Kriegskinder – Teil 11 – Ehrliche Antwort

Der Morgen graute und Frank blinzelte in den neuen Tag. Leise schlich er nach unten und machte sich eine Schnitte zum Frühstück. Dann schnappte er sich seine Schultasche und schlich sich aus dem Haus. Wieso mussten sie Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 10 – Das Boot

Peter erwartete seinen Freund schon an der Weggabelung. „Hallo ihr zwei“, und Katrin wollte zu ihm auf die Schulter. Er grinste und nahm sie Frank ab. „Und, schon Pläne gemacht?“ „Etwas schon. Zuerst müssen wir einen Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 9 – Jan räumt auf

Frank wurde schon ungeduldig von der Kaffeetrinkenden Witwe erwartet. „Das ist ja der Bengel! Wo treibst du dich denn den ganzen Tag herum?“ Ihr Gesicht zeigte nervöse rote Flecke. Er stand vor ihr und fühlte sich plötzlich wieder klein. Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 8 – Frank

Die Heuernte war noch in vollem Gange. Der Großvater und die drei Jungen saßen unter dem Baum am Feldrand und machten Mittagspause. In der Ferne sah Jan eine Person auf sie zukommen. Erst beim Näherkommen erkannte er Petra. Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 7 – Tante Berta und Fritz

Jan und Reiner blieben stehen und warteten, dass der Großvater auf ihrer Höhe war. Diesmal schaute der Junge nicht weg. Er musterte zuerst Jan, dann Reiner. Und sie taten dasselbe.

„Jan, Reiner, das ist Fritz. Fritz, der rechte ist mein Enkel Jan, der linke ist Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 6 – Jan und Reiner

Freudestrahlend ging Jan zum Feld, wo der Großvater schon am Arbeiten war. Sofort schloss er sich an und war heute besonders gut bei der Sache. Die einzigen Gedanken die ihm durch den Kopf gingen waren diesmal, wie er Reiner treffen könnte. Weiterlesen

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Kriegkinder – Teil 5 – Das andere Geschlecht

Auf den Weg zur Sammelstelle ging Jan der letzte Tag nicht aus dem Kopf. Würde Kurt bei so einer Sache auch mitmachen? Sie hatten zwar schon zusammen gewichst, aber das war im Wasser und er hatte ihn noch nicht einmal mit einem Steifen gesehen. Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 4 – Neue Erfahrungen

Der Plan stand und als ob Großvater etwas davon ahnte, machte er heute eine ganze Stunde eher Schluss. Er hatte noch etwas auf dem Hof zu tun, wobei er Jan nicht brauchte. Kurt war wieder in der Stadt um Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 3 – Ein neuer Freund

Jan fuhr wie jeden Tag zur Sammelstelle. Schon von weitem konnte er sehen, dass Leute und ein Wagen vor dem ehemaligen Krämerladen standen. Unter ihnen auch Igor, der ihm fröhlich zuwinkte. Alle Köpfe drehten sich in Jans Richtung. Beim Näherkommen Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 2 – Der Bauer

In den nächsten Tagen stellte sich so etwas wie Routine ein. Jan brachte wie jeden Tag die Milch zum Sammelpunkt und jedes Mal erfuhr er, dass noch keine anderen Kinder in die Gegend zurückgekehrt sind. Anschließend half er seinem Großvater Weiterlesen

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Kriegskinder – Teil 1 – Die Heimkehr

1. Die Heimkehr

Die Sonne stand an diesem Tag schon hoch am Himmel, als in der Ferne die letzten Hügel auftauchten, die Jan noch zu überwinden hatte.  Er blieb auf dem staubigen Weg stehen und drehte sich noch einmal um. Da lag der kleine Ort, der einst das Zentrum der verstreut liegenden Gehöfte war. Weiterlesen

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Irgendwo mitten auf der Welt – überarbeitete Version

magru 14.02.08, überarbeitet 21.06.11)

Wichtige Personen:

Peter:               Soldat aus Edinburgh und der Erzähler

Jonathan:        Soldat

Edward:          Junge, aus der Umgebung stammend

Mashari:          ein Bruder

 

Wieder ein nervöser Blick auf die Uhr. Erst 22:30. Unser Nachtdienst scheint mal wieder kein Ende nehmen zu wollen. Zwei Soldaten mitten in der Weiterlesen

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Replay – Buch 1

Vorwort des Autors
oder: Was kann ich von dieser Geschichte erwarten und was nicht?

Die Story ist zwar in einem Science-Fiction-Szenario  des Jahres 2086 angelegt, spielt aber überwiegend in der Vergangenheit. Es geht um einen Jungen, der als erster Mensch ausgewählt wurde, durch die Zeit zu reisen. Doch es kommt anders, als alle dachten…

Elemente wie Action, Spannung, (homoerotische) Gefühle und Szenen sind Teile der Geschichte. Wer eine Coming-Out oder reine Lovestory sucht, wird eher enttäuscht sein.

Diese Geschichte wird nicht ohne Grund 1. Buch genannt. Wenn ihr bis zum Ende lest, werdet ihr feststellen, dass es keinen dramatischen Cliffhanger gibt. Die Story ist eine geschlossene Einheit, aber durchaus auf Fortsetzung(en) ausgelegt. Weiterlesen

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Dorkas – Teil 3

Einleitung zum Finale

„Hallo, lieber Leser. Es freue mich riesig, dass Du die Ausdauer hast, um nun auch noch den vorläufigen Schluß meiner (geschriebenen) Geschichte mit mir virtuell zu erleben. OK, ich glaube, es geht in diesem Teil weitaus friedlicher zu, aber etwas Gefühlsduselei kann ich Dir leider nicht ersparen. Und alles ist ganz anders, als… Viel Vergnügen noch! Dorkas.“ Weiterlesen

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Dorkas – Teil 2

Einleitung zwei

„Hallo, lieber Leser. Schon, dass Du mich, Dorkas, nach dem Lesen meines ersten Teiles wieder besuchst. Draußen regnet es immer noch, ein Grund weiter zumachen, aber ich kann jetzt auch nicht vom Text loslassen, weil ich vor dessen Ende nicht zur Ruhe kommen kann. Da sind halt immer noch Emotionen, die der Aufarbeitung bedürfen. So, viel Spaß weiterhin! Dorkas.“
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Dorkas – Teil 1

Einleitung

„Hallo, lieber Leser. Ich bin Dorkas, hauptberuflich als Student und Überlebenskünstler tätig. Hier im Norden ist wieder dieses Schmuddelwetter, hier auch Schietwetter genannt, und niemand bekommt mich jetzt hinaus. Die Gelegenheit, um an meinen persönlichen Aufzeichnungen weiter zuarbeiten. Weiterlesen

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Was nicht sein darf – Teil 3

Rudolf und der Markgraf saßen am Kamin.

„Rudolf es sieht nicht gut aus. Weinheims Söhne haben ein Dorf in einer der angrenzenden Grafschaften dem Boden gleich gemacht. Barbarisch haben sie gewütet. Sie haben wie Du weißt Unterschlupf beim Grafen Wenzel gefunden und leider hat dieser sehr großen Einfluss auf den Kaiser. Wenzel hat die Tat vor dem Kaiser damit gerechtfertigt, dass angeblich die Bauern in seiner Grafschaft gewildert hätten. Nun habe ich erfahren, dass Sie auf dem Weg hierher sind. Sie haben in etwa zweihundert Söldner bei sich.“ Weiterlesen

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Was nicht sein darf – Teil 2

Rudolf war mit einigen der Söldner ausgeritten, um die Umgebung genauer auszukundschaften. Dabei stießen sie auf eine Gruppe von Leuten die scheinbar in dem nahen Wald lebten.

Als der Ritter diese entdeckte stieg er von seinem Pferd und ging langsam auf sie zu.

Als er näher kam, erkannte er, dass die Leute ziemlich verängstigt waren.

Nachdem er nah genug an die Gruppe herangekommen war, rief er der Gruppe zu: Weiterlesen

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Was nicht sein darf – Teil 1

Eine Karre rumpelte über den Feldweg, gezogen wurde dieser von einem ärmlich gekleideten Jungen. Der Karren war schwer beladen mit Getreidesäcken, so das der Junge ziemliche mühe hatte, diesen vorwärts zu bewegen.

Karl so hieß der Junge, hielt kurz an um sich den Schweiß aus dem Gesicht zu wischen. Danach begann er den Karren weiter zu ziehen. Er hatte den Auftrag erhalten für seinen Vater das Getreide zur Mühle zu bringen um es dort vom Müller zu Mehl mahlen zu lassen. Weiterlesen

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5328 – Teil 2

Es war schon dunkel und so beeilte ich mich während ich durch die jetzt leeren Gassen auf die Baracke zuging. Kurz davor lag zur linken ein Waldstück, nicht besonders groß aber sehr wild und dicht bewachsen. Ich konnte einen schmalen Pfad erkennen und aus eben diesem kam mir jetzt ein leises „Pssssst, David“ entgegen. Ich sah mich um ob jemand in der Nähe war, konnte aber niemanden entdecken. Also machte ich ein paar schnelle Schritte auf den Pfad zu und verschwand dann zwischen den Bäumen und Sträuchern. Auf einmal stand Hans vor mir. Weiterlesen

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5328 – Teil 1

Es war ein kalter Wintertag. Etwa der 29. Dezember 1944. Genau sagen kann ich das nicht, da ich das Zeitgefühl verloren hatte, doch das war auch nicht wichtig dort wo ich jetzt war.

Vor etwa einem halben Jahr kam ich her. Ich war leichtsinnig geworden und hatte meinen besten Freund Karl geküsst und ihm gesagt, dass ich ihn lieben würde. Es wusste bis dahin niemand, dass ich Jungs lieber mochte als Mädchen. Er fand das nicht so toll und hat mich verraten. Weiterlesen

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Veröffentlicht unter 5328 | Verschlagwortet mit

Leise Gedanken – Teil 2

Aufgeregt stand ich vor der Tür. Irgendwie traute ich mich nicht zu klingeln. Hunk hatte mich hier her gefahren um Jakobs Mutter wieder zu sehen. Und nun stand ich hier in diesem mehrstöckigen Haus, in einem dunklen Flur.

Zaghaft drückte ich den Klingelknopf und in der Wohnung war eine Klingel zu hören. Ich hörte Schritte und wie sich ein Schlüssel im Schloss drehte. Langsam öffnete sich die Tür einen Spalt und zwei Augen schauten mir entgegen. Weiterlesen

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Leise Gedanken – Teil 1

Der Krieg war vorbei, endlich vorbei. Und ich, ich hatte alles verloren. Ich Heinrich Pflüger, fünfzehn Jahre alt, stand vor dem nichts. Meine Familie hatte ich verloren, mein Zu Hause und meinen Freund Jakob.

Ich wusste nicht ob sie noch lebten, denn ich saß hier mit anderen Jungs interniert, bis wir jeder Einzelne geprüft worden waren. Die Tür ging wieder auf und ein Soldat kam herein um einen weiteren aus unserem Kreis zu holen. Weiterlesen

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