Adventskalender 2020 – Spieglein, Spieglein an der Wand – Teil 2

Etwas ausgepowert durchlief ich die Kontrolle am Personaleingang und zeigte wie jeden Morgen meine ID – Card, die an einem blauen Band um meinen Hals hing.

„Guten Morgen Mr. Lennox.“

„Morgen“, gab ich nickend zurück, ohne mein freundliches Gegenüber anzuschauen.

Der Grund meiner Müdigkeit, war wieder einmal Angus gewesen. Nicht genug, dass ich dieses Haus, in dem mein kleiner Freund lebte, so sehr hasste, weil es dort mit der Hygiene nicht so genau genommen wurde und es dementsprechend aussah und auch roch.

Er selbst hatte sich am Morgen nach dem Frühstück verdrückt und am späten Sonntagmittag, als ich endlich meine Füße hoch legen und Umzug, Umzug sein lassen wollte, da rief Rotlocke an und bat mich, gerade in dieses Heim zu kommen.

Mehr konnte ich nicht aus ihm heraus bekommen, denn er weinte bitterlich. Auf dem Weg dorthin holte ich Blair ab, um mit ihr dann gemeinsam zu Angus zu fahren. Das Ende vom Lied, als wir dort ankamen, stand ein großes Polizei und Feuerwehraufgebot vor dem Haus.

„Was ist denn hier los?“, fragte Blair, während ich verzweifelt versuchte, einen Parkplatz zu finden.

„Ich weiß es nicht, außer Wimmern und „Finn komm bitte“, war von Angus nichts anderes zu hören!“

„Das Haus ist hinüber, da kann keiner mehr darin wohnen.“

Mühsam hatte ich es geschafft, meinen Mini in eine viel zu kleine Parklücke hinein zu lenken.

„Das sehe ich auch so. Komm lass uns Angus finden und hier ganz schnell wieder verschwinden.“

Das war leichter gesagt, als getan. Weit kamen wir nicht, denn ein Bobby hielt uns schon nach wenigen Metern auf.

„Hier können sie nicht durch!“, war von dem Herrn recht harsch zu hören.

„Entschuldigung, wir wollen hier nur einen Freund abholen“, sagte Blair.

Der Bobby scannte erst Blair, dann mich.

„Sie haben hier einen Freund?“, fragte er ungläubig.

„Ja“, meinte ich genervt, „Angus Cockburn, ungefähr eins sechzig groß und einen knallroten Wuschelkopf. Er hat in diesem Wohnheim gewohnt und uns verständigt!“

Ich war kurz vorm explodieren. Der gute Mann schaute mir noch einmal direkt in die Augen und wandte sich dann ab.

„Da hinten, neben dem Leiterwagen, sitzen die Kinder…“

„… Kinder? Aber…“

Ich griff nach ihrer Hand und Blair verstummte. Ich wollte nur so schnell wie möglich zu Angus, aber der Bobby bremste uns erneut aus.

„Nur eine Person, hier laufen schon genügend Leute herum!“

„Finn geh du, ich warte hier!“

Ich nickte nur und zog das Absperrband nach oben, um darunter durch zu schlüpfen. Schon beim Hinlaufen, zu diesem Leiterwagen sah ich mich um, ob da nicht doch irgendwo Angus sein konnte.

Es schien auch Verletzte gegeben zu haben, denn ich sah an mehrere Krankenwagen, Menschen, die verarztet wurden. Wild drehte ich meinen Kopf hin und her, aber konnte Angus nirgends sehen.

So umrundete ich den großen Leiterwagen und erneut kam ein Krankenwagen in Sicht, nur zum Unterschied zu vorhin, hier saßen fast nur Kinder auf ausgebreitete Decken am Boden. Mittendrin, total verlassen, mein Rotschopf, Angus. Er saß auf seinem kleinen Köfferchen und schaute zu Boden.

„Angus!“, rief ich laut.

Sein Kopf fuhr hoch, er sprang auf und rannte auf mich zu.

„Finn…, Finn es war so schrecklich“, jammerte er und fiel in meine Arme.

Sanft streichelte ich durch seine Mähne.

„Es ist gut Angus, Hauptsache dir ist nichts passiert…“

„… aber meine Sachen…“

„Kann man alles ersetzten. Was hast du in dem Koffer?“

„… das was ich mir noch greifen konnte.“

„Dann holen wir jetzt deinen Koffer und fahren zu mir nach Hause…, okay? Blair wartet schon auf uns.“

„Blair ist auch hier?“

„Ja und jetzt geh und hol den Koffer!“

Angus nickte. Er holte den besagten Koffer, den ich ihm abnahm, legte meinen Arm um ihn und lief den gleichen Weg zurück, wie ich gekommen war. Die Hektik schien sich nicht gelegt zu haben, denn mehr als einmal zog ich Angus zur Seite, damit er nicht angerempelt wurde.

Als ich dann endlich in Sichtweite von Blair kam, war ich froh. Der Bobby drehte sich zu mir um, nickte und ich konnte so etwas wie eine Entschuldigung von ihm hören. Blair verfiel sogleich in ihren typischen Muttermodus und entriss mir Angus.

„Mein Gott Angus, ist dir etwas geschehen, hast du dich verletzt, was ist denn passiert?“

„Wenn du ihn mal zu Wort kommen lassen würdest, könnte er dir antworten. Lass uns nach Hause fahren.“

Der Bobby zog dieses Mal selbst das Absperrband nach oben und wir drei konnten ungehindert passieren.

„Trotzdem noch einen schönen Tag“, meinte der Mann in schwarzer Uniform kleinlaut.

Ich nickte nur und schaute verwundert zu Blair. Diese sagte auch nichts, sondern lächelte mich nur an. Schnell wurde Angus auf die Rückbank des Minis verfrachtet und schon war ich auf dem Rückweg zu meinem neuen Domizil.

Im Rückspiegel sah ich, dass Blair ein kleines Kärtchen in ihrer Tasche verschwinden ließ.

*-*-*

Das war gestern noch passiert und natürlich, weil ich Angus Zimmer noch nicht fertig hatte, schlief er wieder in meinem Bett. Seine Alpträume hielten mich fast die ganze Nacht wach. So war es auch kein Wunder, dass ich so, wie ich drauf war, in der Bank erschien.

„Wie siehst du denn aus?“, fragte mich Blair, als ich an meinem Platz ankam.

Ich ließ meine Tasche von der Schulter gleiten und stellte sie auf den Boden vor meinem Schreibtisch. Mit einem langen Seufzer ließ ich mich auf den Stuhl gleiten. Müde rieb ich mir durchs Gesicht.

„Frag nicht… Angus hat mich mit seinen wilden Träumen fast die ganze Nacht wach gehalten.“

Blair begann zu kichern.

„Lach nicht, ich finde das nicht so lustig!“

„Und wo ist unser Rotschopf jetzt?“

„Bei der Arbeit, ich habe ihn dort abgesetzt, bevor ich hier her fuhr“, antwortete ich.

Bevor Blair darauf etwas sagen konnte, schallte ein übertriebenes „Guten Morgen“, durch das Büro. Nicht auch das noch. An dieses Übel hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. David Mac Bain.

Ich spürte, wie meine Schulter etwas freundschaftlich klopfte.

„Finn mein guter, hast du wieder die Nacht durchgefeiert…, siehst gar nicht gut aus…, guten Morgen Blair…“

Meine Laune war auf dem Tiefpunkt und hätte mich meine guten Manieren nicht zurück gehalten, dann läge dieser Arsch jetzt auf dem Boden, nachdem ich ihn, mit einem Fausthieb nieder gestreckt hätte.

Ich bin eigentlich total gegen Gewalt, aber es gibt einfach Menschen auf dieser Welt, wo man alle guten Vorsätze über Bord werfen möchte. Blair bedeckte ihren Mund, aber an ihrem Blick sah ich deutlich, wie sie sich das Lachen verbeisen musste.

Genervt rollte ich mit den Augen und gab wie immer keine Antwort. Dachte ich schon, schlimmer konnte es nicht werden, wurde ich gleich des besseren belehrt. David setzte sich doch tatsächlich an den freien Schreibtisch, der am Kopfende von Blair und meinem aneinander gestellten Tische.

Blairs Blick änderte sich in einen entsetzten Blick und ich konnte ihr da nur nachfühlen. Natürlich versuchte ich mir nichts anmerken zu lassen und öffnete im Net meine Post, um zu sehen, ob es Aufgabenstellungen gab.

Routine und Arbeit! Dies war wohl das einzige Mittel, um auf andere Gedanken zu kommen. Gleich die erste Mitteilung war von der Geschäftsführung und wunderte mich doch sehr. Da war die Rede von Mr. Hornsby, das dieser bis auf weiteres beurlaubt sei und bei Fragen sich direkt mit Mrs. Greenwich zu verständigen, die bisher seine Vertretung war.

Mein Blick wanderte kurz hinüber zu Blair, aber ich sah keinerlei Reaktion, dass sie die gleiche Mail lass. Ich notierte mir kurz die angegebene Nummer von Mrs. Greenwich, weil ich mit ihr bisher nur sehr wenig zu tun hatte.

Dann ging ich die nächsten Mails durch, die man eigentlich fast der Werbung gleichsetzen konnte, weil sie mit mir und meiner Abteilung nichts zu tun hatten. So klickte ich kräftig auf Löschen, bis ich bei der letzten Mail angekommen war.

Gregor Mac Alister, mein früherer Chef, der mich hier eingelernt hatte und so ziemlich alles zu verdanken hatte, was ich hier bisher erreicht hatte. Seit er nach London gewechselt hatte, war Funkstille gewesen.

Verwundert, warum er sich gerade jetzt meldete, öffnete ich die Mail. Was ich dann zu lesen bekam, schockierte mich zu tiefst. Ich atmete tief durch und raufte mir durch die Haare. In  London sei ein Bauskandal aufgedeckt worden, in dem unsere Bank anscheinend involviert war.

Auch einige Filialen in anderen Städten im Land und ich sollte mich deswegen nicht wundern, wenn mein Chef plötzlich nicht mehr da ist, weil er irgendwie auch in die Sache verstrickt war.

Ich sah zu Blair hinüber, die emsig über ihre Tastatur jagte. Sollte ich ihr dass erzählen. Weiter schrieb Mac Alister, dass in den nächsten Tagen Leute aus London auftauchen würden und unsere Filiale zu überprüfen.

Im Vorfeld würde auch ein mir bekanntes Gesicht kommen. Mein Blick wanderte zu David. Ein Spitzel aus London? Was wusste er darüber? Noch einmal lass ich mir die Mail durch und beschloss, sie auch Blair zu kommen zu lassen.

Der Postjingle bei Blair verriet mir, dass sie die Mitteilung bekommen hatte. Es dauerte nicht lange und der Effekt traf ein, nachdem sie es gelesen hatte. Mit großen Augen schaute sie mich an.

Ich zuckte leicht mit den Schultern, was blieb mir auch anderes übrig, vor David konnte und wollte ich nichts sagen. Dass sie aber meinen Gedanken folgen konnte, verriet mir ihren abschweifenden Blick zu David.

*-*-*

„Ich glaub es einfach nicht, dass unsere Filiale da mit drin hängt?“, sagte ich, als ich mit einer Tasse Tee bewaffnet, mich mit Blair draußen auf der vorgelagerten Terrasse im fünften Stock traf.

„Ich habe mich versucht etwas schlau zu machen, Da geht es um Gelder vom Staat, die beantragt wurden, die für den Bau von Sozialwohnung genehmigt wurden und irgendwer in Teilen in falsche Kanäle hat laufen lassen.“

„Du meinst also, daher kommt die Idee von Hornsby, dass unsere Filiale an der Finanzierung dieser Wohnblöcke beteiligen sollte?“

Blair nickte und trank von ihrem Tee.

„Ich habe mich hier im Haus etwas umgehört, aber anscheinend hast nur du Bescheid bekommen, in den anderen Abteilungen ist von einem Skandal nichts bekannt. Dabei habe ich mit bekommen, dass der Chef des Hauses einen Sohn hat und keine Tochter.“

„Mr. Morris hat einen Sohn?“

Blair nickte mir zu.

„Hoch interessant, aber was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun? Ich verstehe nicht.“

„Du erinnerst dich… „Dorftratsch!“…“

Ich stand total auf dem Schlauch.

„Jetzt komm endlich auf dem Punkt, meine Pause ist nicht zu lang!“

„Du hast beim Umzug erzählt, dass David nach London versetzt wurde, weil er die Tochter vom Chef an gegrabscht hatte.“

„Als ob das nun wichtig wäre, dann hat er halt seinen Sohn… Shit!“

Blair grinste über das ganze Gesicht. Das würde bedeuten David wäre schwul, oder zumindest Bi. Ich schüttelte den Kopf, um diesen widerwärtigen Gedanken schnell zu verwerfen. Nicht wegen dem Schwulseins, nein, sondern weil dieser -für-nichts-gut-Typ- schwul wäre.

„Nein! Du sagst selber… Dorftratsch, das glaube ich nun wirklich nicht, du kennst David, kannst du dir vorstellen, dass er…“

Mich schüttelte es bei dem Gedanken.

„Also mir würde es einiges erklären.“

„Hä? Du weißt selbst, wie er mit mir umgegangen ist.“

„Was wäre aber besser dazu geeignet, sein eigenes Schwulsein zu verbergen, als sich über andere Schwule lustig zu machen?“

„Ein gutaussehendes Arschloch, das schwul ist?“

Ich bereute sofort, was ich gesagt hatte.

„Du findest ihn gutaussehend…, also doch!“

Blair zeigte auf mich und fing schallend laut an zu lachen.

„Ach du…! Ich muss noch auf die Toilette, bevor die Pause um ist.“

Ich drückte ihr meine Tasse in die Hand und verschwand im Haus.

*-*-*

Das war sicher nicht wahr, versuchte ich meine Gedanken zu beruhigen. Ich trocknete meine Hände ab und lief zu Eingangstür der Toilette. Aber, als ich gerade nach dem Türgriff greifen wollte, wurde die Tür von außen dermaßen kräftig aufgeschoben, dass es zur Folge hatte, dass ich wenige Sekunden später, auf meinem Hosenboden saß.

„Mein Gott, Finn, das tut mir aber leid…, hast du dir weh getan?“

David, Scheiße, auch das noch!

„Nein!“, meinte ich trotzig.

Er hielt mir helfend die Hand entgegen, aber ich versuchte selbst, aus dieser Misere heraus zu kommen und stand schwerfällig auf. Ohne weiter auf ihn weiter einzugehen, schaute ich zur großen Spiegelfläche, ob ich mir hinten meine Hose schmutzig gemacht hatte.

Ich konnte zwar nichts entdecken, aber ich strich trotzdem mehrfach mit der Hand über den Hosenstoff.

„Es tut mir wirklich leid, Finn!“, meldete sich David erneut.

„Ach ja?“, sagte ich jetzt schon fast wütend, drückte mich an ihm vorbei und verließ die Männertoilette.

„Finn bitte…“, konnte ich noch hören, aber ich ging nicht darauf ein.

Schnell hatte ich das Stockwerk erreicht und betrat das Büro. Die meisten waren von der Pause schon zurück, so suchte ich schleunigst meinen Platz auf. Als ich mich niederließ, schaut Blair auf.

„Finn? … es tut mir leid…, ich wollte dich nicht kränken…!“, meinte sie plötzlich flüsternd.

Ich schüttelte den Kopf.

„Dass hast du nicht“, entgegnete ich leise.

„Und warum hast du dann so einen hochroten Kopf und bist außer Atem?“

„… egal Blair, lass uns einfach weiter arbeiten.“

Mit diesen Worten ich mich wieder meinem Bildschirm und versuchte mich in die Datei zu vertiefen. Natürlich bekam ich mit, dass jemand hinter mir vorbei lief. Und klar war es David, weil sich sonst niemand anders an den Schreibtisch neben mir setzten konnte.

Ich wusste dann trotzdem nicht, was mich geritten hatte, genau in diesem Augenblick den Kopf zu heben und flüchtig Richtung David zu schauen. Und dann passierte natürlich das, was ich gerade nicht wollte.

Unsere Blicke trafen sich! Aber was war das? Warum waren Davids Augen plötzlich so traurig. Mein Blick wanderte hinüber zu Blair und zurück auf meinen Monitor. Natürlich war ihr das nicht entgangen.

Ich beschloss, mich wieder meiner Arbeit zu widmen und öffnete eine weitere Datei, welche Antrag auf Baugelder beinhalten sollte. Also ich versuchte sie zu öffnen, aber ein anderes Fenster öffnete sich auf meinem Bildschirm.

Diese Datei ist gesperrt, bitte wenden sie sich an ihren Vorgesetzten, war dort zu lesen. Ich schloss die Mitteilung wieder und versuchte erneut die Datei zu öffnen, aber mit dem gleichen Ergebnis.

„Blair…“

„Ja?“

„Hier lässt sich eine Datei nicht öffnen…“

„Bei dir auch, ist jetzt schon die vierte…“

„Was ist hier los?“

„Vielleicht sollten wir uns mit Mrs. Greenwich kurz schließen?“

„Das wird nichts nützen…“, kam es plötzlich von meinem Nebenmann. Natürlich hatte David unser Gespräch mit angehört.

„Warum?“, fragte Blair, bevor ich etwas sagen konnte.

„Diese Dateien wurden nicht hier im Haus gesperrt, dies wurde von direkt von der Direktion in London vorgenommen.“

„Woher weißt du das?“

„Sorry, ich habe schon zu viel gesagt, ich dürfte darüber eigentlich nicht reden.“

„Hast du aber“, sagte ich angepisst, „und wenn es mit dem Bauskandal in London zu tun hat und deswegen Dinge an unseren Rechnern gesperrt werden, wüsste ich schon gerne warum!“

Natürlich war ich zu laut gewesen und zog die Aufmerksamkeit der anderen Kollegen auf mich.

„Kannst du mir vielleicht sagen, was mit dir los ist?“, fuhr mich Blair leise an, „David hat eben normal mit uns geredet, warum fährst du ihn so an?“

„Schon gut Blair…, ich habe es nicht anders verdient“, kam es nun ebenso leise von David.

Ich wollte darauf gerade etwas erwidern, als Blair plötzlich aufsprang.

„Mitkommen, beide!“, sagte sie so laut, dass es jeder im Büro bekam.

Etwas unentschlossen, stand ich wie David auf und folgte ihr. Er lief mir hinterher, ohne einen Ton zu sagen. Natürlich waren die Blicke der anderen auf uns gerichtet. War das peinlich!

Draußen im Flur angekommen, stand Blair. Ihre kleinen Hände in die Seiten gestemmt, schien nun sie auch hundert achtzig zu sein.

„Was da zwischen euch läuft…“

„Da läuft nichts zwischen uns…!“, unterbrach ich sie.

„Du hast jetzt Sendepause! Verstanden?“, fuhr sich mich an und ich wich etwas zurück.

Ich nickte.

„Eure Streitereien haben mich schon damals genervt und tut es jetzt auch! Ich will Ruhe am Arbeitsplatz! Und jetzt gehen wir drei gemeinsam zur Greenwich und reden mit ihr über die gesperrten Dateien und wie wir uns korrekt verhalten sollen! Okay?“

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