Adventskalender – Spieglein, Spieglein an der Wand – Teil 5

Unschlüssig stand ich neben meiner Autotür und wartete, dass Blair endlich fertig eingeparkt hatte. Zu meiner Überraschung hatte sie sich in meiner geistigen Abwesenheit kurz Sachen zum Anziehen besorgt, dass sie heute nicht in den gleichen Teilen erschien, wie gestern.

Es war zwar ungewöhnlich mit ihr und Angus zu frühstücken, aber auch irgendwie schön. Blairs Motor erstarb und in der Tiefgarage kehrte wieder Ruhe ein.

„Auf was wartest du?“, fragte Blair, als sie endlich ausgestiegen war.

„Auf den Weihnachtsmann?“, fragte ich grinsend zurück.

„Ach du! Komm!“

Sie griff nach meiner Hand und zog mich Richtung Fahrstuhl. Nachdem ich immer noch nicht wusste, ob dies richtig war, hatte sie etwas Mühe, das zu tun.

„Jetzt tu nicht wie ein Mädchen!“, fuhr sie mich leicht an, „was sollen denn die anderen denken, wenn sie uns beide so sehen?“

Den Gedanken vor Blair auszubreiten, verbiss ich mir jetzt und wartete nun artig mit ihr, dass sich endlich die Fahrstuhltür öffnete.

*-*-*

Das gestern etwas vorgefallen war, schien sich schnell herum gesprochen zu haben, denn es kam mir so vor, das sämtliche Blicke im Haus auf mich gerichtet waren. Nachdem wir unsere Sachen im Büro abgeliefert hatten, war ich nun mit Blair auf dem Weg zu Mr. Morris.

Was hätte ich gegeben, mir das zu ersparen, aber da musste ich wohl durch. Blair klopfte an Mrs. Plumpes Tür, der Chefsekretärin und wenig später war ein höfliches „Herein!“ von der Dame zu vernehmen.

Als Blair die Tür aufschob, atmete ich tief durch und folgte ihr in die Höhle des Löwen. David kam mir in den Sinn. An seinem Arbeitsplatz hatte ich ihn nicht gesehen. War er auch schon bei Mr. Morris. Die alte Plumpes klopfte nun an der Tür ihres Chefs und trat gleich danach ein.

Mrs. Mac Innes und Mr. Lennox“, hörte ich sie sagen, bevor sie wieder an der Tür erschien und uns ins Büro wies.

„Guten Morgen… ähm setzten sie sich doch“, hörte ich den Chef sagen, als er endlich in mein Blickfeld kam.

Ohne ein Wort zu sagen, folgte ich Blair zur Couch und setzte mich neben sie. Noch beim hinsetzten fing Mr. Morris an zu sprechen.

„Es tut mir leid, Mr. Lennox, das ich sie gestern verdächtigt habe, ohne mehr über die Fakten Bescheid zu wissen.“

Welche Fakten? Ich räusperte mich.

„… ich muss mich entschuldigen, dass ich mich gestern so hab gehen lassen.“

Mr. Morris winkte ab.

„Mr. Mac Bain hat sich gestern extra die Mühe gemacht, ihre Aussage zu bestätigen…, versuchen wir das Ganze einfach zu vergessen. Oder?“

Vergessen? So leicht konnte ich diese Gedanken nicht unterdrücken. Aber etwas anderes kam mir in den Sinn.

„Mrs. Mac Innes hat mir gestern gesagt, dass sämtliche Aktionen über meinen Rechner getätigt wurden und das ohne mein Wissen. Wir haben uns gefragt, ob es möglich wäre, nach zu verfolgen, wer sich an meinem Rechner zu schaffen gemacht hat.“

„Dieser Gedanke kam mir auch schon und ich habe David… ähm Mr. Mac Bain sofort darauf angesetzt, er müsste sich gerade in der Rechenzentrumabteilung befinden. Mein Sohn zu Hause hat mir übrigens bestätigt, dass es ein leichtes wäre, intern ihr Passwort für den Rechner heraus zu bekommen.“

Sein Sohn? Also stimmte es, was Blair gehört hatte. Und plötzlich kam die Frage auf, wer war David? Ich stellte fest, wie wenig ich doch über ihn wusste. Warum genoss er plötzlich das Vertrauen, vom Chef? Bisher konnte ich nicht feststellen, dass er ein Computergenie gewesen wäre, so viele Fehler er sich schon daran geleistet hat.

„Darf ich fragen, wie sie überhaupt auf diesen Betrug gestoßen sind?“, fragte Blair.

Mr. Morris grinste verlegen.

„Durch einen simplen Fehler eines Kollegen in London. Er hatte diverse Beträge der Gelder gebucht und danach festgestellt, einen Zahlendreher im Buchungsvermerk darin gehabt zu haben. Als er die Beträge zurück holen wollte um den Fehler zu korrigieren, fehlte bereits ein Teil der Summe.“

„So schnell?“, rutschte mir heraus.

„Das hat uns im Nachhinein auch verwundert. Jemand muss sehr gut in der Programmierung dieser Transaktionen sein, dass es bisher unbemerkt geblieben ist.“

„Darf ich fragen, wie es kommt…, das David… sich um die Sache kümmert? Bisher war sein Handeln am Computer…, wie soll ich es sagen…“, kam es plötzlich von Blair.

Die Frage stellte sich mir auch, aber Mr. Morris fiel ihr grinsend ins Wort.

„Es ist mir bekannt, das David kein Computergenie ist, aber deswegen wurde er von mir nach London geschickt, um seine Kenntnisse in diese Richtung trainieren zu lassen. Zudem ist David ein Freund… meines… unserer Familie und genießt mein volles Vertrauen.“

Hoppla, wollte er wirklich meines Sohnes sagen, war da etwas dran, was Blair erzählt hatte? Unsere Blicke trafen sich kurz und mir schien, als wollte sie sich ein Grinsen verbeißen.

„Etwas anderes, Mr. Mac Innes hatte gestern geäußert, dass sie über die Pläne von Mr. Hornsby nicht gerade angetan waren.“

Themawechsel, anscheinend hatte er schon zu viel geplaudert. Aber warum erwähnte er das gerade jetzt?

„Ja es stimmt, ich war von Anfang an gegen dieses Bauunternehmen, denn zu einem passt es nicht in das Konzept unsere Stadt und zum anderen, wären die Wohnung eher etwa für die Mittelschicht oder gehobene Klasse gewesen. Das hätte meiner Meinung nach, nichts mit der Aufgabenstellung zu tun gehabt, sich hier in der Stadt an sozialverträgliche Projekte als Bank zu beteiligen.“

„Alle Achtung. Sie sind hier geboren?“

„Ja!“

Er lächelte Blair an.

„Das erklärt ihr schottisches Temperament. Mein Frau, übrigens auch eine hier geborene, hat mich vor diesen schottischen Dickköpfen von Anfang an gewarnt.“

Blair neben mir musste nun doch kichern, vorwurfsvoll schaute ich sie an.

„Das sollte kein Vorwurf sein Mr. Lennox“, grinste er nun auch mich an, „aber hätten sie vielleicht eine Idee, an welchen Projekten sich die Bank beteiligen könnte, um unser Image wieder aufbessern zu können, denn spätestens nächste Woche, wird dieser Skandal publik und wir müssen Schadensbegrenzung betreiben.“

„Eine Idee…?“, blabberte ich ihm nach.

Angestrengt dachte ich darüber nach und mir fiel das Gespräch vom Sonntag ein.

„Ähm…schon. Wie sie vielleicht mitgekommen haben, ist in der Nordstadt ein Wohnheim abgebrannt und etwa hundert Personen mussten auf andere Häuser verteilt werden, die aber wie dieses ebenso maßlos überfüllt war.“

„Ja, ist mir bekannt, aber wie kommen sie jetzt gerade darauf.“

„Ein guter Freund“, ich schaute kurz zu Blair, die mir zu nickte, „unsererseits, wohnte in diesem Haus. Er hatte in der Vergangenheit viel Pech und wir waren froh, dass er dort eine Bleibe hatte finden können. Dass sich die Stadt schwer tut, sich richtig um diese Wohnheime für Minderbemittelte, zu kümmern, ist allgemein bekannt. Dies wär eine Möglichkeit, wo wir auf den Plan treten könnten.“

„Wir?“

„Wir als Bank! Könnten wir uns nicht daran beteiligen, dass dieses Haus wieder aufgebaut wird, dieses Mal unter besseren Konditionen als vorher, damit nicht wieder der gleiche Fehler passiert und völlig fremde Menschen in ein Zimmer zusammen gelegt werden.“

„Du kannst ruhig zusammen gepfercht sagen Finn, das trifft es besser. Die Zimmer sind eng, von der Sauberkeit ganz zu schweigen“, kam es von Blair.

Mr. Morris schien zu überlegen und nickte dabei.

„Dieses Wohnheim soll ja eigentlich laut Stadt als Übergangslösung dienen, um den darin befindlichen Personen einen Neustart zu ermöglichen. Dass die Stadt nicht alleine damit fertig wird, auch jetzt im Bezug auf die vielen Emigranten sich etwas übernommen hat, zeigen die Zahlen der überfüllten Heime.“

„Ich sehe, sie sind gut informiert.“

Ich musste lächeln.

„Ich liebe diese Stadt und es ist mir nicht egal, was mit ihr passiert.“

„Gut zu wissen Mr. Lennox. Verbleiben wir so! Sie werden Davids Platz übernehmen, denn ich denke, ihr Rechner wurde bereits zu Untersuchung abgeholt. Könnten sie mir ein paar Beispiele zusammenfassen, wie wir uns in so ein Projekt einbringen könnten? Sie dürfen gerne Mrs. Mac Innes Hilfe in Anspruch nehmen.“

Mir war nicht aufgefallen, das vorhin mein Rechner verschwunden war, aber da hatte ich noch andere Gedanken im Kopf. Ich nickte ihm zu.

„Würde ihnen die Zeit bis zum Freitag genügen? Dann könnten wir erneut ein Meeting abhalten.“

Ich schaute zu Blair, die mir zustimmend zunickte.

„Ich werde mein Bestes versuchen“, antwortete ich.

*-*-*

Müde stellte ich meine Tasche unter der Garderobe ab und hängte meine Jacke auf. Es war kalt geworden. Morgen sollte ich mich etwas wärmer einkleiden, dachte ich. Kühle Meeresluft von der Nordsee drang in die Bucht vor Edinburgh und kündigte den bevorstehenden Winter an.

Angus schien noch nicht zu Hause zu sein, denn im restlichen Haus war noch alles dunkel. Musste er heute länger arbeiten? Nachdem ich mich meiner Schuhe entledigt hatte und in die Hauslatschen geschlüpft war, betrat ich den Wohnbereich, wo man noch etwas Restwärme des alten Kachelofens spüren konnte.

Ich lief zu ihm hin, öffnete die Klappe und konnte noch reichlich Glut am Boden des Brennraums entdecken. Ich nahm einfach zwei größere Holzstücke und legte sie hinein. Dann lehnte ich die eben geöffnete Klappe nur an.

Hunger machte sich breit und ich entschloss mich, ganz gegen meine Gewohnheiten etwas zu kochen. In der kleinen Wohnung, die ich vorher mein Eigen nannte, war nur eine winzige Küchennische vorhanden und da machte das Kochen, kein richtigen Spaß.

Hier hatte ich eine große Küche, was uns noch bestimmt ein paar schöne Abende bescheren würde. Zu meiner Verwunderung, war der Kühlschrank gut gefüllt. Da hatte Angus sich wohl eingebracht und die meisten Grundnahrungsmittel schon eingekauft.

Wann hatte er das alles besorgt? Ich durfte nicht vergessen, ihm das Geld dafür zurück zugeben. Froh darüber, dass mir der Gang zum Supermarkt erspart blieb, überlegte ich, was ich denn kochen könnte.

Da Angus gerne den Kochlöffel schwang, hatte er im Wohnheim schnell Freunde gefunden. Mir war das ganz recht, so hatte er wenigstens keinen Ärger dort und der Kühlschrank war dementsprechend gefüllt.

Als ich den eingeschweißten Fisch entdeckte, wusste ich sofort, was ich mir machen wollte. Ich zog den Fisch heraus, suchte mir im Gemüsefach die benötigten Dinge, und schloss den Kühlschrank wieder.

Hatten wir überhaupt Kartoffeln. Kurz überlegte ich, wo ich diese finden könnte. Da fiel mein Blick auf die Tür zur kleinen Kammer. An sie hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. So öffnete ich diese und suchte nach dem Schalter fürs Licht.

Die Glühbirne an der Decke flammte auf. Da von Granny die alten Regale noch drinnen standen, war der Raum nicht völlig leer. In einer Ecke entdeckte ich sogar ein paar Gläser, die mit Gemüse und Obst befüllt waren.

Die Beschriftung stammte eindeutig von Granny. Ob man das noch essen konnte? Ich stellte das Glas zurück und schaute mich weiter um und konnte auf der anderen Seite Kartoffeln und Zwiebeln entdecken.

Angus schien sich schon richtig eingelebt zu haben, obwohl er erst zwei Tage hier wohnte. Ich nahm mir vier große Kartoffeln un eine Zwiebel und verließ den Raum wieder. Zurück in der Küche, schaute ich mir noch einmal alles an und dachte darüber nach, wie Grannys Rezept noch einmal ging.

Ich brauchte einen Topf. Zu meiner Schande musste ich mir eingestehen, dass ich mich in meiner noch nicht gut auskannte. Der Kochtopf war aber schnell gefunden und stellte ihn auf die Arbeitsfläche.

Ich schnitt das Päckchen mit dem Fisch auf und hielt ihn kurz unter das fließende Wasser, bevor ich ihn in den Topf legte. Wo waren die Gewürze? Ich öffnete einen Hängeschrank nach dem anderen und wurde beim letzten fündig.

Schnell waren Lorbeerblätter gefunden, wovon ich zwei zum Fisch gab. Ich füllte das Ganze mit Wasser auf, so dass der Fisch gerade damit bedeckt wurde. Noch etwas Salz und schon stand es auf dem Herd.

Bis der Fisch zu kochen anfing, konnte ich den Lauch putzen und mit der Zwiebel schneiden. Auch die Kartoffeln waren schnell geschält und in große Würfel zerteil. Die Haustür wurde geöffnet.

„Bin zu Hause!“, hörte ich Angus rufen.

„Bin in der Küche“, rief ich zurück.

Wenige Sekunden später erschien er im breitgrinsend und Händereibend im Türrahmen.

„Du kochst?“

„Ja, ich hatte Lust dazu. Übrigens danke, dass du uns mit Lebensmittel eingedeckt hast, so richtig habe ich da gar nicht daran gedacht.“

„Kein Problem, ich wohne bei dir und will mich ja deswegen auch irgendwie einbringen. Zudem hast du die vergangenen Tage andere Dinge im Kopf.“

Da hatte er wohl recht.

„Machst du Cullen Skink*?“

„Als ich den Fisch sah, kam mir der Gedanken. Granny hatte da ein tolles Rezept. Ich hoffe du hast ihn nicht anderweitig verplant?“

„Nein, nein, er war im Angebot, da dachte ich, kann man bestimmt etwas Tolles daraus zaubern.“

„Du bekommst natürlich das Geld von mir zurück.“

„Nein, lass mal Finn. Du lässt mich hier wohnen, dann lass mich wenigstens etwas bei steuern.“

„Muss nicht sein, das weißt du!“

„Ja, aber ich will es so…, kann ich dir etwas helfen?“

„Muss eigentlich nur noch kochen. Sag mal, ich habe gesehen, dass von Granny noch jede Menge eingewecktes da ist. Kann man das überhaupt noch essen?“

„Das müssen wir einfach probieren. Vieles ist jahrelang haltbar.“

„Gut, aber nicht heute Abend.“

Angus hatte sich auf einer der Stühle am Tisch niedergelassen und zog seine Beine an.

„Wie… ist es heute im Büro gelaufen?“, fragte er vorsichtig.

Ich lächelte ihn an.

„Besser als gedacht! Der Verdacht, dass ich an dieser Sache beteiligt sein könnte ist vom Tisch und der Chef möchte von mir Ideen für neue soziale Projekte.“

„Und schon irgendwelche Ideen?“

„Ja, zum Beispiel dein ehemaliges Zuhause.“

Angus wurde blass.

„Was hat deine Bank mit meinen Eltern zu schaffen?“

„Oh entschuldige Angus, dass meinte ich nicht. Das Wohnheim. Es muss ja irgendwie wieder aufgebaut werden.“

„Aber ich dachte, du bist gegen Wohnheime“, sagte Angus überrascht.

„Schon Angus, aber es ist ein notwendiges Übel, wo sonst kann man so viele Menschen unterbringen? Man kann sie aber so gestalten, dass sie etwas wohnlicher wirken.“

„Und wie soll das gehen?“

„Mehr Möglichkeiten sich zu Waschen…, etwas zu kochen, man kann die Zimmer auch effizienter gestalten. Ein Waschbecken in jedem Zimmer. Zimmer für Familien, oder auch Einzelpersonen… Mütter mit Kindern.“

„Und das willst du alles in einem Haus unterbekommen?“

„Was in das Haus hineinkommt und wie es aufgeteilt ist, entscheidet immer noch der Architekt, wir, die Bank als Investor können nur Wünsche äußern. Bis Freitag habe ich Zeit, ein kleines Dosier zusammen zu stellen.“

„Reicht dir da die Zeit überhaupt?“

„Blair wird mir helfen, sogar vom Chef persönlich abgesegnet.“

„Dann mal fiel Spaß.“

Das kochende Wasser hatte ich abgestellt und ließ den Fisch noch etwas ziehen, bevor ich die Brühe abgeschüttete.

Mit etwas Fett dünstete ich die Zwiebel und den Lauch an, bevor ich die Kartoffeln hinzugab und mit der Fischbrühe wieder auffüllte. Während die Kartoffeln köchelten, zerpflückte ich den Fisch mit dem Messer und einer Gabel.

„Kommt noch wer?“, fragte Angus.

„Wieso?“

„Das ist ein bisschen viel für uns zwei, oder?“

„Dann haben wir noch etwas für morgen, oder du nimmst es mit auf die Arbeit“, schlug ich vor.

„Gute Idee“, strahlte mich Angus an.

Als die Kartoffeln weich waren, nahm ich den Stampfer und zerdrückte die Kartoffelstücke, bis alles etwas breiig war.

„Wie das schon duftet“, meinte Angus.

„Es ist auch gleich fertig.“

„Dann deck ich schon mal den Tisch.“

Angus setzte sich in Bewegung und holte zwei Teller aus dem Hängeschrank, während ich dem Brei etwas Milch unterrührte, den Fisch wieder hinzugab und mit Salz und Pfeffer das Ganze würzte.

Wenig später saßen wir beide am Tisch und löffelten unsere Suppe.

„Oh das schmeckt so gut“, sagte Angus, „ich weiß gar nicht mehr wann ich das zum letzten Mal gegessen habe.“

„Ich auch nicht.“

Ein Heulton weckte unser Interesse.

 

(*)= Schottische Fischsuppe

 

 

 

 

 

 

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