 9

9. Dunkle Wolken Ich stand mit meiner Reisetasche auf dem Hauptbahnhof in Stuttgart und sah mich um. Ilse hatte mich heute Morgen noch angerufen um zu erfahren wann der Zug in Stuttgart ankommen würde.

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Alles was bleibt – Teil 8

8. Abschied von einem anderen Leben Es war Mittwoch und ich stand auf einem Friedhof, irgendwo in Berlin. Es waren nur wenige Menschen zur Bestattung meiner Mutter gekommen. Fred, seine Eltern, Benn, Bärbel und wie ich herausbekommen hatte, die Schwester meiner Mutter, die ich nie kennengelernt hatte.

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Alles was bleibt – Teil 7

7. Sieg oder Niederlage Benn hatte mich heute Morgen nicht angesehen beim Frühstück. Ich merkte, dass er sich unwohl fühlte. Als Bärbel und Fred verschwanden um sich fertig zu machen, blieben wir noch sitzen.

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Alles was bleibt – Teil 6

6. Ein Wahrer Freund Benn und ich saßen im Auto, vor dem Hotel und schwiegen. Mein Herz polterte immer noch in meinem Brustkorb. Meine Gedanken waren ein wirrer Misthaufen. Nach einer ganzen Weile drehte sich Benn zu mir.

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 6

5. Jagdausflug und weitere Unfälle Ich stand im Badezimmer vor dem Waschbecken und hatte gerade geduscht. Mit der rechten Hand wischte ich über den beschlagenen Spiegel um mich anzusehen. Ich war ja nicht selbstverliebt aber ich musste schon sagen, dass das was mich da anschaute nicht von schlechten Eltern war.

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 5

4.Willkommen im Rudel Fünf anstrengende Wochen sind vergangen. Die Schule, die täglichen Trainingsstunden schlauchten mich so langsam. Meine Freunde bekamen mich nur noch selten in der Freizeit zu sehen. Es gab zwar immer wieder Fragen von Ihnen

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Alles was bleibt – Teil 5

5. Unverhofft kommt oft Der Freitag war da. Es war siebzehn Uhr und wir waren kurz vor Stuttgart. Fred schnarchte neben mir und grunzte im Schlaf. Ich mochte diesen Kerl und ich konnte mir

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 4

4. Erste Übungsstunde und warum ich Nummer Zehn dann doch vergab Die Schule war aus und ich machte mich auf zu meiner ersten Übungsstunde. Wen ich vor unserer Schule nicht erwartet hatte, war Fabi der doch tatsächlich am Schultor stand und mir entgegensah. Fred und Tom

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Alles was bleibt – Teil 4

4. Aufwachen mit Fred Irgendetwas drückte mir auf den Brustkorb. Das war das Erste, was ich fühlte, als ich aufwachte. Vorsichtig öffnete ich die Augen, um auf einen braunen Wuschelkopf zu schauen, der mir den Blick auf weitere Details verwehrte. Den kannte ich doch, diesen Wuschelkopf.

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 3

3. Ich hasse Nummer Zehn Nummer Zehn oder auch Fabi, was für ein Name grrr…, grinste mich immer noch an.

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Alles was bleibt – Teil 3

Euch allen ein schönes neues Jahr 2016 wünscht euch Joerschi 3. Weltuntergang „Willst Du darüber reden?“, fragend sah Freds Mutter mich an. „Es ist nicht so einfach…“ Stockend erzählte ich dann von dem, was ich heute erfahren hatte und zog dabei den Brief meiner Mutter aus der Hosentasche und schob ihn Martina, Freds Mutter zu.

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 2

2. Erwachen Als ich zu mir kam tapste ich wieder auf vier Pfoten und dadurch dass es Licht gab wusste ich das ich mich in einem Kellerraum befand. Die einzige Tür in diesem Raum war geschlossen und als Wolf konnte ich nicht einmal die Klinke benutzen.

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Die unfreiwillige Verwandlung – Teil 1

1. Die Begegnung der netten Art Was für eine Scheiße….. Ihr fragt euch jetzt warum ich so fluche? Wie würdet ihr euch fühlen wenn ihr nicht wie ein normaler Mensch auf zwei Beinen stehen würdet und ich stehe definitiv nicht auf zwei sondern auf vier.

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Alles was bleibt – Teil 2

2. Zeit Innerhalb weniger Augenblicke hatte ich alles verloren. Meine Mam mein zu Hause alles. Ich lag auf meinem Bett. Wie ich hierher kam entzog sich mir. Ich hörte vom Flur gedämpfte Stimmen. Kurz ging die Tür auf und Freds Stimme erschall.

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Alles was bleibt – Teil 1

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit Ich rannte die Treppe hoch zu unserer Wohnung. Vor nicht mal vierzig Minuten kam die Sekretärin meiner Schule in den Unterricht und rief mich raus, um mir zu sagen dass es meiner Mutter

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Eine zweite Chance auf Leben…

Kay   Ich saß an meinem Schreibtisch und sah diverse Firmenunterlagen durch. Die Sonne war schon untergegangen und die Uhr auf meinem Schreibtisch zeigte mittlerweile zweiundzwanzig Uhr an.

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Und der Himmel kann warten

Freddie Der Tag war wie immer, heiß und keine Wolke weit und breit. Ich saß an meinem Lieblingsplatz und der lag wie nicht anders zu erwarten, an so einem Tag, am See. Der See lag etwas außerhalb unseres Ortes. Der Vorteil, es verirrten sich nicht oft Leute hierher.

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COMINGOUT oder Die erste Liebe

Warum das mir? Warum trifft es keinen anderen? WARUM ICH???? Mein Leben war ein CHAOS und ich wollte nur noch raus aus diesem Leben. Leben was ist Leben? Wenn einem mit 15 bewusst wird

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Der Junge aus der Anstalt – Teil 2 (joerschi)

NICO Nun wohnte Sven schon zwei Wochen bei uns und er lebte langsam richtig auf. Ich musste weiterhin zur Schule gehen, wobei ich lieber bei meinem Schnuckel geblieben wäre. Aber meine Eltern blieben in dieser Hinsicht hart.

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Eiskalter Engel

Ein eisiger Wind fegte über den Friedhof. An einem Grab standen zwei Jungen und hielten jeweils eine rote Rose in den Händen. Beide sahen auf das Grab hinunter. Ein Grabstein in Form eines Engels stand auf diesem. Der Engel hatte seine Hände wie zu einem Gebet gefaltet. Unten auf dem Sockel, auf dem der Engel …

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Der Weihnachtsengel

Langsam und in Gedanken versunken ging ich die Strasse entlang. Es war schon dunkel und empfindlich kalt geworden. Nun stand das Weihnachtsfest fast vor der Tür. Zwei Tage noch und dann war Weihnachten. Wehmütig dachte ich daran, dass es wieder ein einsames Fest für mich werden würde. Traurig schaute ich in den Himmel, wo mir …

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